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die Nacht auch "-*אס ו, komme $ und kann der 'hlt, gänzlich ver- A nur zu ihm, ab von dem böst, der Begierde sches Haus, das Gott nimmt uns s Kind. שנז אה Kommt, ivollt ihr wiederoft wieder; das st im Jahre hat >en, das behaltet :Leben hind…
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38 ״ בלי־ מים כן בקדש חזיתיך לראת עזך וכבודךHerr, mein Gott bist du, ich suche dich, es dürstet nach dir meine Seele, es lechzt nach dir mein Fleisch im Lande der Steppe — verschmachtet, wasserlos. So habe ich dich einst im Heiligthum gesch…
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39 -״Herr, mein t meine Seele, er Steppe - lnst im Heilig :r Herrlicheit!" ie Beschreibung k die Worte, iit ragt, meit hin- ׳erj mit seinem lebendigen Beht malen, dazu des Menschen, s Menschenhe'.z sind, wenn der ganze Mensch mit Angst und …
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40 nungstage. Noch kannst du deinem Gotte dich zuwenden, noch ist offen die Pforte, die dich dahin führt. Der Moment ist heilig, unwiederbringlich, so du es jetzt unterlassest, dich mit deinem Gotte zu versöhnen, wer weiß, ob dir dann noch …
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41 nicht minder wahr, nicht minder wirklich ist. Verschließest du heute, Israelit, dein Herz vor Gott, bekennst du heute deine Sünde nicht frei und offen vor ihm, gehst du schuldbeladen und schuldbewußt von dannen, wer weiß, ob nicht Stunde…
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42 das Gebet. Den Zusammenhang mit Gott, die Verbindung mit ihm stellt das Gebet dar. Aber nicht etwa das gedankenlose Beten, nicht das Hersagen von bestimmten Gebetstücken giebt dem Herzen die Befriedigung und die Nutze, die es in Gott zu …
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43 Gottesworte, wird es dann seine heilende Kraft nicht mehr ausüben können. ״ כל המשפיל עצמו הקב״ה מנביהוWer sich selbst erniedrigt, den erhöht Gott," wer in Demuth vor Gott hintritt, wer vor ihm seine Schwäche und Armuth eingesteht, wer d…
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44 das Mittel, niie wir den Pflichten gegen unsere Nebenmenscheu gerecht werden können. Gutes thun, fromme Werke üben, das ist ja eigentlich etwas, was der Mensch an jedem Tage seines Lebens zu thun verpflichtet ist. Bedarf es wohl erst all…
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45 entfremdet würde, damit es auch zeige, daß es die Lehren und Ermahnungen nicht vergessen, die er ihm auf die Reise mitgegeben. — so sollen wir gleichsam unserm Allvater jährlich einmal Beweise von unserer Liebe zu ihm geben, wir sollen z…
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46 Wir stehen hier vor dir sehnsüchtig und erwartungsvoll, bange Zweifel lagern sich um unsere Brust, tief ernst ist die Stimmung, bekümmert schauen wir in die Zukunft, fragend sehen wir dich an. O, löse die Näthsel, banne die Zweifel, besc…
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°artungsvoll, ernst ist di^ rnst, fragend die Zweifel,;tj)loä zu dir ns einziehen ׳ Gieb uns e wir untern Sinne und so Kinder n, so Gebete ־ j ־ ZU dir ge- . j Aehen jedes; f st unb neue;■i ochene Herz nnen ziehen. lir wandeln . die uns dir…
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48 beiden Gebieten ob? Wer hat noch nicht das Vedürfniß gefühlt, sich hierüber klar zu werden, und wie viele Gemüther beschäftigt dieses nicht hauptsächlich in unseren Tagen! So dürfte es denn auch angezeigt sein, grade diesen Gegenstand ei…
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49 sind sie versammelt, die übrigen Bäuine und Sträucher, und neigen ihr Haupt vor ihm, um von ihm den Segen und die höhere Weihe zu empfangen. Gleich der Sonne, die ihr Licht spendet den sie umkreisenden Gestirnen, so soll auch die Religio…
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50 die Schuld, der, wie in den ältesten Zeiten, so auch noch heute sich selbst um seinen Garten Eden und um den Genuß des Lebensbaumes bringt, um, statt eines himmlischen Paradieses, lieber ״zu bebauen die Erde, von der er genommen" לעבוד א…
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51 den Menschen zn arbeiten gegeben? Etwa den Weinberg zu beschneiden? — es wuchsen ja von selbst die Bäume hervor in vollendeter Schönheit — oder den Garten zu bewässern? — er war ja durchzogen von einem mächtigen Strome! Nein, antworten s…
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52 Strom religiösen Lebens nach allen vier Richtungen hin durch viele Kanäle leiten, ein Jeder in seine Behausung. Denn in dem Hause, in der Familie ruht der Schwerpunkt der Religion, in den Händen der Kinder, die darin erzogen werden, lieg…
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03 gewaltigen Einflüsse alle Verhältnisse beherrschen. Aber fast scheint es, als ob beide nicht friedlich nebeneinander leben könnten, als ob sie einander mit eifersüchtigem, mißgünstigem Blicke betrachten, gegenseitig verkleinern und herab…
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54 ihm emporschauen, ־— nicht in zudringlicher Weise auf ihn losstürmen und ehrfurchtslos benagen und betasten und brechen seine Frucht, wie man etwas Werthloses und Gleichgültiges betastet und bricht. Aber was geschieht oft? Es kommt die S…
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55 und zusammenfügen, sind doch nur dünne und leichte Feigenblätter, die der erste beste Lufthauch zerreißt und verweht. — Wahr ist ferner auch, daß man nicht mit der Frucht seinen Leib sättigen, seine Lüsternheit befriedigen sollte — aber …
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56 den, sondern aus innerem freien Triebe — dann wird sie wahrsich nicht in den Widerstreit mit der Religion gerathen, denn von Hause aus verfolgen! beide dieselbe Richtung und dasselbe Ziel. Ja, nt. A., dieselbe Richtung und dasselbe Ziel …