-
— 55 — Zeichnen. Freihandzeichnen nach Vorlagen. Fortgang von den geraden Linien zu einfachen Gegenständen, Häuschen und kleinen landschaftlichen Ansichten; von den gebogenen Linien zu einzelnen Blättern und Blumen, mit Berücksichtigung der…
-
— 56 — Dritte Klaffe. (Klassenlehrer: Herr vr. Löwe. — 36 Stunden.) Religionsunterricht. Wiederholung des auf der vorigen Stufe Erlernten und Fortsetzung bis zu den Makkabäern. Erklärung der wichtigsten religiösen Gebräuche. Die Festtage. E…
-
— 57 — Genauere Erzählung und eingehende Besprechung der biblischen Geschichte seit der Rückkehr aus der babylonischen Verbannung, im Anschlüsse an die Bücher Esra und Nehemia. 2 St. vr. Auerbach. Deutsch, a) Grammatik: Wiederholung der Sat…
-
— 58 — d) Lesen: Ausdrucksvolles Lesen. Einführung in das tiefere Verständniß dramatischer Werke. Lessing Nathan, Göthe Iphigenie, die Novelle. Schiller, Epigramme und einige didaktische Gedichte. 1 St. vr. Löwe. e) Stilübungen: Disposition…
-
— 59 — Schreiben. Die Schülerinnen fertigen in dieser Stunde die Reinschrift ihrer schriftlichen Arbeiten. 1 St. Müller. Zeichnen. Kopf-, Blumen- und Landschaftszeichnen mit Anwendung des Wischers und zwec Kreiden. Zeichnen von Körpern, bis…
-
…vr. Röder, eine für einen Fund erhaltene Belohnung 50. — „ Frau Rosa Lotmar, zum 21. Mai 5. — fl. kr. Von Herrn Lehmann Hanau, a. 11. Mai 1868,b.GeburteinerTochter 5. — „ Frau A. K. zum Andenken an Purim 1862 .... 2. — Legat des sel. Herrn Leopo…
-
… K. zur Erinnerung an Stern an dessen Todestag 25. — den 6. Januar 1855 2. — », den Töchtern der Frau H. Mainz Freifrau Louise von Rothschild, Wittwe, an deren Todesein Legat des in Paris 5, 15 verstorbenen Herrn Baron » Herrn Adolf B. H. Goldschmidt bei James …
-
…ckermann, durch Herrn vr. Levysohn '. ... . 3. — „ „ Montague durch denselben 3. — „ „ Piccard durch denselben . 3. — „ Joseph Bloch . . . . 5. — „ „ G.Herz. ..... 3.30 „ Salomon Maier . . . 10. — „ „ Nathan Levy .... 2. — „ Frau Henriette Schwab . . .…
-
G. H. Goldschmidt'sche Stipendienstistung. Der Unterzeichnete ist als Director der Real- und Volksschule der hiesigen israelitischen Gemeinde statutenmäßig in die Verwaltung der B. H. Goldschmidt'schen Stipendienstistung eingetreten. In der…
-
— 64 — Banknoten verzinslich, verwandele, so habe er, um die Einnahmen der Stiftung von den Schwankungen der Valuta unabhängig zu machen, bestimmt, daß statt der 30,000 Gulden fünfprocentige österreichische Rentenobligationen in Banknoten v…
-
…k Gesang . . . „ Kunkel. Vierte Klasse, t Rechnen . . . Hr. Teblee. 3^-5 ) Französisch . . „ Tröfousse. k Algebra ... „ Tendlau. Dritte Klasse. Naturgeschichte . Hr. vr. Hornstein. Französisch . . „ vi-. Neubürger. Geschichte . . „ vr. Trieber. 11…
-
…ichte . Hr. Blumenthal, j Geschichte . . Hr. De. Neubürger. Dritte Klasse, l Deutsch . . .Hr. Schönhof. Rechnen . . . „ Tendlau. Französisch . . „ Trvfousse. Die Proben der deutschen und englischen Schönschrift, die unter Leitung der Herren Allenb…
-
Einladungsschrift zu der am 4., S., 6. und 7. April 1870 stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real und Volks-Schule der israelitische« che«ei«be. ZnHalt: 1. Ueber deutsche Grammatik als Lehrgegenstand an deutschen Schulen. Von L. Geiger.…
-
…nmittelbar für die Jugenderziehung zu verwenden; und so dürfen mir es denn auch wohl kaum für einen Zufall halten, wenn Jacob Grimm in den ersten Worten, mit denen er seine bewundernswerte Neugestaltung der deutschen Grammatik und Sprachforschung verk…
-
— 4 — Wendungen, Härten oder Weichen bestimmt........Jeder Deutsche, der sein Deutsch schlecht und recht weiß, d. h. ungelehrt, darf sich, nach dem treffenden Ausdruck eines Franzosen, eine selbsteigene lebendige Grammatik nennen und kühnli…
-
…s Geschlechtes, des Plurales, der Declination u. s. f." (Lehrg. x. XI.VI.) — Von der Sprache der Deutschen zur Zeit des Tacitus sagt Adelung: „Ein noch so ungebildetes Volk hat wenig und dazu größtentheils nur sinnliche Begriffe, seine Sprache kan…
-
— 6 — So trat denn an die Stelle der Verachtung, die man bis dahin gegen die alte Zeit gehegt, welche noch so gar nichts von der verfeinerten Cultur des 18. Jahrhunderts besaß, die höchste Ehrfurcht gegen die Natur und den unbewußt schöpfer…
-
dern nur die Heranführung an das Verständniß oder auch an den Gebrauch der Schriftsprache kann Aufgabe der Schule sein____Wäre das Deutsche eine blos gesprochene Mundart, so hätte man Recht, allen schulmäßigen Betrieb aus den Schulen Deutsc…
-
— 8 — II. Guellen der neuhochdeutschen Sprache. Juther. Aelteste deutsche Grammatiker. Schleicher über die deutsche Schriftsprache. Wie bekannt, sind dem Neuhochdeutschen zwei andere große Literaturperioden vorausgegangen: die althochdeutsc…
-
— 9 — schwäbischer Dialect mit den alten Voealen, und daneben ein bairisch-österreichisch er und ein lothringisch-fränkisch-obersächsischer: der erstere unterschied noch ei und ai, indem ei überall eintrat wo dereinst i gesprochen worden wa…