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Ich bin ein guter JVIenscb. — ftienn ich es denken moebt', Dann seh' ich dich, mein Kind, Und wenn die Crane rinnt, Dann weiss ich: leb bin schlecht» Denk' ich, wie schlecht du bist, So wird mir weh zu JVIut; Doch hör* ich deinen Con Ton fe…
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…ziens. 2. ibid: Zur Bewegung der jüdischen Bevölkerung in Galizien. 3. J. Spinner: Zur Volkskunde galizischer Juden. 4. Bertha Pappenheim, Dr. Sara Rabinowitsch: Zur Lage der jüdischen Bevölkerung Galiziens. 5. Welt, 1900 No. 7, 8: Die galizische Frage. 6. …
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60sind sie ihrerseits gezwungen, sich an dem Bauer schadlos zu halten, und werden infolgedessen das Opfer der Bauernaufstände. Die Mongolen- und Kosakeneinfälle (1648 Ohmelnizki). 2. Die Emanzipationsepoche (bis 1848). 1772: Teilung Polens:…
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——,-:-:-:-:-:-:-- 61 2. Die Bevölkerung (Tendenz: Ein rapides Wachstum). a) Die Einwohnerzahl 1869: 5 444 000 Einwohner 1880: 5 960 000 „ d. s. 76 Personen auf den qkm 1890: 6 600 000 1897: 7 000 000 1900: 7 300 000 „ d. s. 93 Personen auf …
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62 1889: 62,694 Besitzveränderungen (durch Kauf 45 313) 1894: 93 275 Besitzveränderungen (durch Kauf 58 912) Der Geldwert der Besitzveränderungen: 1889: 19 000 000 Kronen 1894: 31000 000 Kronen Die Bodenpreise stiegen also in 5 Jahren um 50…
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a) Die Juden auf dem Lande (Ackerbau). Sie bilden 3,28 % der gesamten Landbevölkerung. 1890 besassen die jüdischen 10,66% der Gesamtbevölkerung Galiziens nur 4,51 % des Gesamtareals. Diese Zahl reduziert sich auf ein Minimum, wenn man nicht…
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prozentigen, Kredit bei den Landesbanken, die z. T. den Juden verschlossen sind. Ihre Zahl stieg 1890—1900 von 607 auf 3000. Ihnen folgend "bildeten sich auch ruthenische Nationalvereine gleicher Tendenz. 2. Die geistige Lage (Schule). 'The…
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66 VI. Technische Hochschule Lemberg: 1894: 25 Juden unter 254 Christen 1895: 21 „ „ 248 „ 1896: 31 „ „ 324 Jüdische Zeitungen: 1. Lemberg: Wschod, Moriah; 2. Krakau: Die Gerechtigkeit, Ha-magid; 3. Jüdische Gemeinde- und Vereinszeitung, Ko…
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66 - „, —-——■-.- Trennende zu schweigen. Als ob es dadurch aus der Welt geschafft und nicht vielmehr vertieft würde, um schliesslich doch zu siegen, weil es eben die Frucht tausend willensstarker Vorjahre, nicht die der launischen Logik ist…
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…m Redakteur, der ein ganzes Kolonisationsprogramm entwirft, vor allem die beiden anderen hervorragenden Herausgeber Dr. Franz Oppenheimer und Prof. O. Warburg zu Worte kommen, der erste über „Harmonische und disharmonische Genossenschaften", der letztere üb…
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…d sich sicher vorzüglich zur aufklärenden Propaganda des jungjüdischen Gedankens in akademischen Kreisen empfiehlt. Dr. Alfred Nossig: Das jüdische —~ — Kolonisationsprogramm. Berlin 1904. Separatabdruck aus der Zeitschrift „Palästina". In Kommission: J…
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Erster Jahrgang 1904 Qiiartalsheft 3 Vierteljahresschrift der Vereine Jüdischer Studenten (im Bunde Jüdischer Corporationen). es» Herausgegeben von Dr. EMIL COHN, ks» cö»
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DER JUEDISCHE 5TÜDEMT JAHRGANG I No. 3 SEPTEMBER-HEFT INHALT: Seite Nachruf........................ 67 Theodor Herzl..........Dr. Friedemann 67 Zwei Briefe Theodor Herzls................ 71 Das "Wesen des Judentumes.....Dr. med. Julius …
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…rade der Heiligkeit erhebt sich dann diese Pflicht, wenn es das Andenken des Grössten im Volke gilt? — Am 3. Juli starb Theodor Herzl. Was er seinem Volke war, weiss jeder, der sein 'Volk liebt. Was er als Mensch war, bezeugen die Millionen Menschen, di…
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…verdient wohl, dass man sich in sie versenkt, um die Triebfeder ihres Wollens und Könnens zu ergründen. Ich selbst habe Theodor Herzl nahe gestanden und war manchmal so glücklich, an seinen Plänen und Sorgen teilnehmen, zu dürfen. Dennoch verstand ich i…
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--69 eingeschlummerten Gedanken auf4*, so schrieb er damals, und der gleiche Gedanke erwachte aus der gleichen Not in Millionen von Juden. Aber bei ihnen lebte er in der Form tatenloser Schwärmerei. Herzl dagegen sah intuitiv, was hier vor …
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Solche Naturen werden schwer begriffen und gewürdigt. Die grosse Mehrzahl der Menschen vermag sich diese glückliche Mischling von Idealismus und Eealismus nicht vorzustellen; heide Eigenschaften erscheinen ihr als Gegensätze. Insbesondere d…
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—_—,---,-,-- 71 die grossen,, schwermütigen Augen und der gepflegte, schwarze Bart gaben ein prächtiges Bild männlicher Schönheit. Wenn icK als Kind von einem König träumte — so etwa habe ich ihn mir gedacht. Es ist schwer zu denken, dass a…
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72-1-—- Wir lassen die Briefe hier folgen: I. Wien, 31. HL 96. Hochgeehrter Herr! Für die freundliche Uebersendung Ihrer Broschüre sage ich Ihnen herzlichsten Dank. Ich habe die Schrift mit grossem Interesse gelesen und darin die Bestätigun…
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-—--?a ewiges Volk durch die Leiden der Diaspora prüfen und läutern wolle und es -einst in das gelobte Land zu alter Herrlichkeit zurückführen werde, weist er zurück. Ebensowenig kann ihn die Antwort der modernen, religiös aufgeklärten Jude…