Mannheim
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185418951937
  1. 1867-01-01 · 1867 · page 2

    Jaliresbericht es jMisch-theologischen Seminars „Fraenckerscher Stiftung". Breslau, am Gedächtnisstage des Stifters, den 27. Januar 1867. "Voran geh.t: Eine Abhandlung von Dr. B. Zuckermann: Bas jüdisch…

  2. 1867-01-01 · 1867 · page 3

    Yerzeiclmiss der talmudisctea Maasse. Seite. 47...........................NJÜ 36. 56 ......................... 32. 33 ...............pp ny2~\x rva 32. 33 ......................TD TO 32. 33.....................-jr6 TO 32. 33 ... -...........…

  3. 1867-01-01 · 1867 · page 4

    Verzeichniss der talmudisclien Maasso. 34. 35................... nniD^s mö 40........................... N^lD 53.........................NmtDD 27. 28 (A. 86)................. 55 .....................ID^Dn N^D 56 (Ä. 171)..............Xtilk …

  4. 1867-01-01 · 1867 · page 5

    Verzeichniss der talmudisclien Maasse. Seite. 39. 40 ............(NDD )T\) ND5) Vfl (A. 172).................... Np^Tl 29. 30 (A. 78. 81. 86)...........an 56............................"jlDI 31 (A. 90. 93) ................ünW 33........... …

  5. 1867-01-01 · 1867 · page 6

    Obschon die sorgfältigsten Untersuchungen der Archäologen über die Bestimmung der Grössenverhältnisse hebräischer Maasse zu einander auf übereinstimmende Resultate geführt haben, hat dennoch die Feststellung der Beziehungen hebräischer Maas…

  6. 1867-01-01 · 1867 · page 7

    2 tler babytamische wc\d jerusalemische Talmud nebst den hebräischen Schriften, 'die zugHeich mit dem Talmud öder wenig später verfasst sind, andererseits die nichthebräischen Schriften jener Zeit, zu denen .^besonders die dies Jösephus gez…

  7. 1867-01-01 · 1867 · page 8

    3 und 2. Chrom 4, 5. verschiedene Inhaltsangabe desselben bieten nicht die nöthigen Mittel, um daraus mit Sicherheit ein der Wissenschaft entsprechendes Resultat erhalten zu können. Noch ein letzter Versuch von Thenius2) muss hier erwähnt a…

  8. 1867-01-01 · 1867 · page 9

    werden. Er berechnet eine talmiidische in Eigrössen ausgedrückte Angabe über die Grösse des Log durch eine direete Messung an Eikörpern nach einer in der Mischna3) vorgeschriebenen Methode und legt die in dieser Weise gefundene Maassgrösse,…

  9. 1867-01-01 · 1867 · page 10

    Da nun die Resultate der eben genannten Versuche, wie schon erwähnt, grosse Differenzen unter einander bieten, so wird dies einen Grund mehr abgeben, die Grösse der hebräischen Maasse von neuem zu untersuchen, um von andern Gesichtspunkten …

  10. 1867-01-01 · 1867 · page 11

    Wir gehen nun von der allgemein anerkannten Voraussetzung aus, dass Längen- und cu bisch es Maass in einer gewissen Verbindung stehen, wodurch zwischen diesen beiden scheinbar heterogenen Maassen ein solcher Zusammenhang hergestellt wird, d…

  11. 1867-01-01 · 1867 · page 12

    „Rabbi Jizchak sagt: In Sepphoris war ein NHDp; zur Salzbrühe, welches die, Grösse eines Log des Heiligthums hatte, womit das Viertellog, das man zum Paschafeste brauchte, gemessen wurde, (nämlich man halbirte. den Inhalt und halbirte dann …

  12. 1867-01-01 · 1867 · page 13

    B Sextarius gleich, wie schon von Boekh in den „metrologischen Untersuchungen" pag. 203 überzeugend nachgewiesen ist, und somit haben wir hier eine direete Beziehung des hebräischen Hohlinaasses zum attischen Xestes oder römischen Sextarius…

  13. 1867-01-01 · 1867 · page 14

    Das Verständniss der Angabe des Rabbi Chisda ergibt sich aus Folgendem: Der Talmud12) führt an: HÄK |H rfcD) .'. ■ mpb rt» ...... riXD dwik rop»~p-.'w c^dh "msi« wbwcns n^ ^, d. h. „Es wird als eine feststehende Norm angenommen, dass der Ra…

  14. 1867-01-01 · 1867 · page 15

    10 Folgendes an: „Arabes quoque mensuras Romanas et Graecas in suum usum toranstulerunt, perversis ut plurimum nominibus novisque impositis sie Dorach italicum ipsis est Amphora Romana .. . . . Kist, Aesat Sextarius ... . . ." Auch Josephus…

  15. 1867-01-01 · 1867 · page 16

    11 Haben wir nun den Werth des kleinsten Längenmaasses bestimmt, so soll hier, ähnlich wie in meiner Abhandlung, „Ueber talmudische Gewichte und Münzen", die Grösse eines jeden Maasses nach den Bestimmungen der hebräischen Quellen festgeste…

  16. 1867-01-01 · 1867 · page 17

    12 des Daumens 0,86225 paris. Zoll 0,892433 rheinl. Zoll, des,Mittelfingers 0,68980 paris. Zoll 0,713945 rheinl. Zoll, des Kleinfingers 0,57483 paris. Zoll 0,594951 rheinl. Zoll, Obschon im.Talmud17) die fünf Finger bestimmte Benennungen ha…

  17. 1867-01-01 · 1867 · page 18

    13 eine von sechs Handbreiten angibt, zwar die Ellen verschieden, aber die Handbreiten der fünf- und sechspalmigeil Elle einander gleich waren, welches auch im Allgemeinen angenommen wird. Nun. wird auch im Talmud Succa 7 a. die Meinung ang…

  18. 1867-01-01 · 1867 · page 19

    14 G. n DK Elle. Die hebräische Elle ist ebenso wie die aller anderen Völker des Alterthums ursprünglich der Länge des Vorderarmes vom Anfange des Ellenbogen - Knochens bis zur Spitze des Mittelfingers, als einem von der Natur dem Menschen …

  19. 1867-01-01 · 1867 · page 20

    15 festgesetzt. In dieser Weise ist also die Elte von fünf Handbreiten entstanden. Als später die Ellen in. Form von Maassstäben fixirt würden, gab es dann selbstverständlich zwei Maassstäbe, der eine von fünf, der andere von sechs Handbrei…

  20. 1867-01-01 · 1867 · page 21

    16 verschiedene Ellen schliessen. Die Spanne (ryfl),: die unabhängig von dem Entstehen der beiden Ellen ein für alle Mal die Hälfte der - sechspälmigen Elle war, wie wir bald sehen werden, gibt in Vers 13 das Maass der Hälfte der: sechspälm…