Mannheim
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191619221928
  1. 1916-01-01 · Editorial · p. 2

    …udäologie................................. 13 — Der Pinkes. Von den Wandlungen der ostjüdischen Intelligenz........ 750 Jecheskiel Kaufmann, Die hebräische Sprache und unsere nationale Zukunft . . . 407 Jakob Klatzkin, Der Gast.......................…

  2. 1916-09-01 · Heft 6 (September 1916) · p. 363 · Achad Haam als Erzieher

    …r. Dies gilt —■ in ungleichem Sinne freilich — von Israel Baalschem, von Elia Gaon, in einer gewissen Richtung auch von Theodor Herzl. Dies wird man uneingeschränkt von Achad Haam sagen dürfen. Der einzigdastehende, noch in steter Ausbreitung begriffene…

  3. 1916-10-01 · Heft 7 (Oktober 1916) · p. 492 · Wie aus einem Juden ein Deutscher ward

    …e, gleich unter seine jüdische Brille. Dr. Christine Touaillon hatte in den „Dokumenten des Fortschritts1' eine Studie „Ernst Lissauer" veröffentlicht, in der seines Judeseins natürlich mit keinem Worte Erwähnung getan wurde. Stracks schrieb mein Freund …

  4. 1916-12-01 · Heft 9 (Dezember 1916) · p. 1

    … Nationale Erwählung und nationale Besinnung / Berl Locker, Die allgemeinen Gesetze der Assimilation und die Ostjuden / Robert Weltsch, Ein Feldpostbrief aus dem Osten / Jakob Klatzkin, Grundlagen des Nationaljudentums i / Ernst Eli jahu Rappeport, Ketze…

  5. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 26 · Jude und Europäer

    26 Arnold Zweig: Daß die Überwindung der Spannung zwischen der plötzlich so großartig erhellten und geweiteten deutschen Kultursphäre —…

  6. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 127 · Der Westjude als Kulturdünger

    … er die Not des Westjuden. Der assimilierte Jude kommt nach Grabowskys Meinung für den Zionismus nicht in Betracht. War Theodor Herzl wirklich nicht assimiliert? Das assimilierte Judentum hat die zionistische Partei geschaffen. Ihre eigentliche Lebenskr…

  7. 1917-01-01 · Heft 3 · p. 173 · Idee und Organisation

    …, einem Judentum, das lebt, weil es sich nicht opfern muß, aber sich opfern kann. 8. ___ Man begreift wohl jetzt, warum Theodor Herzl, das bisher größte und schwerste Opfer des Zionismus, weil Opfer wider Wissen und Willen, durch Bestimmung und Schicksa…

  8. 1917-01-01 · Heft 3 · p. 174 · Idee und Organisation

    …der jüdischen Überlieferung. Erst wenn diese „guten Juden** und schlechten Menschen ganz verschwunden sein werden, wird Theodor Herzl in den jungen und reinen Herzen einer neuen Generation auferstehen . . . Zu einem rechten Schluß wäre es eigentlich noc…

  9. 1917-01-01 · Heft 9 · p. 618 · Arnold Zweig

    6x8 Gustav Krojanker: lichkeit und — ein künstlerischer Fehler. Denn woran es diesem Sohn, der gleichzeitig Referent des Ganzen ist, gebrech…

  10. 1917-01-01 · Heft 9 · p. 623 · Arnold Zweig

    Arnold Zweig 623 Nabal wuchs aus derselben Stimmung wie die Gestalt des einsamen Chronisten zu Palästina. Die beiden ähneln einander…

  11. 1917-01-01 · Heft 9 · p. 632 · Bergmanns "Moses" [Rezension]

    …urch — sei auch der Weg noch so schwer!" Nur die Menschen unseres Zeitalters haben jenen Zustand zum Ideal erhoben, den Nathan Birnbaum „Fassadengenügsamkeit" nannte, und darum ist gerade unser Geschlecht vor dem Richterstuhl Mosis verurteilt. Alle Größe …

  12. 1917-01-01 · Heft 10-11 · p. 728 · Hebräische Bewegung

    …Eschkoloth". Der erstere Verlag hat bereits zwei gute Bücher herausgebracht: den ersten Band der Ausgewählten Werke von Reuben Brainin und das Buch „Mikeren sawith" (AusderEcke) von Professor David Neumark.' Der zweite Verlag verspricht in Bälde die in v…

  13. 1917-01-01 · Heft 12 · p. 749 · Nationale Ideologien im Judentum der Gegenwart

    … wir auch schon eine genauere und notwendige Grenze gezogen für die Stellung Achad Haams und Nathan Birnbaums gegenüber Theodor HerzL Sein Grundelement ist der politisch-zionistische Nationalismus; ihres ist der nationale Intellekt. In Theodor Herzl ver…

  14. 1917-01-01 · Heft 12 · p. 750 · Nationale Ideologien im Judentum der Gegenwart

    …rgessen machen, warum wir hier seine Worte so ausführlich anführen; sie belegen es als ein aufrichtiges Bekenntnis, daß Theodor Herzl zum Judentum von außen herankam; daß in ihm ein ernster Wille zum Judentum drängte, nicht aber — um es schroff auszudrü…

  15. 1917-01-01 · Heft 12 · p. 751 · Nationale Ideologien im Judentum der Gegenwart

    …sönliche Moment nicht ausschalten. Ist doch die scharfe Opposition Achad Haams und noch mehr die Nathan Birnbaums gegen Theodor Herzl wohl zu begreifen. Der eine wie der andere — sie hatten lange vor ihm den Boden bereitet für die nationale Aussaat. Da …

  16. 1917-01-01 · Heft 12 · p. 752 · Nationale Ideologien im Judentum der Gegenwart

    752 Bernard Tag: Und Nathan Birnbaum? Wie er von der äußeren Bewegung, die er selber geschaffen und mitgeschaffen hatte, immer mehr in deren „innere Linie" …

  17. 1917-01-01 · Heft 12 · p. 776 · Vox clamantis [Rezension]

    …e, die ihre Kleinmut zerriß, aufsuchten und auffanden. Sub specie aeternitatis. „Jeremias ist unser Prophet", sagte mir Stefan Zweig; „er hat für uns gesprochen, fürunser Europa. Die andern Propheten sind zu ihrer Zeit gekommen. Moses hat gesprochen un…

  18. 1917-01-01 · Editorial · p. 1

    … Hechaluz, die neue Pionierbewegung.................. 223 Julius Berger, Zionismus in Polen........................ 291 Eduard Bernstein, Wie ich als Jude in der Diaspora aufwuchs.......... 186 R. Bernstein-Wischnitzer, Alte Friedhofskunst.................…

  19. 1917-01-01 · Editorial · p. 2

    II Inhaltsverzeichnis Hedwig Lachmann, Zwei Gedichte........................ 411 Gustav Landauer, Strindbergs Historische Miniaturen............... 97 — Der Kaufmann von Venedig.......................... 378 Siegfrie…

  20. 1917-01-01 · Editorial · p. 3

    …el Reichert, Tat und Arbeit . . 771 Markus Reiner, Das intelligente Volk 207 — Die Religion der weißen Wäsche . . 573 — Uriel Birnbaum.......... 717 R. Salm an, Ein Bekenntnis . . . . . 414 — Garantien............. 572 — Ein Fallstrick........... 774 Dat…