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Der Jude · 1771-01-01 · Eilftes Stück (1771) · p. Seite 170

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Jude
Volume
Achter Band (1771)
Issue
Eilftes Stück (1771)
Date
1771-01-01
Page
Seite 170 (sequence 10)
Language
German
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-7° LS SXO LS noch seiner angenommen, und so lange gebetet hätten, bis er wieder hergestcllet war. Ob es nun schon diesem Rabbi so Unglücklick dabey gierig, so soll doch der Teufel von an, dern ) - unterschiedenen malen wirklich gefangen woec.u s,y!>. Der König Salomo soll sogar einmal den Overstender Teufel, den Aschmadai glücklich gehafchet haben. Wir hoffen, uns fern ^estrn keinen unangenehmen Dienst zu erweistn, w<nn wir ihinn einige Erzehlungen der Rabbi-ien hiervon mittheilen. Z. E. 3?ach I Köü. 6, 7. wurden bey dem kostbaren Tempelbau gar keine eisernen Instrumente gebraucht. Hierzu erzählen die Nabbinen in den« Talm. Tr. G'il'tim S. 6Z. C. l.2. folgendes Mährlein r Als der König Salomo den Tempelbau.unternehmen wollte, so ließ er die Schriftgelehrren zu sich kommen, und berakhschlagte sich mit ihnen, auf was für Art es möglich scy, das Haus Gottes so künstlich aufzuführen, daß, wie sie lehrten, kein eisernes Instrument dabcy gebraucht, noch irgend ein Stein damit befestiget werden dürfe. Hierauf antworteten sie ihm einstimmig, es gäbe einen gewissen Wurm, welcher Sck)anür heiße, und die Eigenschaft habe, auch die härtesten Steine, wenn er über dieselbe» gezogen würde, auf das feinste zu vvlirni. Mit eben diesem Wurme b itte schon Moses die Edelgesteine des Brustschstdes bearbeiten, glätten, und die Sch,ist darauf eingraben lassen. Wo soll sch aber, versetzte StüoittS,ei!>rn solchen Wurm

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