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137 tobte das wilde Blut, das später den Mann gefürchtet machte, Zu dem war er älter als Jfak, und Sarah war bange, daß er das Herrenrecht im Hause an sich reißen würde; eine Mutter, gemartert von der Sorge um das körperliche und geistige W…
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138 Mutter entstammten, berichtet, und in einer großen Reihe ähnlicher Fälle, weist sie uns darauf hin, daß die Entwürdigung des Weibes ohne weiteres die Schuld und die Zerrüttung zur Folge hat. Die Schrift zeigt schon auf den ersten Seiten…
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139 kommen später begehen würden; da sprach der Herr zu ihnen: עכשיו מה הוא צדיק או רשע. Was ist er jetzt, gerecht oder ein Sünder und sie sagten: o jetzt ist er ein leidender schuldloser Knabe, und der Herr erwiederte: איני דן את האדם אלא …
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140 erhaltest; werden sie diese religiös und sittlich erziehen oder werden sie sie allerhand Künste und Fertigkeiten lehren und darüber die Kunst des Lebens vergessen? Bei Vielen müßte wohl die Antwort lauten wie…
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141 #n ober ten lehren Bei Vielen sie weiden rgenbett, sie e und Edle l, und wer- Wie Wedie ideale on all dein :letzt wird, ' widert, die j >enr Krnisi j immer den j mb seinem ilichen, der Zustand;" ilillen, jetzt I getäuscht, re wir hier l…
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XVIII. Predigt am Kok-nidre. Versöhnung, großes göttliches Wort, daß du, Allgütiger! alljährlich den Menschen zurufst, daß sie sich wiederftnden und Dich, den Quell ihrer Seelen und ihrer Seligkeit, daß sie ausruhen von der wilden Jagd nach…
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erfahren, sie sind Alle gerufen um Genesung zu schlürfen aus dem Borne des Lebens. Aber ob auch diese Mahnung schon seit Jahrtausenden verkündet wird, sie dringt nicht zu dem Ohr und dem Herzen der Völker, sie meinen, nicht ihnen sei die Bo…
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144 seine Söhne zu dem Dienst des Herrn, und wie eifrig auch die finstern Mächte arbeiten, unr Israel wankend zu machen, in seiner Treue, um es auch an diesem Tage hinauszulocken aus den Hütten des Friedens aus den Zelten des Herrn, nur sel…
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145 gelauscht und es ins Herz gefaßt: ״Denn an dem Tage will der Herr Euch versöhnen um Euch zu reinigen, von allen Euren Sünden, vor Gott sollt ihr rein sein." Aber der kleine Stamm, den der Herr aus Sklavenbanden zur befreienden Wahrheit …
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146 -auch darin, daß er aufs Kleinste schaut, daß er in unserem Innern wallet; menschliche Größe offenbart sich oft in der Nichtachtung des Geringen und Unbedeutenden, die g ö t t- Li che darin, daß ihr nichts zu gering ist, daß auch das Kl…
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heute unzählige Menschen in der Fessel unwürdger Knechtschaft, müssen wir den Blick nicht weiten um die Noth auch der Stämme zu sehen, die uns nicht stammverwandt, die uns fremd sind, aber uns nicht fremd sein sollten? Und giebt es keine an…
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148 Joch der alten Sünden und der alten Schmerzen weiterträgt» weil er den Kerker gemissermassen von innen verschließt, und-- den nicht zuläßt, der ihu hiuausführen möchte. Dieser Tag. tröstet nach dem Worte des Propheten alle Trauernden; e…
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mntergehen, daß wir dich nicht verlieren und damit selbst verloren werden. Sende uns ein Jahr der Gnade, daß die Redlichen blühen, daß Gottesfurcht wachse, daß die Glücklichen dich erkennen als den Quell oer Freuden und die Trauerntzen dich…
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150 den überkommt es wie eine glühende Sehnsucht nach dev Ruhe und dem Frieden der Dahingeschiedenen, fast, widerwillig wendet er sich zurück zu dem wirren und verwirrenden: Treiben der Menschen, und den Tod. nennt er einen Befreien und Erl…
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dem Welken wahrt zur Abendzeit, wenn die Schatten der Nacht sich über sie ausbreiten und sie in Dunkel gehüllt ifU Den Morgenthau der Seele nennen wir Freude, ihr Abendthau ist die Wehmuth. Der Schmerz ist das starre Eis, und in frostigen S…
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152 erschüttert von bannen; wer aber schwach und haltlos hier Eintritt, der scheidet von ihr gestärkt und gehalten. Ewiger Gott! ״Du hast uns Hartes schauen lassen, du ließest uns trinken vom Kelch, der uns betäubte;" dunahmst unseres Leben…
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153 gleichsam der Hebel, mit dem wir das Gold aus den Tiefen der Seele an's Tageslicht ziehen. Die Schätze blieben ewig in den Tiefen, Keiner erführe etwas von ihrem Dasein, Keinem wären sie nütz. Der Demant, der nicht an's Licht der Sonne …
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154 lieblose Wort steht wie ein Ankläger vor mir und fordert Rechenschaft für jeden trüben Augenblick, den ich mir und dir dadurch bereitet habe. Wie oft sehnen wir uns nach einem einzigen treuen Worte, nach einem einzigen herzigen Druck de…
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155 meinte, er gliche beinahe einem geschorenen Lamme, an denr keine Faser Wolle sei. Nun wol, fiel ihm ein verständigem Mann in die Rede, dein Gleichniß mag gelten, aber denkm dir: zwei Schafe, eins geschoren, eins mit Wolle beladen, würde…
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156 Hut, durch die guten Werke, welche als so viele gute Engel wor seine Seele treten und sagen, daß sie ihn begleiten wollen -׳vor den Thron Gottes. In diesem heiligen Raum, wo wir so oft daran gemahnt werden, wie viel Liebe wir unwiderdri…