Mannheim
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19141921
  1. 1914-01-01 · 9 (1914) · p. [Seite]

    sie auch vor der frankfurter Hichtliniengemeindt! eine artige! Verbeugung 11uu*h«*11, indem sm deren ״konservative Institutionen“ zu Wort« kommen lüssl )' Wird die erste Tut von Armins Jisroel darin lientelien. vor Israels (iesamtheit feier…

  2. 1914-01-01 · 9 (1914) · p. [Seite]

    schaft gar zu sehr zu — — komiirquiiitiorcn! Dieses Ignnrieren wäre das Ärgste, denn es wäre — charakterlos! Noch wollen, noch können wir ca nicht, glauben. Können und wollen nicht glauben. •laß Agudas .lisrool dazu berufen sei, die herrlic…

  3. 1914-01-01 · 9 (1914) · p. [Seite]

    340 Literarisches. Beamte der Kabbelei!, 2Telle, von Dr. Erich Bischof(« Berlin, Hermann Barsdorf, 1914. Der Verfasser ist ein christlicher Gelehrter, der sich mit der indischen Kabbalah nicht blos objektiv-wissenschaftlich auseinander»et*t…

  4. 1914-01-01 · 9 (1914) · p. [Seite]

    341 nismus der Alltagslngik nicht zu. Unser gewöhnliches .diskur• sives* Denken vermag von jenen höchsten Dingen bestenfalls nur iu sagen, was sie nicht beien, wie dies z. B. auch Kant lehrt, wenn er das Wesen des ,Dinges an sich" als über …

  5. 1914-01-01 · 9 (1914) · p. [Seite]

    342 Notizen. Im Haderech No. 4, S. 7 veröffentlicht das provisorische C'omiiö der Agudas Jisruel die Tatsache, «laß auch im neuen, chassidisrhen Statut deraellte' Standpunkt zum Ausdruck käme, welchen das provisorische Coinit«! im ursprüiig…

  6. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    דרש טיב לעמו Jüdische Monatshefte untir Mitwirkung von Rabbi nir Of. Salomon Brauer in Frankfurt a. M. hirauagagaban von Rabbinar Or. P. Kuba in Aaibach. Jahrgang I. Heft 10. Vorbemerkung. Das alte Propheten wort hat sich erfüllt. Wieder ei…

  7. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    844 Vaterland. Nicht ein Phantom ist es, das Dichter erträumt, in ernster Wirklichkeit braust jetzt durch die Welt das Bekenntnis zum Inhalte dieses Wortes. Die Kämpfe auf dem Schlachtfeld ein oeisser Sang von Tod und Wunde, die Sorgen in d…

  8. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    345 <* Der friedenskrieg. Von Dr. Isaac Breuer. ״Ich bin der Friede, auch wenn ich streite; sie sind der Krieg!' 1 Psalmen) Wie ein rasendes Unwetter ist dieser Krieg…

  9. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    …und die Propheten zu verleugnen, da wir in diesen Krieg ziehen. Nicht w ir haben diesen Krieg gewollt Wenn Rousseau und Voltaire sich schaudernd von der unfassbaren Verirrung ihrer Enkel abwenden, verleiht uns das sichere Bewusstsein, alle Genien u…

  10. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    347 bekennen wir uns offen und ungebeugt zu diesem kategorischen Imperativ. Die ruchlose Verletzung dieses. Imperativs durch unsere Feinde ist uns die sicherste Gewähr unseres endlichen Sieges. Wir sind die Einzigen, die in diesem Krieg um …

  11. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    348 _ Der Krieg und wir. _ & 1)111־ Tag der Kriegserklärung werden wir nie vergessen. iTa^sT Csnms mit einem Male offenbar geworden, mit welch urplötzlicher (iewalt. Menschen ihre eigene Wolmstatt in ein ״Tal des Weinens* verwandeln können;…

  12. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    349 menfährt, weil er den Tag gekommen glaubt, יצר: ל סעירין כי תד־־א ילקיס) צרה לעליונים ולתחתונים יום ׳»אם־לו מלאכי הי»*ת יראים :זרנו zu P8. 20) — wo sich unter ängstlichem Erschauern auch der jen• seitigeil Wesen auf der Erde ein Tribuna…

  13. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    mit allen Phrasen, die sich uin ״den Begriff ,westliche Kultur* grosseren, gründlich aufgeräumt und uaaerm Blick durch alle gleissneris• he Hüllen zum Kern der europäischen Zivilisation den Weg gebahnt. בביסו ::עסי בכיסו. an seinem Heute), …

  14. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    351 Vielleicht hat dieser Gedanke auch dem jüdischen Gesetzgeber vorgeschwebt, wenn er das jüdische Leben mit einem System zeitweiliger Versagungen durchsetzt. Es giebt keinen Genuss, den die jüdische Religion nicht zeitweilig unterbindet. …

  15. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    352!מלחמה ״,:c ד־ א־•» דללזד־. ד. Der Gott der Liebe ist der Herr des Krieges, der Gott der Liebe ist sein Name!* _ So wird uns in unvergesslichen Lettern im Jubelgesang nach dem Untergang unseres ersten Driingervolkes das Walten Gottes bez…

  16. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    353 nach doppelt fruchtbaren Zeit und dadurch vorwärts gebrachten, höher zu entwickelnden Menschheit, erbrausen lässt. Wir sehen in unserer Geschichte diesen ,,liebevollen Gott des Kampfes" bei unserer Befreiung vom egyptischen Sklavenjoch,…

  17. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    354 עד־ והחזקת בי, die מצית von :,מנשר. א־־־ und א־ ש׳ ל־ bei unsern Brüdern im Schwünge sind und bleiben. Udü auch die מצית dem Schöpfer gegenüber, sollten von unsern Gläubigen nicht ausge- ■*־ schaltet werden. Jeder der in den Krieg gezog…

  18. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    355 Mögen den am ־אש דישנה ertönenden תק*עית und ודיעית alsbald die Friedensfanfaren folgen, und unsere in die Schlachten gezogenen Brüder baldigst in Leben und Gesundheit uns wiedergegeben werden. So begrttssen wir das neue Jahr mit den Wo…

  19. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    ץ — Sä« — Eine Feldpredigt an dieZuhausgebliebenen. -Kirist mir eiu Herzensbedürfnis, mich in dieser ernsten Zeit an jeden Hinzeinen von euch zu wendeu. Da ist ja keiner unter euch, *1er sich dem überwältigenden Kindruck der grossen Ereigni…

  20. 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

    857 m&nd bleibe ▼on den Vorträgen fern. Das Lernen ist so wichtig wie das Beten. Nur durch deissiges, gründliches Thoralernen könnt ihr zu einer ausreichenden Kenntnis des Judentums unfeiner ewig un• ▼erbrftchlicben Vorschriften gelangen. S…