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121 wesentlich ist, in deren Erörterung die diätetische nur nebensächlich hin einspielt. In dem langen Verlauf der bisher überblickten Excerpte ist auch dieses Verhältniss überall gewahrt. Während das Thieropfer auf das Nachdrücklichste von…
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122' iMpoiienspriing des Dipolienopfers. Als Porphyrien oben (S. 59, Z. 99) aus opfer' nichttheophrastischer Quelle unter anderen attischen Opferlegenden auch die auf dieses hochheilige Fest des Zeus bezügliche mit seinen theophrastischen E…
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123 bedingt er sich, wenn er das Orakel erfüllen solle, die, zumal für die ältere Zeit, hohe Belohnung, dass man ihn durch Gemeindebeschluss zum athenischen Bürger ernenne (noXi-cip avzbv noii{(säfAsvoi Z. 445) oder, wie die juristische Fic…
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124 Beistand aller Anwesenden tödten lässt (s. oben S. 59, Z. 101). Sopatros hingegen vollbringt die That ohne Theilnehmer in augenblicklicher Aufwallung (Z. 430); ausdrücklich hebt Theophrastos hervor, dass sie sein Gewissen eben so belast…
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125 Nichterwähnung des Essens, musste jedoch dem Porphyrios für seine Tendenz höchst ungelegen sein; und um den Eindruck der theophrastischen Worte auf seine Leser zu schwächen, versieht er sie mit einer Zuthat, die schon im ersten Satz, so…
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126 Porphyrios (Z. 479): cAm besten wäre es nun wohl, wenn man cgleich von der Geburt an sieh der Fleischnahrung enthielte; da caber kein Mensch sündenfrei ist, so bleibt nur übrig, durch nachträgliches Verfahren im Wege der Sühnungen (Siä …
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…ung von Thierschonung auf Menschenschonung anzuknüpfen, auf welche er noch an einer anderen Stelle seines Werkes *) mit Plutarch's Worten zurückkommt. Auch von diesem Zusatz darf man glauben, dass Porphyrios ihn ursprünglich an den Rand seiner theo…
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128 werden, so erkennt man alsbald dieselben Gedanken in denselben nur etwas kürzer gefassten Worten, welche oben (S. 62 ff.) vorliegen. Und wenn endlieh von jenen die menschliche Feldarbeit unterstützenden Himmelsgöttern gesagt wird, dass …
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…reben nach Läuterung des Gottesbegriffs eine tiefe Abneigung gegen den herkömmlichen Altardienst eingeflösst. Wie er in Homer den Gründer und Träger der gangbaren Mythologie auf das Heftigste verfolgt (Diog. Laert. 9,1), so schleudert er auch de…
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130 Gesinnung begleitet sind (Legg. 4, 716d Porphyr. 121, 18); aber dennoch verweilt er in gehobenem Ton bei der Schilderung einer früheren unschuldigen Zeit, welche cdie Altäre der Götter nicht mit Blut befleckte (Legg. 6, 782c);3 und sein…
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131 hat denn der verbündete Einfluss hellenischen Denkens, palästinensischer Begeisterung und römischer Städtezerstörung das Aufhören der Thieropfer bewirkt und dadurch auch auf dem Gebiete der Religionsübung eine scharfe Grenze zwischen de…
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Die im Text der vorstehenden Schrift fortlaufende Zahlenreihe verweist auf die zu bequemerer Prüfung der einzelnen Angaben dienlichen Ausführungen und Anmerkungen, welche der gleichzeitig im Verlag von W. Hertz (Bessersche Buchhandlung), Be…
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Uas Seminar begeht die zwölfte, an das Andenken seines Stifters, des sei. Königl. Commerzienrathes Jonas Fraenckel, anknüpfende Stiftungsfeier. Auch dieses Jahr brachte der Anstalt Zeichen des ihr zugewendeten ehrenvollen Vertrauens der Gem…
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II er kam ihm schon bei seinem Entstehen mit Zeichen aufmunternder Anerkennung entgegen, und bewahrte sie ihm ununterbrochen. Hierin wie in der seit seinem Antritte entwickelten Thätigkeit erblickt das Seminar eine treffliche Gewähr für die…
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III Dr. Bernays: Piaton, Ion, Politeia Buch 1 (für die gereimteren Hörer). Homer, Ilias Buch 21, 22, 23. Herodot Buch 3, 4. Cicero in Verrem 5. Ausgewählte Oden des Horaz. — Lateinische Stilübungen. —…
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…iguren. — Arithmetik: Buchstabenrechnung Und bürgerliche Rechnung. — Physik: Statik der festen Körper. Dr. Freudenthal: Maimonides minn HiD1 'n (zweite Hälfte), min Dtbn 'n , rawn 'n Raschi zu ronm , *o . nw (Ni*0 während der Ferien). Wöchentl. Uebun…
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V Das Seminar beging am 27. Januar die statutenmässige Gedächtnissfeier des Stifters der Anstalt, des Königl. Commerzienrathes Jonas Fraenckel. Am 22. März, als dem Geburtstage Sr. Majestät des Königs, wurde ein feierlicher Gottesdienst in …
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…c h m i d t 'sehe S ti f t u n g zu Casselertheilt einem Hörerdes Seminars ein Stipendium von 150 Thalern. ' ■ ■ / ' •; Breslau, im December 1865. Dr. Z. Frankel, Director.
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Jaliresbericht es jMisch-theologischen Seminars „Fraenckerscher Stiftung". Breslau, am Gedächtnisstage des Stifters, den 27. Januar 1867. "Voran geh.t: Eine Abhandlung von Dr. B. Zuckermann: Bas jüdisch…
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Yerzeiclmiss der talmudisctea Maasse. Seite. 47...........................NJÜ 36. 56 ......................... 32. 33 ...............pp ny2~\x rva 32. 33 ......................TD TO 32. 33.....................-jr6 TO 32. 33 ... -...........…