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19241930
  1. 1924-07-01 · Heft 7 (Juli 1924) · p. Seite 14 · Franz Kafka

    14 MENORAH FRANZ KAFKA Anläßlich seines Todes (3. Juni 1924) / Von MANFRED STURM ANN „In einem Sanatorium in der Nähe von Wien ist der Novelli…

  2. 1924-11-01 · Heft 11 (November 1924) · p. Seite 10 · Aus seinen Werken

    10 MENORAH FRANZ KAFKA / AUS SEINEN WERKEN Dank dem liebenswürdigen Entgegenkommen des Kurt Wolff-Verlages A. ()., München, bringen wir in Erg…

  3. 1925-07-01 · Heft 7 (Juli 1925) · p. Seite 154 · Autobiographische Skizze

    …iumphierend mit leeren Händen da. Ich schrieb Gedichte, wie man sich selbst ein Geheimnis eingesteht. Zu jener Zeit war Max Brod bereits ein bekannter Name. Die Korrekturbogen von Werfeis „Weltfreund" gingen von Hand zu Hand. Mit Franz Werfel, Paul…

  4. 1925-12-01 · Heft 12 (Dezember 1925) · p. Seite 270 · Arnold Zweig: Lessing, Kleist, Büchner [Rezension]

    …HEREINLAUF S. j. AGNON: Und das Krumme wird gerade. Jüd. Verlag, Berlin. DAVID BERGLSON: Am Bahnhof. Benj. Harz-Verlag. MAX BROD: Reubeni. Kurt Wolff-Verlag, München. EMIL BERNH. COHN: Legenden. Verlag Georg Müller, München. CARL HAUPTMANN: Ismael …

  5. 1926-01-01 · Heft 1 (Januar 1926) · p. Seite 59 · Vier Palästina-Bücher [Rezension]

    … Diese Kunst erhebt das Buch über die Zeit, in der es geschaffen, zu einem bleibenden Werke der ostjüdisehen Literatur. MAX BROD: Reubeni, Fürst der Juden. Kurt Wölfl1-Verlag. München 1925. Max Brods letztes Werk gehört zu den historischen Romanen,…

  6. 1926-08-01 · Heft 8 (August 1926) · p. Seite 463 · Musik in Palästina

    …eistete und daß Ernest Bloch (Amerika), Darius MiLhaud (Paris), Weprik (Moskau), Prof. Dr. Adolf Weißmann (Berlin), Dr. Max Brod (Prag) begeistert zustimmten. Das Wiener Streichquartett hat seine Mitwirkung (bei Verzicht auf Honorar) in Aussicht ge…

  7. 1926-12-01 · Heft 12 (Dezember 1926) · p. [Seite] · Warnung an die jüdische Geistigkeit

    …it er bis heute (einer Welt zum Verhängnis) nachwirkt, nicht das mindeste zu tun. Aber das ist nicht wesentlich. Ob ein Franz Werfel Menschen aus der Gegenwart oder aus der Wellwende vor zweilausend Jahren äslhetisch aufgemutzte Reden führen läßt, ist …

  8. 1927-03-01 · Heft 3 (März 1927) · p. Seite 183 · Das jiddische Theater in New York

    …ndiger Mitarbeiter war Schalom Asch, sein Londoner Korrespondent eine Zeitlang Ramsay Macdonald, in Berlin vertritt ihn Karl Kautsky. Einen Gradmesser für den Kulturwert des russisch - jüdischen Proletariats bildet wohl die ln cinem jiddischen Theater …

  9. 1927-03-01 · Heft 3 (März 1927) · p. Seite 200 · Ein Buch unserer Zeit: Heinrich Berl [Rezension]

    …reibers Name, einer nach tragischem Leben auf tragische Art früh dahingegangenen Künstlererscheinung, trotz mancher von Max Brod ausgegangener intensiver Hinweise einer weiteren Öffentlichkeit noch kaum geläufig sein dürfte. Es soll und wird sich w…

  10. 1927-08-01 · Heft 8 (August 1927) · p. 491 · Franz Kafka

    FRANZ KAFKA Notizen zu seinem Nadilaßroman „Das Schloß" Von Manfred Sturmann i. Als Franz Kafka, der Präger jüdische Dichter, einun…

