-
^!>»m!E!unn!^u!nuE!!!!u!§II8mn«Eumn!l!!m«n!d!mn^II8um!l8m Philo* Perlag und Buchhandlung S. m. b. k. Berlin SW 68 Fentfpredier Moritzplah 115-5 Poftidiedtbonfo Berlin 835i2 bindenftrage 13 Abteilung Sortiment: Schnsllfte und sorgfältigste L…
-
Ii ttüfin Iskka der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin. ■ Zugleich vierzigster Bericht. BERLIN Druck von H. Itzkowslti 1922.
-
…. Schatzmeister. Oscar Wassermann, Bankdirektor. Dr. Issai Schur, Professor. Dr. Heinrich Veit Simon, Rechtsanwalt. Dr. Ernst Cassirer, Professor, Hamburg. Max Weiß, Ehrenschatzmeister. Lehrerkollegium: Dr. Harry Torczyner, Vorsitzender für 1922/23, Inha…
-
…erer Vorgänger im Amte, die um.die Verwaltung der Hochschule bemüht waren, insbesondere der heimgegangenen Vorsitzenden Moritz Lazarus (1870—1895), Salomon Neumann (—1906) und Herman Veit Simon (—1914), und nicht zuletzt gilt unser Dank den Mitgliedern d…
-
— 4 — Frau Nanny Meyer sein Vermächtnis pietätvoll auf; in jahrzehntelanger, mütterlicher Fürsorge hat sie der Hochschule zur Seite gestanden und sich als treue Helferin in jeglicher Not bewährt. An Stelle des Vaters beteiligte sich der ält…
-
bewirken. Unsere Anstalt ist kein Seminar zur abgesonderten Ausbildung von Theologen: die gesamte Wissenschaft des Judentums, aber nur diese soll auf ihr vorgetragen werden, alle anderen Wissenschaften dagegen sollen unsere Studenten auf de…
-
… historischen Zusammenhang wahrende Reformer, Geiger, dazwischen der besonnen sachliche, aller Geistreichigkeit abholde David Cassel, und endlich ich, der das allseitig verbindende Element abgab." So ungleichartig wie damals ist das Lehrerkollegium ste…
-
…ie nicht Mitglieder des Lehrkörpers waren, das Katheder zur Verfügung zu stellen. So hat aus den Reihen des Kuratoriums Ludwig Geiger im Winter 1908 über „die Juden und die deutsche Literatur" gelesen, und Hermann Cohen, der noch als Marburger Professor…
-
Talern nahm sie ihre Tätigkeit auf; die Ausgaben wuchsen, die Einnahmen hielten nicht mit ihnen Schritt, die Lage der Anstalt gestaltete sich höchst unsicher, sie stand vor der Frage von Sein oder Nichtsein. In der Not sah das Kuratorium si…
-
Das Vermögen betrug Ende 1584 M. 127 264.50 1897 M. 199 657.10 1907 M. 759 007.61 1921 M. 1 749 038.71 (die beiden letzten Ziffern einschliesslich des Wertes des eigenen Gebäudes). Als schwerer Misstand machte sich das Fehlen eines eigenen …
-
— 10 — •3 ( Tier Mitgliedern im Hauptamt und e i n em im Nebenamt. Die Ausgaben für die Dozentenhonorare, die 1873 mit M. 9 69o.75 begannen, stiegen 1875 vorübergehend auf M. 11 275.—, fielen aber rasch und erreichten diesen Satz erst 1895 …
-
— Ii — liches Kontingent. Ihre Vorbildung war nicht .gleichartig. Anfangs — auch die Universität liess damals Nichtabiturienten zu — mangelte es den Studierenden aus dem Ausland violfach an allgemeiner Bildung und es musste da nachgeholfen …
-
…cht erreicht, die Ausgaben beliefen sich 1921 auf rund M. 13 000.— Ausserdem verfügt die Hochschule über die Zinseu der David Herzog Freitisch-Stiftung, deren Vermögen vou der Jüdischen Gemeinde Berlin verwaltet wird. Bibliothek Es erübrigt sich noch ü…
-
— 13 — kam 1920 ein schon vor dem Kriege begonnenes Doppelheft. Sobald die Verhältnisse es gestatten, soll die Veröffentlichung wieder aufgenommen werden. Vor wenigen Jahren durften wir in der zwar langsamen, ammu* aber stetigen Befestigung…
-
- 14 - insbesondere auf (loa Beistand dor jüdischen Gemeinden, nicht nur der Berliner, hei der wir jederzeit auf volles Verständnis für unsere Nöte geflossen sind, sondern auch der aus- "wärtijjeu. Unsere Hochschule ist räumlich mit Berlin …
-
— 15 — In 'der General Versammlung vom 19. April 1921 wurde ^SlStf nach Erstattung des Berichtes und nach erteilter Entlastung v^n den ausscheidenden Mitgliedern des Kuratoriums Prof. Dr. Issai Schur wiedergewählt. Ausserdem wurde die Zuwah…
-
…talt. i.«hrorkoiifEium Einen schweren Verlust erlitt unsere Hochschule durch den plötzlichen Tod des Herrn Rabbiner Dr. Samson Hochfeld. Selbst ein Zögling unserer Anstalt, blieb er ihr stets in treuer . Anhänglichkeit zugewandt. Seit 1908 lehrte er bei u…
-
…eten, eines sehr starken Zuspruchs. Wir sprechen den Herren Dr. Ch. Tschernowitz, Dr. S. Bernfeld, Ch. N. Bialik und D. Frischmann, welche die Güte hatten, diese Vorträge zu halten, auch an dieser Stelle den herzlichsten Dank der Hochschule aus. Der …
-
…hemaligen Hörern wurden berufen: Dr. Hugo Klein in Chemnitz, Sa. und Wolf Davidsohn zu akademischen Religionslehrern in Breslau, Dr. Siegfried Alexander in Cöthen zum Rabbiner in Saarbrücken, Leon Baneth zum Rabbiner in Cöthen, Dr. Rudolf Ferda in…
-
^- 19 — die Gebälter unserei Dozenten und Angestellten den Bezügen der entsprechenden Beamtengruppen anzugleichen. Das bedeutet eine Verdoppelung unserer Ausgaben, und wir stehen nicht ohne Sorge vor der Frage, ob uns seitens unserer Gönnor…