-
…. Das heute so aktuelle Jesus-Problem hat er in einer scharfen, aber sehr vornehmen und objektiven Polemik gegen Kaiser Napoleon III. vor 45 Jahren noch angeschnitten. Diese Schrift Philppsons, die ungeheures Aufsehen erregte und in alle europäischen S…
-
…at natürlich beides überlegen als „Auswüchse" getadelt, obwohl der Schaden nicht gross ist, wenn statt Possenschmierern Moliere zu Worte kommt und der grosse Reichtum der Weltliteratur im Rezitationssaai endlich in bar umgesetzt wird. Ist doch mei…
-
…rch die folgende Gegenüberstellung skizzieren möchte: nach dem Semigothä sind Jesus und die Makkabärer Kelto- Germanen; Napoleon III., neun Päpste und die Borgias sind Juden. Nur noch eine aus der Legion der Unwahrheiten sei richtig gestellt. Zur Einle…
-
…st nur zu gerne,, dass ohne die Arbeit jener Jahre, wie Renan sagt,, nous serions tous brules vifs. Erst neuerdings hat Anatole France,' dieser vollendete geistige Anarchist, in seiner Erzählung ,,Les dieux ont soif" die französische Revolution blutig ve…
-
…den Proletarierkindern alle Morgen die L . . . . herausnehmen . . . Dazu also hatte sie Homer und Plato gelesen, Dante, Moliere und Voltaire. . . . Sie seufzte tief und schob das elegante Frühstückskörbchen mit einem zornigen Ruck beiseite, so das…
-
…müßte dies für alle Sorten von Juden Igelten. Die Missetat drohte, sich gegen die Ur- 'heber zu wenden. Ueberdies hatte Voltaire vor kurzem eine Schrift voll gehässiger Anklagen gegen die Juden veröffentlicht, um sich jfür die schmutzigen Händel sc…
-
…ux freres de la Moldavie!" Cremieux wurde auf der Stelle vom Kaiser empfangen und hatte mit ihm eine lange Unterredung. Napoleon III. erkundigte sich nach allen Umständen genau und schloß : „Mes sympathies sont acquises pour de si grandes infortunes." …
-
…gen. Frankreich, welches sich bis 1871 als die Vormacht auf dem europäischen Kontinent betrachtete, und besonders unter Napoleon III. die Prestigepolitik aufs äußerste trieb, außerdem sich das Protektorat über sämtliche Christen des Orients beimaß, spi…
-
…n verdrängt werden. Hoffen wir, daß statt des räuberischen Europa ein gerechtes Europa erstehen wird, wie dies zur Zeit Napoleons III. der Fall war. Solange dieser regierte, strahlte die Sonne der Gerechtigkeit in vollstem Glanz, mit seinem Tode brach d…
-
…ens'' ganz fern. Luther und die Seinen hatten ebenso wenig jüdische Mitstreiter wie Montesquieux, Diderot, Rousseau und Voltaire, die die französische Revolution vorbereitet, oder diejenigen, die sie ins Werk gesetzt haben. In diesen beiden Fällen …
-
…ren Regionen des Kulturlebens gerade das Unnütze das Wichtigste ist. Le superflu, chose la plus necessaire, sagt einmal Voltaire. Kunst, Philosophie, höhere Mathematik, Astronomie sind wirtschaftlich vollkommen unnütz. Sie bringen nicht nur nichts …
-
…sie barbarisch. Zu Rousseaus Predigt der Rückkehr zur Natur und dessen naiver Verhimmelung des „Naturmenschen" bemerkte Voltaire: Wenn man das liest, bekommt man ordentlich Lust, auf allen vieren zu kriechen. Und in der Tat, sobald der Mensch aufhö…
-
…ergeworfenen, den man sich nach dem „Rechte" des Siegers aneignen darf. „Le conquerant va d'abord au coffre-fort", sagt Voltaire. Wie jedoch bekanntlich der Krieg nur eine Fortsetzung der Politik, aber mit anderen Mitteln, ist, so wird auch die int…
-
…, wenn wir fortfahren, ihn zu bekennen und zu betätigen. Wenn man sich schon assimiliert, dann nur mit den Quäkern, mit Anatole France, Romain Rolland, Barbusse oder Jaures, nicht aber mit D^roul&de und L6on Daudet und Clemenceau... Der Rabbiner von Pari…