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-nie ParabeU^ -" > Zt' Da erhob sich der König von seinem Sitze und sprach: Sohn, deine Gesinnung ist gut, und weit besser ist es wohl, mir im Geiste dienen, als Farren und Lämmer mir zu Ehren zu schlachten, und sie selbst zu essen. Allein …
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W> Das rechte Opfer, eise Parabel. stieg er die Stufen seines Thrones herab, näherte sich dem trefflichen Weibe, faßte sie bei der Hand, führte sie zu den Dreien, die bei Seite standen, und sprach: „Sehet dieses arme Weib! sie hat mir keine…
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S^-Gsttesdienstliches. Air Vottesdienstordnung in der Hauptsynagsge zu Frankfurt a/M. B o r w o r t. Es ist gewiß, daß mit einer gründlichen Umgestaltung des Synagogengottesdienstes noch nicht Alles gethan, es ist aber eben so gewiß, daß mi…
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24 - ^UchMksdÄBttchis fett, welches oiüch nur von Ferne den sicher nahenden Morgen verkündet, auf diesem Gebiete froh zu begrüßen! Wie der Schöpfer vor Allem „Licht!" rief, um aus dem Tohu Wabohu unsere schöne Erde zu formen, so thut auch i…
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…Kenntmß des Judenthums, sowie zur Läuterung und Förderung des religiösen Sinnes unter den Israeliten, herausgegeben vo» Leopold Stein, Rabbiner der israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main. Es dorrt das Gras, es w»'»t die Btmn> To<d aasers Gottes Wo…
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Zszhslt. Seite. 1. Einleitendes Wort................. 1 2. Predigt. Das mosaische Gesetz, beurtheilt vom Standpunkt seiner Zeit S S. Das rechte Opfer Eine Parabel...........IS 4. Gottesdienstliches. Die Gottesdienstordnung in der Hauptsynag…
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5v -' >^ Seite. 2b. Bücherschau. Gebet- und Erbauungsbuch für Israeliten von M. .. Präger, Gr. Bad. Bez.-Rabbiner in Bruchsat 16t Die heiligen Lehrer der Vorzeit. Antrittspredigt, gehalten von Leov. Low, Oberrabbiner zu Szegedin 16t Die Erh…
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5. Predigt. Der Dan? für's tagliche Brod.*> Tert: Sa^a!, l, S—8. lGehalten in der Hauptsynagoge zu Frankfurt a. M. am Sabbath, den 5. Adar S603 19. Februar 1848.) Der Segen des Ewigen und Einzigen im Himmel und auf der Erde komme über euch,…
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sten und schätzbarsten seien, welche die himmlische Güte und Weisheit.zu Genvingütern bestimmt hat, daß Alle daran sick erquicken, daß Alle daran vor dem Angesichte desselben Gottes und Weltenvaters ihren Antheil haben. Das Licht, das unser…
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fur'S tägliche Brod., im vorigen Jahre noch (i847) drang der Nothschrei einer verhungernden deutschen Landschaft in unser Ohr, daß unser Herz heute noch davon erzittert; hätte uns die Gute Gottes nicht neuen Segen vom Himmel angedeihen lass…
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Dn Dank Th. A, Wie heilsam es sei, wenn wir Gott für unser tägliches Brod danken, zeigt sich schon dadurch, daß wir dann nicht verzweifeln, wenn unser Schick- —fa4 frch nicht nach unfern Wünschen gestaltet. Denn die meisten Menschen wissen …
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str'S tägliche Brod. 29 werden, ruft Salomo dir zu; du wendest dein Auge hin, und fort ist es! (Sprw. 23, 4. 5) Wenn dir Wünsche solcher Art mißlingen, denk', es waren ja nur Wünsche um ungewisse Güter! .ll^-n *P V222^> 1V'V lenket euer Her…
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3V Der Dank dürfnisse gewöhnt, und wer verdient, verdient für ein durchbrochenes Gefäß. — Da ist'S kein Wunder, wenn du um die Zukunft deiner Kinde? bange bist; die Hindernisse ihres Glücks legst du ihnen selbst in den Weg. Du überhäufst si…
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für'» tägliche Brod. St M Und immer fruchtbringender wird jener Dank sich bewähren, je weiter wir auf dem Gebiete unserer Pflichten vorschreiten. Wir verlassen unser HauS, wir begeben uns in die Wohnungen der Armuth, da wird sich's erst rec…
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82 Der Dank sich'S absparen lernen, um es ärmeren Kindern zu geben, und du wirst sein wie ein wohlgenährter Garten, und wie eine Wasferquelle, deren Wasser niemals täuschet! (Jesai.58, lt.) Darum strebe nicht, ein Silber-Gletscher zu sein, …
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str'S tSgttche Brod. SS alles Gold und Silber — ja, das ist er ihnen; aber auch ein Borbild zu allem Guten? Das den Wenigsten! — Und wenn sie zittern vor Gott, wovor zittern sie? vordem Verluste ihres GoldeS! Und wenn sie beten zu Gott, um …
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D» D«ck durch welchen das Geld dm Erben zufalle, und so fort in alle Zettl Gebt euere Seele nicht Preis den alltäglichen Wünschen, daß kaum in einem Winkel der Sinn für das Höhere und Göttliche nisten darf, sondern dränget in einen Winkel z…
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für's tägliche Brod. 85 thumS, von denen unsere Mitbürger einen so gesegneten und wohlthätigen Gebrauch zu machen gewohnt sind. — Auch unsere Gemeinde wolle mit Deinem himmlischen Segen krönen, allgütiger Gott! Möge sie sich in Deinem Diens…
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« Ehre und Frieden. (SchrLfterkläruug über Haggai 2. 5—9, vorgetragen am Sabbath, den 13. AVar 561115. Febr. 1851.) sLktkr»: Sssssi 1, 1—S, 9.) Ä^eine Freunde! Welch eine reiche Gelegenheit böte mir der heutige Prophetenabschnitt, wenn ich …
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Ehre m»d Frieden. M zittem wird welch eine überreiche Gelegenheit Ware auch da geboten, zu ernsten, das Gemüth gewaltig erregenden Betrachtungen! — Doch ich bin überzeugt, meine Zuhörer wissen mir Dank, wenn ich sie über diese Betrachtungen…