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VERWALTUNGSBLATT DES PREUSSISCHEN LANDESVERBANDES JÜDISCHER GEMEINDEN 15. Jahrgang Berlin, den 1. Januar 1937 Nr. 1 Sdiicksalsliebe Von Rabbiner K. Richter, Stettin. Wir lesen in den letzten Wochen aus der Thora die Geschichten des Träumers…
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…unger nach dem Sinn des Daseins stillt, wie es die Brüder bei Josef gefunden haben. Wiedererstandene Königszeit Von Dr. Elias Hurwicz. Durch das Erscheinen des 2. Bandes „W ü s t e und Gelobtes Land“ von Elias Auerbach (im Schocken-Verlag, Berlin 1936, …
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…t. Abraham müßte es heißen: adlig ist, wer seine Ahnen kennt. Nur so auch darf man die Worte verstehen, die der Dichter Hugo Salus in seinem Ahnenlied geprägt hat: und wenn ich meinen Vater frag: wer war deines Vaters Vater? sag! er lächelt traurig: …
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…Form, die lebend sich entwickelt! Stumme Erzähler Es ist das Wesen des Geistes, daß er Erdenschwere und Tod überwindet. Homer soll blind gewesen sein; aber wer die Schilderungen von Natur und Menschen in Ilias und Odyssee gelesen hat, der weiß: …
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Chajjim, „Haus des Lebens“ — davon soll hier heute gesprochen werden. Mehr als je sind unsere jüdischen Friedhöfe wieder Häuser…
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…nd es zweihundert Jahrei Und dann liest man einen Namen, der aus der jüdischen Haskalah-Literatur bekannt ist: Wessely. Hartwig Wessely, der glühende Vorkämpfer sowohl für moderne Aufklärung wie auch für die Erneuerung der hebräischen Sprache, Zeit- und S…
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denden Künsten recht ist, darf den redenden billig sein; auch das herrlichste Buch bleibt toter Buchstabe, wenn ihm der rechte Fürsprecher fehlt. Wie wir beim Ankauf eines Buches uns gern von einem verständnisvollen Angestellten beraten las…
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reichen sonstigen größeren Gemeinden aber in der Spalte „sonstiges Preußen und Norddeutschland“ enthärten sind, so daß sicher ohne Übertreibung angenommen werden kann, daß die Zuzüge zu mindestens 80 Prozent Gemeinden mit mehr als 1000 jüdi…
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Von einer Veröffentlichung der Gliederung nach Auswanderungszielen muß zurzeit abgesehen werden, weil, wie oben ausgeführt, hierfür zunächst die Abstimmung mit den Unterlagen des Palästinaamts und des Hilfsvereins notwendig ist. Dagegen bie…
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…äischen Judenheit schrieben, zitierten wir an dieser Stelle das Wort eines führenden Rabbiners der jüngeren Generation. Ignaz Maybaum: „Gott kann uns auch auf Wegen helfen, die wir nicht wünschen, weil sie uns wehetun“. Wir wollen heute, da das Gefühl f…
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Ausblick auf die Wirtschaft Der weltwirtschaftliche Konjunkturaufschwung, den das Jahr 1936 gebracht hat, ist eng mit dem Anziehen der Weltmarktpreise verknüpft. In England sind bereits beachtenswerte Stimmen laut geworden, die die bisherig…
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Preisniveaus auf recht zurrhalten. Die vorliegenden Zahlen Aber die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Monat November zeigen, dafi die saisonübliche Zunahme der Arbeitslosigkeit diesmal erheblich geringer ist als in anderen Jahren. Das kom…
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…SiescUo**, daß Sie bei einem jüdischen Fahrlehrer das Auto* fahren erlernen können? Wenden Sie sich bitte an H. Bclreis Gardelegen, Franz Seldtestraße 393 Fernsprecher 409 CH. DUDOWITZ Orflnaarmatroka 18a empfiehlt Uhren / Goldwaren sowie IIaparteren…
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MITTEILUNGEN JERISRfiELITKCHEN GEMEINDE BREMEN UND DER SYNAGOGEN-GEMEINDEN NORDWESTLEUTSCHLÄNDS Aus der Israelitischen Gemeinde Bremen Beiträge für den lokalen Teil sind an die Israelitische Gemeinde Bremen, Gartenstr. 7, zu senden. Gottesd…
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Impuls b«i der Wiedergabe deutlich spürbar ist. Leider kam dies Konzert durch den beengten Raum nicht zur vollen Geltung. Ein besserer Besuch wäre ihm zu wünschen gewesen. Herr Dr. Max Flesch, Hamburg, sprach am 11. November vor einer sehr …
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MITTEILUNGEN DER SYNAGOSEN-SEMEINDE HALLE < S.> Gebetszeiten für den Gottesdienst Monat Januar 1937 . T«, Vorabend Morgens Mliirfnli Aogo* Sonnabend, 2.1.37 Sch'moth 16" 9 16“ 17“ Sonnabend, 9.1.87 Waöra. Neumondsankündigung. (Neumond Mittw…
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… Heisener, Sohn von Herrn Josef Heisener und Frau Karoline, geb. Baroch, Kasslerfelderstr. 9. Barmizwoh: Am 30. 1.1937. Walter Kaufmann, Sohn von Herrn Rechtsanwalt Dr, Sally Kaufmann und Frau Johanna, geb. Hartocb, Prinz Albrechtstr. 17. Kurt Herzstein, …
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MITTEILUNGEN DERSYNAGOGEN-GEmNDE ZU STETTIN UND DER SVNAßOGEN-GEMEINDEN POMMERNS Zuschriften fSr diesen Teil des Blattes sind zu richten an das Verwaltungsbüro der Synagogen«Gemeinde, Stettin, Rosengarten 9»10 Januar 1937 Pädagogische Arbei…