Mannheim
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19151921
  1. 1918-03-01 · 3 (3.1918) · p. Seite 12

    12 Ruth Trautmann - Rheine t. SB. 10, Anonymus Friedberg 2.50, Hanna Goldschmidt«Halberstadt, Sammelbuch-Ertrag 5.50. Die Asylwirte unter den Weiden danken den Obdachlosen für das kostbare Pnrimgeschenk 5, Iugendgruppen Berlin laut Einzelau…

  2. 1918-03-01 · 3 (3.1918) · p. Seite 13

    - 13 Agudo-Oit. Dr. meil. Willy Hofmann-Berlin 20, A- Kalter-Mannheim (durch Rabb 0r. Unna) 240, Frau B. Moses-Ketlwig 5, Insp. St. Jul- Sichel 2, Frau B. M.-Mülheim a d. Ruhr 16, Leo Katzenstein-Halberstadt 15, Herr und Frau Koninrki-Halbe…

  3. 1918-03-01 · 3 (3.1918) · p. Seite 14

    - 14 - Breslau anläßlich der Barmizwoh von Leo Berlinger 5, Jul. Schwabacher- Ffm. Purim Maaser-Geld 2, E L beim Tode s. Freundes Fritz Sommer- Hannover 3, Camille Bloch-Scharrachbergheim als Dank für die Aufmerksamkeit in Neuweiler, insbes…

  4. 1918-03-01 · 3 (3.1918) · p. Seite 15

    — 16 Lange 0.50, Manfred Rosenstock 4, Eleasar Löbenstein und Frau 3, Frau Kis-Altona 5, Herr Abramooitch 2, Aron Auerbach u. Familie 10, Joseph Auerbach 10, Zahnarzt Möller 10, Frau Rina Bachrach 3, Frau Ad. Katz 2, Frau Isidor Isaak 2, Fr…

  5. 1918-03-01 · 3 (3.1918) · p. Seite 16

    …ammen Mk. 1350. Chewras Limmud Tauroh -Cöln. Sammlung bei Gelegenheit einer Chamischo Oßor bi Schwat-Feier: Leo Munk 5, Max Cohen 3, Martha Munk 3, Jenny Löwenthal 3, Ina Ochs 3, Else Klebe 2, Frieda Löwenthal 3, Greta Horn 5, Ella Frank 3, Billa Wa…

  6. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 1

    i 1 I _Blatt 4 * 1 " 4‘ JahrSanS- Frankfurt a. M. LGLTLX^I April 1918. herhusgegeben von dem Stuppenverband der Jlgudas Jisroel und der Jlgudas Jisroel Jugend-Organisation. Bund gesetzestreuer jüdischer Jugendvereine. Zweck der Agudas Jisro…

  7. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 2

    2 nur die Teilung eines Verbandes, nicht zwei selbständig nebeneinander arbeitende Vereinigungen erblicke. Dies ist vor allem wesentlich sür die gemeinschaftlichen Aufgaben- Die beiden Gruppen mutzten an Universitätsstädten, überhaupt in al…

  8. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 3

    die Schiurim. Diese bilden überhaupt das Rückgrat der ganzen Gruppe. Sie sollen möglichst die ganze jüdische Literatur umfassen, und nur von den b e st e n Kräften geleitet werden. Hjerbei muß man auch eine Scheidung zwischen Anfängern und …

  9. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 4

    4 Was ich mit dieser Arbeitsgemeinschaft bezwecken will, ist klar. Lehrer und Lernende, Führer und Geführte werden dabei nur Vorteil haben. Dadurch, daß sich zwei oder noch mehr Vereinigungen mit gleichen Zielen nicht mehr entgegenarbeiten …

  10. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 5

    5 bekannt, einen wesentlichen Grund dafür in dem Mangel an nationaler Bindung in unserer Erziehung. Wir trennen unser religiöses Leben vielfach von unserem bürgerlichen und beruflichen; für das Kind ist diese Trennung schon mit dem Eintritt…

  11. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 6

    den betreffenden Perioden der jüdischen Geschichte keine innere Verbindung, weil er sie eben niemals sehen lernte, und beginnt zu zweifeln an einer wundervollen Vergangenheit, mit der die spätere Geschichte nichts mehr gemein zu haben schei…

  12. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 7

    7 Damit mag vielleicht Berechtigung und Aufgabe des jüdischen Geschichtsunterrichts genügend dargctan sein. Viel schwerer und viel ungenügender wird die Lösung der zweiten Frage sich gestalten, weil sie praktischer Natur ist, d. h. die Meth…

  13. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 8

    8 aufzeigen zu können. Dieses Verständnis und ein allgemeiner überblick über den Stoff bilden natürlich die Voraussetzung für eine gute Leitung der Kurse. Der Unterricht selbst stellt zwei Aufgaben: die Ermittlung der geschichtlichen Begebe…

  14. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 9

    9 jedes Menschenleben treten und Stellungnahme fordern. Da ist unsere beliebte Vogel Strauß-Politik nicht am Platze. Diese Bücher existieren nun einmal und erweisen sich bei näherer Einsicht keineswegs als so gefährlich wie ihr Ruf; vor all…

  15. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 10

    10 - gewinnen, die doch schließlich erst aus Grund der geschichtlichen Entwicklung des jüdischen Volkes ganz zu begreifen sind. Was damals die Diskussion und die Divergenz der Ansichten hervorrief und die lange Aussprache entstehen ließ, wa…

  16. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 11

    — 11 kennt, der einzig richtige Ausweg zu sein, daß man sich „offiziell wenigstens", dahin einigte, die Entscheidung der Frage den einzelnen Jugendgruppen zu überlassen, die sich direkt mit der Organisationsleitung darüber ins Benehmen zu s…

  17. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 12

    Was aber die wunderlose Zeit im Gegensatz zu den Wundern der bibl. Geschichte betrifft, so ist schwer zu verstehen, wie durch Geschichtsunterricht dem Kinde dafür ein besseres Verständnis gegeben werden kann. Es sei denn, daß wir es auf die…

  18. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 13

    - 13 - Publikum verständlich machen, denn dazu bedarf es einer Belesenheit im Tenach, einer einigermaßen gründlichen Kenntnis des klassischen (Hebräisch, und wo findet man die jetzt noch bei einem großen Publikum? Hier sollte man ansetzen, …

  19. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 14

    Dazu schreibt uns der Verfasser des „Familiensinn": „Polemisiert habe ich überhaupt nicht. Ich habe um Schonung der Person des Gegners gebeten, wenn sich Kinder unseres Stammes auseinandersetzen. Dabei führte ich als eklatantes Beispiel dre…

  20. 1918-04-01 · 4 (4.1918) · p. Seite 15

    …ach, Halberstadt, Glückwunsch für Louis Wurzmann zur Leutnantsbeförderung 1, G. Goldschmidt aus gleichem Anlaß 1. Durch Lina Stern Würzburg: Iugendgruppe WUrzburg statt Telegramm zur Verlobung des Herrn Obcrkantors Eschwcge 2, IugcndgHppe Halberstadt…