Mannheim
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  1. 1914-12-01 · 7 (12.1914) · page 22

    … Reich, dem Hilssführer Hammelburger; den Führerinnen Herrn? Feuchtwanger und Rosl Feuchtwanger, den Hilfs-Führer innen Marta Feuchtwanger, Ilse Frankel, Frenze Müller und Berta Müller. — wir machen jeden Sonntag eine Fahrt für Buben und zwei Fahrten für Mäd…

  2. 1914-12-01 · 7 (12.1914) · page 23

    Litten, 1 Stunde Bahnfahrt von Prag entfernt. Es ist ein einstöckiges Bäuschen, das uns von einem Freunde zur freien Verfügung gestellt wurde. Fast alle Wochen verbringt ein Zug den Sonntag draußen im Beim, wo die kleinen Jungen und Madels …

  3. 1914-12-01 · 7 (12.1914) · page 24

    in Münchenr Alex Metzler (Unteroffizier), Karl Benjamin, doep. f i tz (Mediziner), Leo Lohn, Fritz Benjamin, Berliner. Kurt Tuchler (Kriegsfreiwillige). in pro 3: Ferdinand Black (Fähnrich), Leo Bloch (Fähnrich), Eduard ZVeißkopf, Fritz F i…

  4. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 1

    ß LAU* WEI55 B L ÄTTER MONATSSCHRIFT FÜR JÜDISCHES JU6ENDWANDERN JAHRGANG! JANUAR 1915 HEFT 8

  5. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 2

    …e des Jüdischen Wanderbundes „Blau-Weiss44: in B e r 1 i n: Frl. Edith Henschel, Berlin-Halensee, Küstriner Straße 9 in Breslau: Ref. Adolf Mandowsky, Kürassierstr. 7 in Cöln: Ref. Fritz Katzenstein, Königsplatz 17 in Hamburg: Dr. Isaac Schwabache…

  6. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 3

    …bst, in den Krieg hineingezogen wurde. Seitdem legten nur wenige Schiffe, italienische und amerikanische, in Jaffa oder Haifa an. Erez Israel war von der Hungersnot bedroht. Die jüdischen Kolonien und Farmen, die jüdischen Stadtviertel in Jerusa…

  7. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 4

    nach allen Häfen des Orients, Europas und Amerikas, war versiegt; tausende von Gaffern Weines konnten nicht verfrachtet werden, Millionen von Orangen drohten nutzlos zu verfaulen. Wenn Palästina dennoch bisher vom äußersten verschont geblie…

  8. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 5

    Anfängen in Palästina geschaffen wurde. Gebe Gatt, daß das Werk gelingt! Ls ist nicht die Zeit, Feste in Lrez Israel zu feiern und das Frühlingsfest am lS. Sch'wat wird fang- und klanglos vorübergehen. Aber wir wollen den Mut nicht sinken l…

  9. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 6

    … die Natur zu lieben, indem sie Sonntags hinausgehen und sie mißhandeln. Denke, mit welch feinen Worten der feinsinnige Hermann Hesse ihrer in seinem Peter Eamenzind spottet: „Sie sagen, sie sieben die Natur*, das heißt, sie sind nicht abgeneigt, je und…

  10. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 7

    Vom Singen. Unser Gesang ist nicht gerade das beste an uns; er ist sogar, ^anbe ich, einer unserer wundesten Punkte! Nur selten gelingt es «ns, aus einer Stimmung heraus ein Lied als Notwendigkeit zu empfinden und dann stimmungsvoll zu fing…

  11. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 8

    hübsche Federzeichnungen und schone Aufnahmen.*) — Eure Führer können nicht alles tun, sie find vor allem angewiesen auf eure Begeisterung und euren guten Willen für unsere schöne Sache. Auf jeden einzelnen von euch kommt's an! Nur dann, we…

  12. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 9

    …. Uns schufen wir einen BlittelpunkL für ^gemeinsame Arbeit und damit ein neues Bindeglied für den Breslauer Blau-Weiß. Breslau Cucie Kober. Die Schweinefarm Es regnet, regnet, regnet. Die Ehausseen sind Bäche geworden, die Felder Moräste, in dene…

  13. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 10

    bet Feind merkwürdigerweise nicht gelöscht hat. Gelangweilt zähle ich die SeKmde» von einem Aufleuchten zum anderen. Dann fallen ganz weit rechts ein paar Kanonenschüsse. Eins. . . zwei. . - drei. . . eine feindliche Batterie offenbar. Der …

  14. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 11

    $efld?eri und habe bei einem Gefecht Lm Aufträge des General-Kommandos eine zurückgehende und versprengte Infanleriekompagnie gesammelt und wieder vorgeführt. Einzelheiten find recht interessant und bemerkenswert, doch habe ich jetzt nicht …

  15. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 12

    so machtvoll und prächtig und zugleich doch so heimlich und warm» Ihr alle, die ihr unser Prag nicht kennt, von der alten Prager Brücke habt ihr sicher schon gehört, die hohe gotische pulvertürme an den Enden und viele Statuen auf den Pfeil…

  16. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 13

    jie nennen mußte) möchte ich den Bünden wünschen, die noch kein Eigenes Heim haben; fie hätten bald ein schönes! Wenn unsere Freunde aus dem Feld kommen, muß alles fertig sein. Ihr Freunde draußen! Auch ihr sollt dann zu uns kommen. And vie…

  17. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 14

    HSHe standen; aber ich meine, gerade diese einfache Natürlichkeit gab ein getreues Spiegelbild von dem Geist des Wanderbundes, Erziehung zur Natur, zur Bescheidenheit, zur Selbständigkeit! Und auf all den jungen Gesichtern, die da zuletzt v…

  18. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 15

    -aß es uns fast Sunbc schien, ihm unsere Spuren einzudrücken. Mitunter strebte, ein belastetes Bäumchen im sanften Schwünge zu seinen Kameraden auf der anderen Seite des Weges. Begegnete ihm ein anderes von drüben, so wurde ein herrlicher g…

  19. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 16

    der Schnee an vielen Stellen bis zu einem halben Meter hoch; keinerlei Spuren waren sichtbar. Langsam arbeiteten wir uns vorwärts, und es schien, als wolle uns die Natur ein Schnippchen schlagen und uns zwingen, in den vielen Pausen, die wi…

  20. 1915-01-01 · 8 (1.1915) · page 17

    Aus der Bewegung I. Mitteilungen -er? Bundesleitung Irverte Ausluge -es Bluu-rveitz-Lie-erbuches. Zur Borbereitung der zweiten Auflage unseres Liederbuches hat die Bnndcsleitung im Einverständnis mit der Berliner Führerschaft einen Ausschuß…