  11. 1927-08-01 · Heft 8 (August 1927) · p. Seite 492 · Franz Kafka

    …lche die Zeit überhaupt je an ihre Wesen gestellt hat, sehen wir in dem Werke Franz Kafkas berührt, das der Herausgeber Max Brod mit Recht als eine Fausldichtung bezeichnet. Darum sollten gerade wir Jüngsten diesen Dichter lieben lernen, der so ,,m…

  12. 1928-01-01 · Heft 1 (Januar 1928) · p. 63 · Zwei Bücher von Georg Hermann [Rezension]

    …er vielumstritlenen Stellung der Juden im Wirtschaftsleben Deutschlands wird sie so bald an Aktualität nicht verlieren. MAX BROD: DIE FRAU, NACH DER MAN SICH SEHNT. Paul Zsolnay-Verlag Wien. Im tollen Wirbel der Pariser Vergnügungsstätten lernen wi…

  13. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. 191 · Franz Werfel: Der Tod des Kleinbürgers [Rezension]

    FRANZ WERFEL: DER TOD DES KLEIN¬ BÜRGERS. Paul Zsolnay Verlag, Wien- Leipzig. Viel verborgenen Heroismus kennt der Alltag des Lebens…

  14. 1928-05-01 · Heft 5 (Mai 1928) · p. Seite 319 · Von ostdeutschen Juden [Rezension]

    …santen Mitteilungen eine ansprechende, gefällige Form zu finden gewußt hat, mag zum Schluß noch angemerkt werden. J. J. FRANZ WERFEL: GEDICHTE. Paul Zsolnay Verlag, Wien. Unter den wenigen jüdischen Schriftstellern, die die neubegründete preußische Dic…

  15. 1928-11-01 · Heft 11-12 (November 1928) · p. 721 · Franz Werfel: Der Abituriententag [Rezension]

    BIBUOGRAPHTE FRANZ WERFEL: DER AMTUIUKNTEN- TAG, Paul Xsolnay Verla-, Wien-Berlin. Diese Novelle behandelt die Geschichte einer Jugcndschuld. War…

  16. 1929-11-01 · Heft 11-12 (November 1929) · p. Seite 642 · Edna Ferber, Das Komödiantenschiff [Rezension]

    …t in glücklicher Weise die bildhafte Sprachweise des jiddischen Autors mit wohlgeformter Präzision des Ausdruckes. H—n. MAX BROD: EINE LIEBE ZWEITEN RAN¬ GES. Paul Zsolnay-Verlag, Wien-Berlin. Das Geheimnis der weiblichen Psyche, jene unentwirrbare…

  17. 1930-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1930) · p. Seite 102 · Der Umsturz in Deutschland [Rezension]

    … geben in schauerlicher Deutlichkeit das Bild dieser Zeit und einer ihre Menschheil vergessenden Klasse wieder. Singer. FRANZ WERFEL: BARBARA ODER DIE FRÖMMIGKEIT. PaulZsolnay-Verlag, Wien. Es ist eine alte Erscheinung, daß das lesende Publikum der Ent…

  18. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 333 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    …m wenden, zu den beiden jüdischen Romanciers, denen wir bleibende literarische Schöpfungen verdanken: Georg Hermann und Max Brod. Hermann hat die zwei modernen jüdischen Frauentypen, von denen die hier besprochenen alle Spielarten sind, mit künstle…

  19. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 335 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    …euartige Erscheinung kommt ebenfalls, obwohl böswillig ausgelegt, in Donnays ,,Le Retour de Jerusalem'4 zum Ausdruck1). Max Brod, einer unserer bewußtesten und seinem Volke am herzlichsten zugetanen jüdischen Schriftsteller, hat in seinem Prosawerk…

  20. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 336 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    …gebung lebt, worin, wie Brod zeigt, die Jüdin allein zu freier, harmonischer Entwicklung gelangen kann: in der Familie. Max Brod mit seinem gesunden Blick aufs Leben sieht das Vorübergehende all' dieser übertriebenen Gehirnlichkeit, dieses krankhaf…