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…Panverlag. Berlin 192/1). 375 S. Benedetto Croce: Grundlagen der Politik (Meyer & Jessen, München 1924). 60 S. 2.5o Mk. Hans Kohn: Die politische Idee des Judentums (Meyer & Jessen, München 1924). 60 S. 2.5o Mk. Herausgeber und Sthriftleitung: Profe…
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…Neuauflage des Lehmann'schen Rabbi Joselmann.2) Er hat mit dem Reubeni nur die Zeit gemeinsam, die Liebe zu seinenGlaux)Max Brod: Reubeni, Fürst der Juden. Ein Renaissanceroman. München, Kurt Wolff, Verlag. 1925. 2) Rabbi Joselmann von Rosheim. His…
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…er erst zerstört des Judentum. Das war die große Erkenntnis des Paulus. III Mit der Kraf t des großen Seelenkünders hat Franz Werfel den Apostel zu enträtseln versucht und eine überraschende Deutung von ihm gegeben. Ein unheimlicher Zug im Wesen so man…
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…ipielle Bemerkungen zu einer zionistischen Sdirift Von B. Jacob und W. Michel Die mir vom Verlag übersandte Schrift von Hans Kohn und Kobcrt Weltsch: „Zionistische Politik" gab ich Herrn Rabbiner Dr. Jacob- Dortmund zur Besprechung. Kaum war diese b…
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Prinzipielle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift Das Buch, von dem ich hier ausgehe, ist von Hans Kohn und Robert Weltsch und heißt „Zionistische Politik". Es trägt die Anschauung, daß die Juden eine einheitliche Nation un…
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…diesen Punkt eingehe, muß aber erst die Folgerung aus der oben behandelten nationalistischen Grundthese gezogen werden. Hans Kohn führt am Schluß seines Aufsatzes über Moses Heß einen Ausspruch dieses Schriftstellers an, welcher lautet: „Wäre es wah…
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Hans Kohn' die deutschen Juden eine Frage innervolklicher Ordnung. Für die Nationaljuden ist das "Vorbild der Lebensgestaltung fü…
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…lhelm Michel meint, an allgemeinen menschlichen Bestrebungen mit allen unseren Mitbürgern und Mitmenschen teilzunehmen. Robert Weltsch schreibt: Ich danke Ihnen für Ihr loyales Entgegenkommen, daß Sie mir zu den Bemerkungen meines Freundes Hans Kohn noch…
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Robert Weltsch 3en, daß Nichtjuden und obendrein liberale so denken wie Michel, nämlich, daß sie die restlose Assimilation als Bedingu…
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…handensein einer solchen gefährlichen Spannung und auch über ihre inneren Gründe waren sich einsichtige Zionisten klar. Robert Weltsch schreibt darüber in der Jüdischen Rundschau (Nr. 69, 3. Sept. 1929, S. 431: „Jüdische Solidarität'*): 486
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…n, auf die Politik der starken Hand, so erwartet der Brith Schalom, hinter dem Männer wie Arthur Ruppin, Hugo Bergmann, Hans Kohn, Ernst Simon, auch gesinnungsgemäß die führenden deutschen Zionisten, an Presse die „Jüdische Rundschau", die Prager „S…
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^STJTi SLTZ^T^^^ ^""Morgen " Sinn hat Hans Kohn völlig recht, wenn er schreibt, daß die Politik des Juden „anscheinend ganz Zukunftsidee und doch ganz Gegenwart" ist; …
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…olitische Bücherei Zentralverlag G.m.b.H.. Berlin W. 3 5: Siegfried Passarge: Ägypten und der arabische Orient. Bd. 23. Hans Kohn: Orient und Okzident. Bd.24. Kuno S t r o ni mel: Der Idealismus neuer Menschen. Selbstverlag. Düsseldorf 1939. iöi S. …
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…ten Stunde die sterbende Gemeinschaft der Familie zu retten sucht? Kein Zufall scheint es, daß zur selben Zeit der Jude Franz Werfel eine dem Typ nach alt-patriarchalische, freilich katholische Familie zeichnet, der er schon das Siegel dieses neuen Bün…
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…s Judentum versuchen, für eine notwendige Bildungsarbeit an Juden das spezifisch Jüdische festzulegen. Die Aufsätze von Ismar Freund über die deutsche Judenfrage vor hundert Jahren; von Arno Kapp über die Leipziger Meßjuden, die um ihre Gleichberechtig…
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Der Morgen brachte in den letzten Monaten u.a. IM F E U Jakob Wassermann: Marie / Thomas Mann: Der Knabe Henoch / Leo Sternberg: Vom Hohenpriesterstamm / M.Y. ben Gavriel: Der Garten des Serge…
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Werner Kraft: Über detl Tö(l Zu Franz Kafkas „Traum"*) he Soleil ni la Mort ne se peuvent regarder fixement. harochefoucauld. „Jose/…
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…st, von Süßkind von Trimberg (dem jüdischen Minnesänger der Manessischen Liederhandschrift) bis zu Jakob Wassermann und Franz Werfel. Diese Zwischenstellung ist das Stetige. Wandlung erfuhr nur das Reagieren der anderen auf diese dem jüdischen Dichter …
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…ürdigerweise andere deutschjüdische Lyriker bei der „sentimentalischen" Großstadtpoesie verharrt. So haben zum Beispiel Franz Werfel in den Versen „Eine alte Frau geht" und Alfred Wolfenstein in dem Gedicht „Städter" die Einsamkeit des Großstadtmensche…
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… Borchardt einmal gesagt: „Es ist das Recht der Welt, zu vergessen, aber die Pflicht des Dichters, zu gedenken", so hat Willy Haas mit Recht dazu bemerkt, Borchardt habe das Recht der Welt, zu vergessen, für sich und sein Judentum in einem nicht uner…