Mannheim
Compact Memory

Jüdische Monatshefte · 1914-01-01 · 10 (1914) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
1 (1914)
Issue
10 (1914)
Date
1914-01-01
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/4900572-5964853-5964885--0378-4900935
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

354 עד־ והחזקת בי, die מצית von :,מנשר. א־־־ und א־ ש׳ ל־ bei unsern Brüdern im Schwünge sind und bleiben. Udü auch die מצית dem Schöpfer gegenüber, sollten von unsern Gläubigen nicht ausge- ■*־ schaltet werden. Jeder der in den Krieg gezogen, sollte sich dadurch noch mehr Mut und mehr Kraft schaffen, dass er soweit wie möglich אישי־ דאנלות אשי־ית ,:!זנית תסילין, möglichste Ent• Haltung von n:tr חליל auch unter den vaterländischen Fahnen zur Ausführung bringt. Dass wir verpflichtet sind mit dem äussersten Pflichtgefühl, mit Freude und ernstem Willen in den_J£an^>f-4&*-4fötrtg'lIud Vaterland zu ziehen, ist auch keine Errungenschaft der Neuzeit, und stellen wir deshalb die Worte des ־מביש זציל hierher הלנית ve :מלביש שיו ה־ . . . ידאח־ שיכנס בקש־• המלחמה •שען על מקוד. ישיאל ימישיעי בעת צ־ה יידע שעל יחיד השש היא עישה מלחמה וישיש נששי בנשי ילא •י־א ולא ישחד ולא •חשוב לא באשתו ולא בבני אלא ידחה זב־ינש מלבו יישנה מכל דב־ למלחמה. ובל המתחיל לחשיב ולד,־הר במלחמה ומבהיל עצמי עיב־ בלא תעשה . . . ״Wenn der Krieger zu dem versammelten Heer gestossen, soll er sich stützen auf die Hoffnung Israels, dem Helfer in der Not, und 8011 bedenken, dass er Gott zu Ehren in den Kampf zieht. er 8011 sich zusammenraffen, sich nicht fürchten und sich nicht schrecken, weder an Weib noch Kind denken, soll die Gedanken än sin aus seinem Herzen bannen und sich von Allem losreissen, und nur ganz im Kriegesmut aufgehen. Und ein Jeder, der doch anderes bedenkt, und nachsinnt wegen des Kampfes, und dadurch sich entmutigt, der Übertritt ein göttliches Gebot.“ Ein Wort unserer חנמיש זיל lautet: בל העביד יחמנא לשב עביר ״Was Gott tut, ist woh!getan“ und wir dürfen sicher sein, dass, wenn jeder an seiner Stelle seine volle Schuldigkeit tut, und uich t allein dem Gesetze des Königs von בש־ ודש, sondern auch der מציה des מלך מלבי המלביש ב •ה nachkonunt, wir auch den beabsichtigten Zweck des Friedens und der immer höher strebenden Friedensarbeit erreichen werden, umsomehr als alle vou uns in den Kampt Ziehenden bei diesem Krieg das Kecht und die Wahrheit auf ihrer Seite empfinden, und im Vorhinein der göttlichen Hilfe gewiss sind.‘

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.