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143 des Friedens? Die Propheten schildern dies Reich als das des inner» wie des äußern Friedens. Nicht mehr soll der Brüder den Bruder anfeiuden, nicht mehr soll ein Volk das andere bekriegen, die Schweriner sollen in Pflugschare und die Sp…
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Wir lassen ihnen diese Idee, kann sie ihnen Frieden im Leben und Trost im Tode geben, gut; uns kann sie diese Güter nicht gewähren. ES ist uns auch nicht unbekannt, daß viele Israeliten so ungläubig sind, daß sie, wenn vom Messias die Rede …
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145 Leiden und Sterben uns mit . Gott versöhnt. Das ist doch deutlich in diesem Kapitel, wie auch in andern Stellen des alten Testaments ausgesprochen, und Israel will doch nichts von einem leidenden, sterbenden Messias wissen, und nimmt da…
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446 einer an ihn? Sondern das Volk, das nichts vom Gesetz weiß, das ist verflucht." Die Obersten und Pharisäer, sie konnten nicht überzeugt werden von der Wahrheit des, das Jesus lehrte, das Volk aber, das nichtunterrichtete, das unwissende…
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147 den, ihnen lästigen Satzungen des Zudenthums frei zu werden, so mag ein solcher sich ftagen, ob er es denn wohl so genau nehme mit der Beobachtung der Vorschriften des Zudeuthums. Es giebt viele Zuden in unserer Zeit, die eine Vorschrif…
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148 geschieht ohne Wissen des Herrn Bischofs, da wegen seiner baldigm Abreise seine Erlaubniß nicht eingeholt werden konnte. Ebm deswegen konnte auch das Nachgeschriebene ihm nicht zur Durch» Picht vorgelegt werden.— Er sprach etwa folgende…
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Es ist bekannt, daß bei allen unser» Unternehmungen, mögen sie auf diese oder jene Welt sich beziehen, die erste Bedingung, um den Zweck zu erreichen, die ist, daß wir glauben, der Zweck sei möglich. Denn nichts lähmt den Willen und die Kra…
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150 Zeit, wir hoffe» es zu Gott, ist nicht weit, wenn alles, was Odem hat, auch die jetzt dem Herrn fluchen, seinen Namen preisen wird. Auch das verlesene Textwort deutet auf diese Zeit hin. „Zu derselbigen Zeit," d. h. die im vorigen Kapit…
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Gerechten. Nur die den Zorn Gottes erkannt haben, können auf selige Weise zu ihm kommen. — Wenn aber der Geist Eingang gefunden hat, beginnt das Leben und mit dem Leben das Gefühl, weil der Mensch vorher tobt ist: Dann fühlt er, daß um der …
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¥■ 152 auf dem Holz (1. Petri 2, 24.), dann Mt-die Last des Zornes Gottes von uns. — Aber wenn ein armer Mensch auch schon diese Gnade erfahren, schon Vergebung empfangen und das Zeugniß des Geistes hat — wenn er sich selbst betrachtet mit …
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bisweilen diese Brunnen mit Angst suchen, nachdem wir uns von ihnen entfernt hatten, wie der Wanderer in der Wüste, wenn wir sie dann gefunden haben, so ist es mit Freuden, daß wir Gnade um Gnade schöpfen. Alsdann wird uns mehr und mehr ges…
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154 Jerusalem *). Da wird sein Volk ihn loben: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! — 2) Hierauf cheilte der Bischof Einiges aus seinem Leben mit; den« durch den Beruf, der von der Vorsehung durch unfern König an ihn ergangen, sei e…
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„Zch bi» erhört!" — ahnte aber nicht, auf welche Weise. Zu Hause wieder angelangt, fand er eine Dame, die mit dm Mitgliedern der Baseler Missionsgesellschaft bekannt war. Sie wußte nichts von Gobat's Gedanken; aber bei seinem Eintritte in's…
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und nach manchem Blutvergießen zogen sie endlich zum Lande hinaus. Das Andenken an die Katholiken war also verhaßt; und eine Zeit lang war allen Fremdlingen der Eintritt in das Land verwehrt. — Gobat mußte mit Kugler drei Jahre in Egypten b…
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157 PeUage zu No. 8. -er Drbre Emeth. Die Gesandten gaben ihrem Herrn Nachricht über die Missionare; der König bat dieselben, in sein Land zu kommen. 1829 gingen sie hin ohne Schwierigkeiten, mit Ausnahme der gewöhnliche» Reisebeschwerden. …
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158 lief) nach.vierzehn Tagen trat er in des Missionars Zimmer und sagte: Zn «nserm Lande haben wir vom Evangelium gehört; mein Vater und meine Brüder haben mich abgeschickt, ich bin gekommen, um ein Neues Testament zu holen; aber ich habe …
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159 Land unsicher machten; aber nie ist ihm auch nur ein Groschen mit Gewalt genommen worden. — Da die Wege sehr schlecht sind, konnte er die Bücher, die er mitnahm, nicht auf Lastthiere laden, sondern miethete zwölf Männer als Träger. Als …
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Am folgenden Tage hatten die Reisenden bis Sonnenuntergang noch nichts gefunden. An eimr Duelle betete Gobat, der Herr möge das Wasser segnen zur Stillung des Durstes und Hungers. Da kamen zwei Knechte von einem Gouverneur und meldeten ihm:…
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Missionar täglich das Brod für sich und seine Leute gab. Er wurde tief traurig. Zwei Mstzate lang las er täglich, sobald er seine Geschäfte beendigt hatte, im Worte Gottes und hielt sich in dieser Zeit fern vom Missionare. Endlich eines Mor…
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162 3. lieber Zerusalem selbst wollte er nicht in Einzelnhriten ringehen, da er seit 19 Jahren nicht dort gewesen ist. Nur über das Bisthum sprach er Einiges. — Das dortige Bisthum habe von Anfang an die Aufgabe bekommen, sich an die dort b…