Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 140 (sequence 4)
- Language
- German
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!40 behaupten, daß zum Preußischen Volke zu gehören, oder wenigstens das Preußische Volk zu vertreten, berufen sind, die sich und ihre Leute für das auserwahlte Volk Gottes halten, und in ihrem Glauben den Preußischen Christen wie Reine den Unreinen gegenüber stehen. Eben so wenig aber kann man solchen Beruf in denjenigen anerkennen, welche als sogenannt« gebildete Juden, jenen Volks« thümlichen Glauben als ein unphilosophifches VorurtbkA abgeschüttelt haben, statt daß sie vorher ein fremdartiges Prinzip iln Preußischen Volke gewesen, gar nichts mehr sind» als höchstens ein kosmopolitisches Gesin« del» welches, es heiße Jude oder Christ, man überall vertreiben und verjagen soll, wo über va« terlandische Interessen Rath geflogen wird. 2. BlumenalthebräischerDichtkunst. * *) Her« ausgegcben von Karl Wilhelm I u st i, Superintendenten, Konsistorialrath und Professor zu Marburg. (Gießen bei G. F. H e y e r.) Wir empfehlen dieses vortreffliche Werk überhaupt und insbesondere auch wegen der schönen Aus« Wahl des Ganzen, allen Freunden des Heiligen, Guten und Schönen. **) Der berühmte Gelehrte Johannes von Müller schrieb einst dem verehrungswürdigen Herrn Herausgeber desselben deshalb wie folgt: ״Ihre hrbräi« *) Uib-rsttzungen u. f. w. aus dem alten Testamente. *) Auch mit der Herausgabe »e< zweiten Tdeils der N a» tivnalgesänge der H-braer ist der Herr Sn» perintenoent rc. vr. Just« j yc beschäftigt.