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— 33 — Aufruf! Alle jjübifdje öegenroartsarbeit ist zwecklos, wenn die Heranwachsende Generation nicht von ihrem werte durchdrungen ist. setzt ist di? Zeit gekommen, wo wir unsere Arbeit wieder aufnehmen müssen. wir befinden uns leider in f…
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— 34 — Inbcnfen Förberlifte.*> Jakob Blsru, Breslau . ■ . Benno 'Staun, Berlin . Leo Blain Stolp l. P. . L-berrabbincr Pr. Werner, München Moritz Aron, Stolp i. P. Martin …
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— 35 st SidfljrjfeD Brünn Ion Siegfried Brünn zum Andenken an RechlsaiNoalt vr. Gatzert, Cöln Alfred Kalischer, Breslau . Herbert Levistein, z. Zt. Vereinslazarctt Bdrkcn Unteroffizier Sally Levenbach, Aachen, z. Z^. im Felde Paul Laskar, …
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…ndenken a storbenen Sohn Alfred .... vr. Löffler, Frankfurt a/M.. zum Andenken Brünn. Manuel Schwarz, Berlin . H. Weil/ Eschwege ..... Max Hahn, Göttingen .... Fräulein Elsbeth Marburg, Nordhausen Frau Emma Brünn, Berlin, zum Andenken Brünn . . Geb…
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Referendare in Station gesucht. Rechtsanwälte Dr. Apfel und Dr. Qerson Berlin W. 8, Friedrichstraße 59/60. 1 Qebrüder QottheCft Kgl- Hofbuchdrucker : Cassel ticfcrn Qä/nmf-Stempef j in allen Ausführungen schnellstens
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iiuiiiiinniuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisiiiiuuiwHiiiiiiiiiiiiiiniHi i ' Ausbildung jiid. Krankenschwestern. f | Jüdische Mädchen und brauen im Alter von 20 bis I 30 Jahren, die sich dem Krankenpflegeberuf widmen wollen, werden durch uns ausge…
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JahrgangCiZ BERLIN > dejx 73.?\.ugrii&7 1*31(5 •N* Jäfcrfichw3 des Verbandes der jüdiscfijen Jugj&ndvereine Deufecß&mds er ßeda >Mor Berlin *i 'c&pficn. PZ': ^■ei-.Qoiz.ie. -der er', 3 c. Bu 7osdc/)ec-i sch TQS •kan ■ : :crc.ie.iCLirio./ime…
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… National. (Konditorei Gumpert, i Rerraann's Hotel. Conditofei Hilbrich. Reinen Frankfurter Hof. Dobrins! Conditoreien. Bad Salzbrunn: Restaurant Fels« nhaus Jerusateraerstr. 16. Schmitten i. T.: Hotel Strauß. A. d. Spandauerbrücke 7, Soden i.T.: Villa …
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Mitieilungfen des Verbandes derjüdiscfien Jugfendvereine Deutschlands lieft 2 Berlin, IS.stugust 1916 6./7. Jaljrg. Inhalt: Forderungen . . ..Seite 37 Zur Gefäiidite 6es Derbanbes 6er jüdischen Jugenboerelne DeutfdilanBs . „ 3S Fel6ge6anken…
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— 38 — schaden. Soziale Gesinnung zu pflegen, aller kleinllchen Selbstsucht entgegen zu wirken, haben wir immer als eine der vornehmsten Ausgaben einer Jugendbewegung betrachtet. Jebt heißt's, soziale Gesinnung zu betätige», Tag für Tag, St…
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…hme Porto» niuisse nicht, lieber unseren inneren Werdeganz und die Asoziale Leite unserer Bestrebungen bat Fräulein lw. Cora Berliner im innntcn Heft der „Mitteilungen" einige» Material gebracht. In volle? Ausführlichkeit und mustergiltiger Eindringlich…
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- 40 - Ich lasse zunächst das Stenogramm sprechen. Gelieimrat Maretzki schloß seine Begrüßungsrede folgendermaßen: „Vergegenwärtigen Sie sich den heiligen Moment: die ganze deutsche Judenheil sicht jetzt aus Sie, von Ihnen, der Jugend, hoff…
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— 41 — scl m sich »i i>c di 1)1 . Gebeimrat Maretzki : Wir haben kau»! angefangen zuarbeiten, und schon stellen sich verschiedene Differenzen ein. Rechtsanwalt Dr. Walter: Ich möchte Ihnen Vorlagen, Herrn Dr. Apfel, dem bewährtesten Vorkämp…
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— 42 — j Feibgebanken. Nicht öcfi Kämpfern mit der Waffe geben wir im folgenden das Wort, sondern den Kämpfern des Geistes, die wie die große Zahl jener gleich zju Anfaitg des Krieges freiwillig hinausgezogen sind, mn in religiöser! und in …
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- 43 - lief) Achtung und Bertranen. Aber weit war der Weg dahin und dornenvoll, wenige n ir kamen an's Ziel. Unsere Jugend hgt ein Lebenswerk in kurzen Jahren geleistet und kennt ihren Wert, nicht abgeschiedcn^von )en anderen, sondern mitih…
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— y und einschärsen? Ter Jinmcuictilidic Truck. der in den düsteren Jahrhunderten des Mirtelalters auf unseren Vätern lastete, er trübte ihnen mancherlei von den Idealen der Vorzeit, er entstellte ihr Aeußeres und ließ es vielfach verwahrlo…
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15 — nämliche Anspruch, wo es dereinst auf unser» Gemeinschaft selber, ankam? Im eigenen Kreise, wenn wir als Juden mit Juden verkehrtem in eigener Sache, wenn wir für jüdische Zwecke wirkten, jüdische Aufgaben stellten und lösten, sei es i…
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— 46 r. mögen, und daß sie auch ihren Kindern die Fähigkeit, zu beten, die Möglichkeit, hebräisch zu beten, erhalten wissen wollen. Tann mutz aber der Mahnruf laut erschallen: Laßt die Kinder hebräisch lernen! Nein, mehr noch: betet mit eur…
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— 47 — Difziplin. - ' Von l)r. Baerwald, Feldrabbiner der 6. Armee. Ein Grundpfeiler unseres militärischen Levens ist die Disziplin j nicht Selbstzweck, aber in der Reihe der Mittel zur Erzielung von Erfolgen, steht sie an erster Stelle. We…
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— 48 — ist eine Wahrnehmung, die wir im Felde inanchmal machen konnten, daß wir Angehörige solcher Vereine schon an Aeußerlichkciten erkannt haben. Man soll Acußerlichkr iten nicht zn hoch einschätzen, aber auch nicht ihren Wert verkennen. …