Mannheim
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  1. 1910-10-28 · Heft 43 (28.10.1910) · p. Seite 512

    … die ganze erhebende und erbauende Wirkung unseres Gottesdienstes aus seine Besucher. Und das ist der beste Erfolg! Was Israel Jacobson mit der Tempelgründung gewollt hat, dürfte ihm vollkommen, soweit Menschenwerk überhaupt vollkommen sein kann, gelungen…

  2. 1911-12-01 · Heft 48 (1.12.1911) · p. Seite 568

    … das ist die Jacobsonschule, die seit einigen Jahren meiner Leitung anverlraut Ist. r- ,,!.. Die Jacobsonschule ist von Israel Jacobson im Jahre 1801 gestiftet worden und wird bis auf ven 'heutigen Tag vornehml!^ aus den Stiftungsfonds erhalten, welche ih…

  3. 1913-03-28 · Heft 13 (28.3.1913) · p. Seite 146

    …n, bezeugt er ja selbst; er weiß auch, daß die Bannflüche, die damals B. H. Auerbach, S. L. Bamberger, Jakob Ettlinger, Esriel Hildesheimer ü. a. erlassen haben, im Punkte der Leviratsehe absolut wirkungslos geblieben sind. Die Bannflüche der 220, darauf kann…

  4. 1914-04-24 · Heft 17 (24.4.1914) · p. Seite 202

    …not beispringen. Dieser männliche Opferer ist einmal Herz Samson"), ein andermal, allerdings nicht ohne jede Grundlage, Israel Jacobson*). Die Sache hat jedoch einen Haken. Der Entwurf des neuen Judengesetzes war schon im Jahre 1808 dem Könige überreicht …

  5. 1914-07-17 · Heft 29 (17.7.1914) · p. Seite 345

    …delssohn zu unserer anerkannten Aristokratie." (Im Schatten der Titanen. Erinnerungen an Baronin Jenny von Gustedt. Von Lily Braun. Stuttgart 1911. S, 145 ff.) „Wollen wir uns den Prophetismus deuten, so müssen wir durchaus an die Tatsache denken, da…

  6. 1915-03-26 · Heft 13 (26.3.1915) · p. Seite 150

    …lich während der berüchtigten svgeuaiilitcn „Berliner Bewegung", als Judenhetzer, wie der Berliner Hof- und Domprediger Adolf Stöcker, ihr schmähliches Handiverk trieben, ist Bismarck als angeblicher Schntzpatron dieser soiiderbaren Schwärmer genannt wo…

  7. 1915-12-03 · Heft 49 (3.12.1915) · p. Seite 584

    …nete ich verschlossenen Türen und bureaukratischer Zugeknöpftheit. Erst später erfuhr ich, daß der Hof- und Domprediger Adolf Stöcker, der schon früher im Parlament mich wegen meiner ihm nicht zusagenden Aufsätze maßlos angegriffen und jahrelang gegen m…

  8. 1916-02-11 · Heft 6 (11.2.1916) · p. Seite 71

    …t, wenn er den Erstdruck dieses Romans gleich in 20 000 Exemplaren erscheinen ließ. Die Sozialdemokratin — denn das ist Lily Braun, wenn sie vielleicht auch jetzt sich aus den engen Banden der Partei gelost hat — gibt in diesem neuesten Werk ein Bild…

  9. 1916-02-11 · Heft 6 (11.2.1916) · p. Seite 72

    …Bild der Zeitbewegung entrollt, auch für das Judentum ein ganz hervorragendes Interesse. Ich will nicht sagen, daß Frau Lily Braun durch diese Borführung jüdischer Kreise ihre besondere. Sympathie für das Judenlum zeigt, noch weniger, daß sie durch d…

  10. 1918-11-01 · Heft 44 (1.11.1918) · p. Seite 523

    … sehr angestrengt zu beteiligen. Vor etwa drei Jahrzehnten fand in Kassel irgendein christlicher Kongreß statt, aus dem Adolf Stöcker eine seiner Hetzreden steigen ließ. Damals hielt ihm der jüdische Seminardirektor Dr. Stein unter der Zustimmung der se…

  11. 1919-12-19 · Heft 51 (19.12.1919) · p. Seite 3

    … Oberamtmann Behr sagte ihm, was er auftragsgemäß zu sagen hatte. So muß nran sich jene Stelle in Dietrich v. Oertzens „Adolf Stöcker", Volksausgabe S. 292, erklären: „Meine Rede in Villingen war eine Plauderei." Baruch Harburger hatte ihm das Konzept s…

  12. 1921-05-13 · Heft 10 (13.5.1921) · p. Seite 112

    …oßen deutschen Juden geschaffenen Knlturwerkes, das der deutschen Judenschaft zur Ehre gereicht: Im Jahre 1801 gründete Israel Jacobson in- Deesen am ^niV) die Erziehungsanstalt, die seinen Nainen trägt und weit über die Grenzen Deutschlands Hinnus begann…