Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Zwölftes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 185 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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LH M* L4?8s se, weil er aus dem.goldnen Kalbe hervor brüllte, und daher Israel zur Abgötrerey verleitete; woräuf unter andern EsiriaS zielet, wenn er C: i, z. sagt: „Ein Ochse kennet seinen Hßrrn." Das ^salkur Rubbam S. trs.v-C. z; macht gar einen Hund aus ihm: es heißt daselbst : Ob gleich alle- Opfer dem Heiligt») Hoch» gelobten selbst dargeöracht wurden, sochehielt er diese Opfer doch nicht vor sich, sondern theilete sie unter die himmlischen Heecschaaren nach ihrem Stande und Würden aus. Die unreinen und verdorbenen Opfer aber überließ er dem Lelef, ,d. i. dem Hunhe, (worunter der Sam, mael verstanden wird,) zum Eigenchume. lieber die Worte; Mos. 2 z, l 8. „ Du sollst keinen Hurenlohn, noch Hundsgeld in das Haus deines Gortes bringen,«' heißt es im Zerar Hamor S. 145- C. z., Unter dem Hundegelde ist überhaupt alles Geld, welches auf eine sünd, liche Art erworben wird, zu verstehen: denn es zielet auf dem ^sezer Horre, welcher Hund heißt, und vom David selbst also genennet wird, wenn er Ps. 22, 2 l. spricht: „Errette meine Einsame von dem Hunde." ——. Endlich führet auch noch der Gammae! in Len Schriften der Rabbinen folgende theils passende, theils aber auch seiner ganzen Natur widersprechende Titel: Esel, Bock, Rabe, Esau, Edom, Ammaleck, Philister, Goliath, Haman, das Ende alles Fleisches, das Ende der Tage, der fremde Gott, die M 5 siie-