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…durch die Leiche. Diesbezüglich verweise ich auf die Veröffentlichungen des Professors an der Berliner Universität, Dr. Hermann L. Strack in seinem Buche „Das Blut im Glauben und Aberglauben der Menschheit" (5.- 7. Auflage, München, 1900), worin es bezüglic…
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…ielleicht doch in diesen Kreisen ein Kopfschütteln Hervorrufen könnte. Man weiß doch meistens, daß aus Isidor Witkowsky Maximilian Harden wurde. S. A., Lharlottenbnmg. Sie machen uns auf den im „Ulk" vom 17. März befindlichen Schüttelreim aufmerksam, der un…
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… besitzt. — Freiherr v. Heeringen sollte bezüglich der Feinfühligkeit der Offizierskaste sich daran erinnern, daß König Friedrich Wilhelm IV. über die Stellung der Handeltreibenden anders dachte. Als eine Prinzessin eine Dame, die erst durch Heirat hoffähig ge…
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…te die drei Feldzüge 1864, 1866 und 1870/71 als Krankenpflegerin mit und stand oft im schärfsten Kugelregen. Von Kaiser Wilhelm I. wurde ihr im Jahre 1870 das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen, ferner besaß die Verstorbene sämtliche Kriegsdenkmünzen…
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…uches und der Sombartschen Auffassung über die Zukunft der Juden; er zog vielmehr auch die merkwürdigen Anregungen, die Moritz Goldstein im „Kunstwart" für die geistige und kulturelle Zukunft der deutschen Juden gegeben hat, sowie die daran anknüpfende Pol…
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414 Fm deutschen Reich. des Angeklagten aufs tiefste verletzt. Der Verteidiger Dr\ Alfred Klee verwies darauf, daß der Kläger, der gegen die inkriminierten Aeußerungen Rechtsschutz nachsuche, „die Hebräer als mensc…
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…e Kunst die Wiederbelebung der hebräischen Sprache und hebräischer Poesie. Wir deutsche Juden, wir heute Lebenden, sagt Moritz Goldstein, können ebensowenig hebräische Dichter werden, wie wir nach Zion auswandern können, so sehr wir wünschen müßten, aus de…
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…ich so . grundverschieden — so häufig sich begegneten. In der Kunstwartdebatte habe Avenarius nach den Auslassungen von Moritz Goldstein gesagt: „Den tatsächlich erreichten Zustand könnte der leidenschaftliche Antisemit nicht besser schildern als der begei…
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…anisationen Deutschlands (B. I. O. D.), und zwar die Herren Or. James Simon, Abg. Cassel, Professor Oppenheimer und Or. Paul Nathan empfangen. Nach eingehende« Darlegungen der Herren erklärte Graf Hertling, daß die kaiserlich deutsche Regierung an ein…
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…erUlichkcil ausgezeichnet hatten, verweilte kurz^ bei Rahel Levin, der feinsinnigen Gattin Varnhagen von Enses, und bei Henriette Herz, dis freilich später dem Judentum untreu geworden smd/rmd würdigte warm die Verdienste de? ehrwürdigen Henriette Goldsc…
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…des alten Fritz als erste Diener des Staates fühlen und nicht in jenen mystischen Nebelregionen schweben, in denen sich Friedrich Wilhelm IV. bewegte, jener König, mit dem der letzte Preußenkönig Wilhelm II. einige Aehnlichkeit hat. Aber auch Kaiser Wilhelm ha…
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…em die militärischen Autoritäten erklärt hatten, daß er notwendig sei und zum Erfolge führen werde. Ms Dritter möge Dr. Walther Rathenau sprechen. Er schreibt: „Gott sei's geklagt, dies alles häkle vermieden werden können, wenn man uns angeArt hatte. Allei…
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…ndere nachahmen, treffen sowohl für jüdische als christliche Künstler zu. Aber Herr Diederichs denke z. B, an den Juden Max Liebermann, dessen Gemälde bahnbrechend wirkten, und dessen Schöpfungen als Gründton dasjenige besitzen, was man deutsch zu nennen…
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…. Ueberstürzt sich die Woge? „Kreuzzeitung" und „Deutsche Tageszeitung" haben es für zweckmäßig gehalten, sich, wie Dr. Paul Nathan in einem dankenswerten Artikel des „Berliner Tageblatt" (23. August) es treffend nannte, ein Alibi zu verschaffen, fall…