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r ISS Der Auszug der Israeliten. nern wie von Außen ist zu öde und zu traurig. Kein Garten, kein Baum, keine Spur von Grün, kein Tropfen frisches Wasser! Alles Wasser das znm Gebrauch für Menschen bestimmt ist, wird von dem Brunnen Naba, dr…
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Der «uszug der Israeliten. ||| Äofjum genannt. Dieist gewiß die Stelle, wo frü, her die Stadt Kolzum lag, die von den arabischen Schriftstellern so oft erwähnt wird alS der Hafen, wo die Klotten auf dem rothen Meere erbaut wordrn. ES nahm d…
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1S4 Der Vn4jug der Itraetitea. Wad- Tawarik, und dann folgt Djebel Drrai oder Kulalah und die lange afrikanische Gebirgskette. Auf der Ostseite des Meerbusens ist die gleichlaufende Bergkette er,Rah ah hier zwölf bis fünfzehn Meilen von der…
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ver «MMg der Zdeerlile«. ||( mid «ach ausfüllt. Ich kenne keine« Umstand, der et darchnn möchte, daß die MeereShöhe selbst sich vertu« dert habe; sondern wenn hier irgend eine Veränderung stattgesnnden hat, so ist sie «ur dem Umstande zuzu,…
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126 Der ttu<|ug tn Zlrarlitrn. Untiefen südlich von Suez eben so entstanden sind, ist schwieriger zu bestimmen, obgleich sie jetzt von festerer Masse zu sein scheinen. Man sagte unS, daß die Fluth bei Suez und über diesen Untiefen ungefähr …
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On Au«»ug der Z-raeliten. 117 HfliopoliS obrr Kairo in drei Tagen, dem längsten Zeitraum den die biblische Erzählung gestattet, nach dem rothen Meere gelangen konnten. Sowohl die Entsernung als auch der gänzliche Wassermangel auf allen Stra…
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138 Der Auszug der Israeli««». ihnen jedoch auf derselbe» Straße «ft allen seinen Pferde«, Wagen »ud Reitern gefolgt z» sein, und das hätte ailf keiner von den Sttaßen zwischen Kairo und dem rothen Meere stattfinden können. Pferde nimmt man…
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Der AuSmg der ZSraeliteu. ]|| trr der jetzigen Provinz esh-Shurkijeh mit begriffen. Dieser erstreckt sich von der Nachbarschaft von Ab» Zabel bis zum Meere und von der Wüste bis zu dem früher« tanaitische» Nilarm; sie schließt also auch daS…
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140 Der Mu4|ug der Zleaelitrn. Delta hin sich erstreckte, als man gewöhnlich angenom« men hat. Sie scheinen unter den Aegyptern jener Gegend zerstreut, doch vielleicht in besondern Dörfern gelebt zu haben, ähnlich wie die heutigen Kopten mi…
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ü«r Rulzug der Ztraeliten. 14» Das Land Gosen war »der beste Ort des Landes (1 Mose 47,6.); ebenso ist cs auch die Provinz Shurki« jeh bis auf die neueste Zeit herab gewesen. In der merkwürdigen arabischen Urkunde, die von de Sacy übersetzt…
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143 XVr 9u«iM0 der Israeliten. Hälft» wandernd und besteht cheils auS Fellahs*) und theils ans Arabern aus der angränzende» Wüste und selbst anS Syrien, die zumTheil ihre nomadische Lebensweise beibehalte» und oft von einem Dorfe zu» ander»…
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D« «Htm der 3tra<Ht(n. " 143 »iß schon bei Raemses versammelt nnd wartete auf die Erlaxbniß auszuwandern, alS die letzte große Plage stattfaud. Bo» da an, alS Pharao, Mose und Aaron in der Rächt des vierzehnten TagS des MonatS (d. h. nach j…
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144 Crr ttu«)Hti der Israeliten. und statt an der östlichen Küste entlang zu ziehen, zogen sie die Westseite des Armes von dem Meerbusen hinab bis in die Nähe von Suez. Diese Wendung, offenbar ganz von dem Wege ab, konnte dem Pharao zu den …
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Der «us»ug der 3<raeliten. ||j daher an diesem Orte hinübergingen, so mußten sie zu, erst hinab und um Ras Atakah herum gezogen sein, und sich in der Ebene an der Mündung des Thals gelagert haben. Die Erörterung dieser Frage ist oft dadurch…
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146 Orr fluijug der Israeliten. unmittelbare Aufhebung der Naturgesetze, sondern als eine wunderbare Anwendung dieser Gesetze um den nöthigen Erfolg hervor zu bringen. Es wurde durch natürliche Mittel, die auf eine übernatürliche Art angewa…
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Der Auljug tti Zlraeiite». 147 Aegypter wurden um die Morgenwache vom Wasser verschlungen. Wenn nun, wie es sehr wahrscheinlich ist, dieser durch ein Wunder veranlaß»« Wind auf die Ebbe so wirkte, daß dadurch in der Nacht das Wasser viel me…
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14$ Oer L>u«i»g der Israeliten. falls den Meeresgrund betraten, abzieht, so wird nur eben so viel Zeit übrig bleiben, daß unter den gegebenen Umständen das Heer der Israeliten höchstens über einen Flächenraum von drei bis vier englischen Me…
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Der Au«»ug der Itraeliten. ,49 verursachen. Man muß aber hiebei bedenken, daß die« ser Arm vor Alters breiter und tiefer-war, und daß das Meer bei seiner Rückkehr nicht blos mit der ge« wohnlichen Kraft der Flnth, sondern mit einer viel grö…
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150 Stand der Dinge im Morgenland«. hängend und beruhen mehr auf Gerüchten als officiellen Angaben. Noch verhüllter sind die Ursachen, die Jntrigen, die Triebfedern des unseligen Kampfes. Wir wollen das erwiesen Wahre, das Haupt- und Thatsä…
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Stand der Dinge im Morgenlande. jg| Die Ursache und die Veranlassung des Streiks schob eine Partei auf die andere. So viel scheint gewiß, daß unter den Maroniten römisch-katholischer und französischer Einfluß thätig war. Doch ist nicht unwa…