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  1. 1812-01-01 · Heft 1 · p. Seite 358 · [Rezension]

    35S der ungünstigen Lage manches Studirenden liege», was in unseren Tagen leider nichts Seltenes ist. W!r bedauern es daher aufrichtig, wenn der in obiger Anzeige aus ganz anderer Absicht geäußerte Wunschr Der Verf. möge uns mit der weitern…

  2. 1812-01-01 · Heft 1 · p. Seite 359 · [Rezension]

    359 sche Betrachtungen, aus welchen interessante praktische Re. sultate hervorgehen: Ferner werden (S. 6z — 89) die Ei» genschaften niedrerer Zahlenreihen entwickelt» worauf eine zwar kurze» aber wohlgerathene Abhandlung von Verse, tzung de…

  3. 1812-01-01 · Heft 1 · p. Seite 433 · Anzeige [Rezension]

    435 t.) A n ) r t g r. Ueberdas ״Gründliche Rechenbuch für die Jugend u. s. w., von tzrn. Meyer Fürth in Deßau,*) heißt cs in der Jenaischen Allg. Lit. Zeit. Nr. Z7, vom Februar 1814, unter andern» wie folgt: ״Diese Schrift erhebt sich, unt…

  4. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 138 · Literatur [Rezension]

    15S eisernen Kkeuzes und das Avancement vieler Israeliten zu Officicren, zeugen, tapfer für Fürst und Vaterland foch. len, und dadurch jene alte elende theoretische Behauptung der Judenfeinde» ״daß namüch die Israeliten das Vater« land nich…

  5. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 139 · Literatur [Rezension]

    1;9 sten sich anschlossen;" ') wenn man ferner lies't, w!e eine hohe Kaiser!. Oesterreichische Behörde erklärt, daß bereits mehrere Israeliten als Ossiciers und Staabsofsiciers bei den Kaiserl. Armeen dienen; * * ***)') und wenn man endlich…

  6. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 140 · Literatur [Rezension]

    !40 behaupten, daß zum Preußischen Volke zu gehören, oder wenigstens das Preußische Volk zu vertreten, berufen sind, die sich und ihre Leute für das auserwahlte Volk Gottes halten, und in ihrem Glauben den Preußischen Christen wie Reine den…

  7. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 141 · Literatur [Rezension]

    141 ftfitn Lieber machen mir immer besondere Freude. Singen Sie uns doch bald wieder eins von den Liedern Zions; sie klingen, w>e von der Leyrr deS Paradieses, hinüber in die Eandwüste der Hütten Kedar." -Es lüstert mich unaussprechlich, Si…

  8. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 142 · Literatur [Rezension]

    142 Schrift gedruckt und meistentheils dem hebräischen Texte beigrfügt. Dadurch wurde das Anschaffen derselben thcils sehr kostspielig, und theils war sie deshalb für viele Js. raeliten, und für christliche Bibelfreunde, im Allgemeinen, unb…

  9. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 143 · Literatur [Rezension]

    !45 Prag. (Prag bei Enders!8!5-) gr. 8. (mit jüdischer Schrift gedruckt.) In der Vorrede;u dieser zweckmäßig eingerichteten Schrift äußert sich der Verfasser über den wirklichen Nu;, zen eines solchen Werks gründlich und umständlich, und sa…

  10. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 144 · Literatur [Rezension]

    *44 Heft herausgegeben. Der Kommentar ist sehr iuhaltreich, oft herzerhebend, und belehrend. *) Folgendes deshalbige Schreiben hat dieser Gelehrte aus der erzbischöflichen Kanzlei in Prag erhalten: ״ So wie man die Nützlichkeit des von dems…

  11. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 179 · Literatur [Rezension]

    179 standen den wohlmeinenden Absichten des unermüdeten Monarchen noch mancherlei jetzt zum Tbeil nicht mehr statt findende Schwierigkeiten entgegen, und hinderten davollkommene Gelingen. Als bald nachher die Revolution ausbrach, wurde dies…

  12. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 180 · Literatur [Rezension]

    0?נ Antheil genommen, ja auch durch freiwillig« Kriegsdienste und patriotische Mitwirkung aller Art, ihre Bürgerpflicht von dieser Seite vollkommen erfüllt und sich nicht selten ruhmvoll ausgezeichnet haben. Durch dieses höchst wich, tige F…

  13. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 181 · Literatur [Rezension]

    ist eine höbe« und den andern gleiche Stufe des BürgerftinS sind erhoben worden. Die Nachwelt wird eS mit unter die Merkwürdigkeiten und Zeichen dieser Zeit rechnen, daß in ihrem Kampfe auch die Juden zu Vaterlandsver, cheidigern und wahren…

  14. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 182 · Literatur [Rezension]

    Ig2 «-*י»*«-»— hat. "(S. 54. u. 76.) — In Frankfurt am Main ha« -en sich gleichfalls in dem sehr kurzen Zeiträume, seit die dortig« Judengemeinde unter dem ehemaligen Eroßherzoge den Zutritt zu den bürgerlichen Gewerben erlangt, schon eint …

  15. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 183 · Literatur [Rezension]

    18? mrinrn Glaubensfreiheit in Deutschland schon langst ein« verstanden sind. Wenn der Staat und jede aufgeklärte Regierung übrigens wünschen muß, daß die Juden in dem bisherigen absondernden Sinne des Worts (als Staat im Staate) so sehr al…

  16. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 184 · Literatur [Rezension]

    184 —*0—^ Lobrnswerthe dieser Art ist schon in vrrschiedenen deutschen Ländern zu Stande gekommen, (S. 68. 6y. folg.) und in dem gleichen Geiste sind auch mehrere der hier abgedrucktcn Verordnungen gedacht, unter denen in dieser Hinsicht, a…

  17. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 185 · Literatur [Rezension]

    185 ־*־""“־'־‘•־‘ dänische (;. B. -. 14.) viel Bemerkenswerthes enthalt. In der Vorrede (S. 5.) und am Schluffe der Schrift selbst (S. 72. folg.) äußert der Verfasser den Wunsch, nach einem allgemeinen Gesetze über diese ganze Auge, legenhe…

  18. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 186 · Literatur [Rezension]

    in dir sogenannten;5sten Militairdivision, nach deren Auflösung, an und für sich gar keine legale Kraft mehr haben, ist unstreitig. Wenn nun aber die wiedereingesetzten rechtmäßigen alten Regierungen deutscher Fürsten, oder freier Städte, A…

  19. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 187 · Literatur [Rezension]

    187 •׳•"— sehr abweichenden Angaben, dürfte man dir Anzahl der in allen deutschen Landern wohnhaften Israeliten, ohne Gefahr der Uebrrtreibung, wohl auf e i n e h a i b e M i U lion annehmen.) Möge der Verfasser, der Sache, die er mit so lo…

  20. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 188 · Literatur [Rezension]

    m —— Wesens, Aufmunterungen zur Tugend u. f. w. Ihr Ent. zweck ist kein anderer, als der: das religiöse und moralische Gefühl bei Sängern und Zuhö« rern zu erwecken und zu beleben. Es darf Sie nicht befremden, daß wir auch deutsche Lieder d…