Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 1
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 358 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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35S der ungünstigen Lage manches Studirenden liege», was in unseren Tagen leider nichts Seltenes ist. W!r bedauern es daher aufrichtig, wenn der in obiger Anzeige aus ganz anderer Absicht geäußerte Wunschr Der Verf. möge uns mit der weitern Fortsetzung seiner Algebra beschenken, der mit diesem dritten Theilr zu unserer Zufriedenheit in Erfüllung ging, nun auch so buchstäblich sollte erfüllt werde», daß der Vers., wel« chcr dem Publikum gerne mit dem Kinde seines Geistes ein Geschenk macht, demselben auch noch obendrein Papier« und Druckkosten scheuken müßte. Um dieß von unserer Seite möglichst zu verhindern, bemerken wir, daß dieser dritte Theil den früheren weder an Mannichfaltigkeit der Gegenstände, noch an Gründlichkeit der Bemerkungen nachsteht. Wir müssen daher Jedem, der die Elementar« lehren der niederen Algebra inne hat, und das Bedürfmß fühlt, seine Kenntnisse darin zu erweitern, dieses ganze Merkchen als einen zweckmäßigen Leitfaden dazu, mit Ue« berzeugung empfehlen. Es enthält keinen zusammenhän« gendcn algebraischen Lehrkursus, aber eine gute Auswahl wichtiger Materien daraus, die in einzelnen kleinen Ab« Handlungen mit Pracistvn und Deutlichkeit dargestellt wer« den. In diesem dritten Theile wird zuerst die wichtige Lehre von dem gemeinschaftlichen Maße der Größen und der Primzahlen (S. 1 — zs) mit Ausführlichkeit entwi. ckelt. Wir halten diesen Abschnitt für besonders geeignet, den Zögling mit der Natur dieser Größen vertraut zu machen, und ihre Eigenschaften mit den Augen des Gei. stes zu schauen. Der folgende, von den Eigenschaften der Dignitäten (S. 32—62.), enthält lehrreiche theoreti«