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  1. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 167

    EX» 24 -67 So oft sie zusammen kamen, pflegen sie gemeiniglich von Religionssachen zu diiputiren; und jedweder bemühte sich die Wahrheit seiner väterlichen Religion durch allerlei) Gründe zu beweisen, und den andern in seinem Glauben wanken…

  2. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 168

    168 tödte seinen Feind nunmehr außer dem Gare ren. — Eine ähnliche Geschichte liefert uns das Blich Medrafch Tephilliir» S. is.C.2. bey Erklärung des 20. Psalms mit folgenden Worten: Als einst Rabbi Abba, ein Sohn Dostri, über ein Wasser fu…

  3. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 169

    24 >69 stießen, welches ein sicheres Kennzeichen war, daß nun der eine böse Geist erleget sey.- Daß man endlich die Teufel sehen, und fangen könne, versichert uns der Talm. Tr. Berschst S- 6. C. i. Wer gerne wissen will, heißt es, ob würkli…

  4. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 170

    -7° LS SXO LS noch seiner angenommen, und so lange gebetet hätten, bis er wieder hergestcllet war. Ob es nun schon diesem Rabbi so Unglücklick dabey gierig, so soll doch der Teufel von an, dern ) - unterschiedenen malen wirklich gefangen wo…

  5. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 171

    »X» 24 l?r hernehmen? Hier ist kein anderer Rath, antworteten die Schriftgelehrten, als daß wir einen Teufel und eine Teufelinn beschwören, und sie auefragcn, wo er zu finden sey? Salomo, dem so schon das ganze Heer der bösen Geister unterw…

  6. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 172

    i/r L 5 »XG eine große goldne Kette, nebst einem goldnen Ringe, auf welchen beydcnder Gcheinhainpbornsch eingegraben war, inqleichen einige Säcke mit Wolle, und einige Schlauche mit alte» guten Weine; und befahl ihm dabcy, mit diesen Sächel…

  7. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 173

    !7Z ne so stark berauscht-, daß er sich die Gärige lang hinstreckte, und endlich aus Trunkenheit einschlief. Sobald Deiinjub oben auf dem Baume dieses wahrnahm, stieg er unverzüglich von demselben herab, und legte diesem Monarchen der Teufe…

  8. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 174

    174 »XO LZL Meevgotte hinfliegen/ sich den Schamie hohlen, um damit das Gefäße durchzuschneiden. Man sollte bey dieser Erscheinung sogleich einen großen Lerm machen, und den Auerhan so sehr erschrecken, daß er den Wurm müsse fallen las sen;…

  9. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 175

    HU OX« HU »75 ob er wohl überall sagte, wer er sey, so wollte man eö ihm doch nicht glauben, llud in diesem Elende mußte er z ganze Jahre aushalken. Aschmad«rj hingegen machte sich mircleiwelle die Zeit besser zu Nutze, er ver wandelte sich…

  10. 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 176

    r?6 GX* 5:^ niges zti erkundigen. Diese nun klagten sehr über ihn, und beschwerten sich unter andern über seine Geilheit, so daß er ihnen nicht einmal zu der verbotenen Zeit Ruhe ließ; ja daß er so gar seine Mutter die Batstkcr habe mißbrau…

  11. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 177

    er Jude. Achter Band, Zwölftes Stück. »ie Möglichkeit, böse Geister zu citiren und in seine Gewalt zu bekommen, wovon wir schon einige Bkyspiele angefüh.« ret haben, wird von den Rabbinen noch mit folgender Geschichte erläutert: In dem Talm…

  12. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 178

    47» LS »X» brannk, alle Gerechte geködert, und «ns aus uv» ferm Lande vertrieben hak, noch bey uns? soll er noch immer unter uns herum Hüpfen und springen? sollen wir keine Belohnungen anders als Lurch ihn erlangen können? Wir bitten dich, …

  13. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 179

    *x» M nahiiii Bey diesem großen Lermo war der Löwe ganz geduldige Als ihm aber einer cuS dem Volke ein Haar ausriß, so brüllete er p> laut, daß man es über 420 Meilen weit hören konnte. Disß setzte das Volk in eine neue Furcht j sie besorgt…

  14. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 180

    -So »X» LK hen, wenn ihr mich nicht so gleich wieder in Freyheit setzet. — Kam er aber damit ekwan losi? o nein! das Volk blieb taub bey seinen Worten, und schenkten ihm die Freyheic deswegen noch nicht. Als aber drey ganze Tage verstrichen…

  15. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 181

    GX* 42 »8t werden wir seine Eigenschaften und was er zu unternehmen fähig ist, am allerbesten kennen lernen. Er heißet HxLv, Gammael, (von xrdv Gimma blenden,) weil er die Menschen Verblender, um sie von dem rechten Wege abzuleiten. 'Oder w…

  16. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 182

    »8s »X» lich zeigte er sich ihr in einer schönen und cinneh- Menden Gestalt: so ließ er sich mit ihr sogleich in ein freundschaftliches Gespräch ein, und sagte unter andern: Isis denn würklich andern, daß euch Gott die Erlaubnisi gegeben ha…

  17. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 183

    LL ^8; Hern ihr Mann zugleich mit sterben möchte." — Eben deswegen heißt der Sammael die alte Schlange, oder wie sich Jesaias ausdrückt, die gerade, und ausgedehnte Slange. Ferner wird er der unreine Äeisk, Leviathan, Aschmadai, Malach Hamm…

  18. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 184

    184 »XS lich zuck Zeitvertreib des Königs einHofnarvgehalten wirddie größten Minister sich seine Freundschaft durch Geschenke zu erwerben suchen, damit er dem Könige nichts Böses von ihnen beibrin? gen möge; eben eine solche Beschaffenheit …

  19. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 185

    LH M* L4?8s se, weil er aus dem.goldnen Kalbe hervor brüllte, und daher Israel zur Abgötrerey verleitete; woräuf unter andern EsiriaS zielet, wenn er C: i, z. sagt: „Ein Ochse kennet seinen Hßrrn." Das ^salkur Rubbam S. trs.v-C. z; macht ga…

  20. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 186

    '8L HU »XO LU fliegende Fenerschlange, der Fürst dev Einöde, der große Ankläger des Israelitischen Volkes, das Haupt dev Christenheit, der Fürst und Stadthalter zu Rom, u. s w. . Wenn wir unseren.Lesern alle die Handlungen erzählen wollten,…