Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Eilftes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 173 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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!7Z ne so stark berauscht-, daß er sich die Gärige lang hinstreckte, und endlich aus Trunkenheit einschlief. Sobald Deiinjub oben auf dem Baume dieses wahrnahm, stieg er unverzüglich von demselben herab, und legte diesem Monarchen der Teufel, die oben erwähnte goldne Kette um den Hals. Als derselbe nun bey seinem Erwachen sich gefangen sähe, und Hierüber ganz rasend werden wollte, so redete ihm der königl. Minister Deimjaf» zu, er sollte ruhig seyn und es nicht wagen sich zu widerseßen; denn auf der Kette, welche ihn fesselte, und auf dem Ringe, den er an seinem Finger trüge, stünde seines Herrn Name, der Scheinhamphor asch eingegrabcn. »Ihre teuflische Majestät ergaben sich also, und siegtengen beyde zusammen fort. —" Mit dem was sich auf dieser Reife weiter zugetragen hat, wollen wir, weil es gar zu kindlich klingt, dem Leser nicht beschwerlich fallen. Wir müssen hier nur noch das erwähnen, was zu unsrer Absicht gehöret, und weswegen wir diese Legende erzählet haben. Nämlich Aschrimdai sagte wirklich vor dem Könige Gaiomo aus, daß der bewußte Wurm in der Gewalt des Meergottes sey, und von diesem keiner andern Kreatur, als einem Auerhahne ausgeliefert würde. Er gab weiter den guten Nach, Salomo sollte über das Nest eines Auerhahns, sobald derselbe ausgeflogen wäre, ein durchsichtiges Gefäß setzen. Wenn nun der Alte käme, und den Zugang zu seinen Jungen versperret fände, so würde er zu dem Meer-