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/T\ AJes 3üben KateckismUS ist sein Kalender. Ans die Fittige der Zeit, die uns durck's Leben tragen, bat Gott die ewigen Worte seiner beseligenden Lehre gegraben, und Tage und Wochen und Monate und .Jahre zu Herolden seiner Wahrheiten gema…
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s Thischri. imb Nord, auf jeder Höhe, in jeder Tiefe des Geschickes und Alters, Millionen in Einem Momente mit Einem Gefühle und Einem Gedanken. Siehe da den Monat Thi-schri, diesen „Anfang-" und „Lose-" Monat! Wetck? ein Gottesherold siebe…
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Thischri. 3 der Vernichtung und der Auferstehung, der Vergänglichkeit und der Ewigkeit ist, wie sie dich ewig wachrufen soll zu dem lebendigen Bewußtsein von deinem Doppelwesen, von dem irdisch Vergänglichen und ewig Göttlichen deiner Natur…
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4 Thischrt. verkohltem Herzen nur den Seufzer kennest: „Alles, ach Alles ist eitel!" Denn siehe! im jüdischen Geiste, im jüdischen Heiltgtbnm ist Nickts eitel. Nicht über Gräbern ward das jüdische Heiligtbum gebaut, der Tod unb die Zeichen …
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Thlschri. 5 ewigen Schöpfer und Walter ihr Herz der vergänglichen Kreatur zugewendet, hatten die sichtbare Natur im goldenen Kalbe vergöttert, und „Elch“ diese sinnlich erkennbare Welt, dieser Kosmos, und seine irdisch waltenden Mächte, sie…
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6 THLschri. den der Tbischri immer neu in unserer Mitte aufrechter, und Me, Alle in seinen Schatten ladet. Theruah u. Theschuwah die Wurzel, Selichah, Kaparah n. Taharah der Stamm, Emunah n. Simchah di»- nährenden und beglückenden Früchte d…
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Thlschri. 7 das göttliche Gesetz seine Stätte findet, und die Herrlichkeit Gottes mit ihrer Segenswolke schirmend deckt. Aber Theruah, der schmetternde Aufbruch- und Kampfesruf, ist der Grundion des Tages, vergebens erscheinst du auf seinen…
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Thischri. 8 dich von Wort gespenstern necken zu lassen? Wie? Wenn du nun dich geirrt, wenn nun etwa dein Fortschritt ein Rückschritt gewesen, wird dann nicht dein Rückschritt ein wahrer Fortschritt sein, wirst du bann nicht, wenn du -auf de…
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Thischri. 9 lutnb, und wohin die Bundcslade voran zieht, dort zieht auch die Gnadenwolke deines Gottes bin, dort liegt dein Weg, nur dort wohnt der Segen, nur dort dein und der Deinigcn Heil. Schreite fort, wo deines Gottes Wort dir voranle…
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10 Thtschrt. spricht, ich will nicht den Tod und Untergang deS Sünders, sondern daß er zurückkomme und neues Leben gewinne," der so gnädig ist, wie Er gerecht ist, und so allmächtig ift ,uuc gnädig, und darum nicht miv verzeihet mit seiner …
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Thischrt. 11 Hütten und Paläste nur viratb arai, nur unsere vorübergehende Heimath bilden, weißt^s ja, daß auf dieser Pilgerfahrt nur Gott unser Schul), und seine Gnade uns schirmt, schrecktest ja nicht, und müßtest mit Weib und Kind durch …
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12 Thischri. reifen, hat die Erde Io letalru beraub nicht zu einer Oede, zu einem Thalc der Tbränen und des Jammers, bat sie zu einem heiteren fröhlichen Wohnplatz fröblich heiterer Wesen geschaffen, auf welchem Jeder seines Daseins froh we…
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Thtschri. 13 verwendet und genießet die Blüthen und Früchte der Erde, wie es Lekichah nnd Nianua unb Hakafoth deS .8ulan> euch lebrt. 11 u b die Vollendung des Ganzen ist Azereth, das Fest deo Verd arrens, des Festbaltens, des Bleibens bei …
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„ A l s o ln das Rad der Zeit wellt ihr greifen, wollt die Speiwen der Entwickelung hemmen, wollt ln die alte jüdische Jsolirtheit uns zurückwerfcn, wollt das Prinzip des zeitgemäßen Fortschrittes verläugnen, wollet das Judenthnm nut seinen…
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Dn Lude und seine Zeit. 1b Verhältnissen einer Zeit erzeugten Bedürfnissen gemäß, — das wäre das Ziel;— wenn wir unser Zudenthum nach den in unserer Zeit herrschenden Ansichten unserer nichtjüdischen Mitbrüder gestaltet, wenn wir Alles bese…
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16 Der Jude und seine Zeit. CIA dringlicher warnten und mahnten, ordneten und regelten, daß in der Unterjochung und Zerstreuung keine Faser vom väterlichen Heiligthum verloren gebe? War das Judentbum zeitgemäß, für welches darauf .Jahrhunde…
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Der Jude unb seine Zeit. 17 Mübe vom Zudenthum zu reden, dann nehme man das Zudcntbum unb wnfe es zu den alten Ausgeburten des Wahnes und deö Aberwitzes, und schweige von Zudenthum,-von jüdischer Religion! Wie? die Bibel wäre mir Gottes Wor…
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18 Der Strtc und feine Zeit. müssen wir cs halten, müssen es erfüllen, unverkürzt, " ungemäkelt, unter allen Umständen es halten, zu allen i Zeiten, muß uns dieses Gotteswort, das ewige, üb.er alles Urtbeil des Menschen ewig erhabene Maas; …
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$!rr Z«d>' lint ft!ne Zeit. 19 Zeiten zu erziehen, nicht aber sich von den Zeiten erzieben zu lassen. Von Anfang an bat Mott das Zudentbnm unb somit seine Bekenner in Gegensatz zu den Zeiten gesetzt. Iabrlausende lang war das Zudentbum der …
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20 Der Jude und sclue .Seit. „meines Dieners Lehre, da Ich ihm am Horeb für ganz Israel „Gesetze und Vorschriften gegeben". Das liegt von Anfang zu Ende klar in der Urkunde der Bibel, und es wäre eine so überraschende Entdeckung der Neuzeit…