Mannheim
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192519311938
  1. 1925-12-15 · 3 (15.12.1925) · page 8

    …ent eine reiche Anhängerschaft, dem Verfasser gebührt warmer Dank. Rabbiner A. Posner, K.'el. Atlas übrr Palästina. Von Georg Landauer. Mit ausführlich beschreibendem Text. Einleitung von Sven. Hedin. 300 Bilder. München. 1925. Meyer & Jessen. Preis 20 M…

  2. 1926-02-15 · 2 (15.2.1926) · page 4

    …ht fand.; . wurde zerschmettert." „So lag," wie der ehemalige Schulmann und nun- : mehrige verdienstvolle Bodenreformer Adolf.Damaschke -J. sagt, „die soziale Frage am Lebenspfade eines jeden . Volkes. Hellas antwortete mit seiner Kunst und seiner Philoso…

  3. 1926-08-15 · 8 (15.8.1926) · page 4

    …sung entspricht, sonst kindgcmäße Umschreibung! Wie sehr Kinder zum Falsch- und Mißverstehen geneigt sind, dafür bietet Adolf Damaschke (Aus meinem Leben S. 48) einige köstliche Proben. Daß man aber auch nicht in kindliches Lallen verfallen soll und gar z…

  4. 1926-10-15 · 10 (15.10.1926) · page 7

    …iebrrmann, Einstein u. v. a. Es sind auch meistens wertvolle Aussprüche, die uns geboten werden. Wir geben davon wieder Karl Emil Franzos: „Klug sein, ist viel, — gut sein, ist mehr, — gerecht sein, ist alles." Ludwig Barnay, den einst so berühmten Bühnenkü…

  5. 1927-06-15 · 6 (15.6.1927) · page 8

    …d e r, Dr. Richard L e w i n s o h » (M o r u s), I. M i e - s e s, Leo M o tz k t n (Paris), Arno N a d e l, Professor Franz Oppenheimer, Chefredakteur Dr. Felix Pinn er, Jakob Rosen heim, Rabb. Dr. Caesar Seligmann, N. So ko low, London, Pros. Eh. Weizm a…

  6. 1928-05-15 · 5 (15.5.1928) · page 2

    …nn wir auch schon älter sind, uns doch die Seele des Jugendlichen keine terra incosuita ist, wenn wir wahr machen,- was Franz Oppenheimer auf der 2. Meißener Tagung am 31. 8. 1923 der versammelten deutschen Jugend zurief: „Jugend ist keine Kalenderangelegen…

  7. 1930-05-15 · 5 (15.5.1930) · page 7

    … ch o l o g i f ch e H y p o t h e i e u von Hans Driesch, Jüdische B a u e r n f r L m m i g k e i t in Palästina voll Ernst Simon, Jüdische Frömmigkeit in der deutschen L a n d g e m einde von Emil Schorsch, D a H ü o . D i e E r o st e Wissenschaft…

  8. 1930-10-13 · 10 (13.10.1930) · page 8

    …der Nachkriegszeit kommt kaum zur Selbstbesinnung! So ist es denn mit. Genugtuung zu begrützen, datz der Schriftsteller Paul Mühsam durch oben genannte Schriften uns zwingt, den stynellebigen Menschen in seinem rastlosen Schaffen und m seinem Tempo ei…

  9. 1931-03-16 · 3 (16.3.1931) · page 1

    …eologische nationale und soziale Tendenzen, wurde aber sehr bald von den Hauptmitarbeitern Stöckers: Friedrich Naumann, Adolf Damaschke und H. v. Eerlach wegen ihrer antisemitischen Einstellung verlassen, und damit wurde der Zusammenbruch jener Bewegung h…

  10. 1933-05-15 · 5 (15.5.1933) · page 6

    …des Ghettomenschen. Das Problem der deutsch-jüdischen Bauernsiedlung wird in dem Aufsatz von Ernst Holzer erörtert, dem Franz Oppenheimer eine eingehende Erwiderung und Ergänzung folgen läßt. — Aus dem bedeutenden Werke des großen römischen Historikers Dess…

  11. 1934-06-26 · 7 (26.6.1934) · page 9

    …s Forschungsinstituts für hebräische Dichtungen. Band I. 1933. Schocken-Verlag. Der Mäzen jüdischer Wissenschaft Salman Schokken hat im Jahre 1930 in Berlin ein Forschungsinstitut für Geschichte und Quellenstudium der hebräischen Dichtung gegründet…

  12. 1936-08-01 · 8 (1.8.1936) · page 5

    …o hat es der Schreiber dieser Betrachtung erfahren — das Gedicht ab, ebenso wie den Psalm" „Von der Schweigsamkeit" von Ernst Lissauer und Werf eis „Ich habe eine gute Tat getan" mit seinen 58 Versen, die zu lesen im Hinblick auf das "schlichte Faktum de…

  13. 1937-12-01 · 12 (1.12.1937) · page 8

    …l über „das jüdische Buch" und gibt aus genauer Kenntnis dieses Gebietes eine Fülle kritischer Hinweise und Anregungen. Carl Landauer entwirft für die „Einwanderung nach Amerika" einen Leitfaden. Walter Laaser erzählt die lustigen Geschichten von Hersch…

  14. 1938-03-01 · 3 (1.3.1938) · page 8

    …utter. Chaluzoth und hebräische Dichterinnen erstehen im Bild und als letzte die große Frau, der das Buch gewidmet ist, Henrietta Szold, die Mutter der religiösen Jugendalijah — alle haben sie teil am Geschick der Stammutter Rahel, die sich nicht trösten …