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LS GXG LS 2?4 nicht zu demjenigen, welcher in ChasdäischerSprache bete, weil die Engel kein Chaldäischverstehen. Vergl. S. 240. -- - Hat jemand aus Jrkkhum oder Zwang das Frühgebet nicht gebetet, smbetet er das Mmcha-- oder Vespergebet zwch…
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,2Lr» . GXR LK ten müßte, und nicht Gelegenheit hätte, vom Pferde zu steigen , , und also die gewöhnliche und zu diesen: Gebet erforderte Stellung *)änzunehmen, so Wäger das Gebet wohl auf dem Pferde verrichtenjedoch soll er sich gleichfall…
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LS EU HS «Srft Hin *) genannt, bestimmen/sich genommen, nicht eher beten solle, bis der Wein Vom ihm sey, d. i. bis er keine Würkung seines Feuers, mehr in seinem Kopfe verspühre. Könnte aber einer wohl, wie er glauben! möchte/ mehr vertrag…
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L6r KL E Auf diese Art haben wie nun unfern Lesern dlir weitläuftigen Gebetsvorschristen der Juden, von einem einzigen Morgen bekannt gemacht, und man wird uns gewiß zugeben, daß wir sie Mit Recht weitlauftig nennen, wenn wir noch hinzusetz…
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LK OM ZA Huchstaben seyn ' /Mjr..hjsklagen billig diese armen leme wegen dieses Albst aufgebürdekey Jocheh. Md, foWßnstich,astHch'>d^ Fleiß des Gebets ist, oder so wenig Man in dieser großen Pflicht jemals zu viel chun kann, so offenbar ist…
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»«4 «r »x» M Es warnen ihn hier die LehmjMHrtzerst, sich in acht zu nehmen, daß er ja d« Me amen Hortes nicht vergeblich ausspreche. , Hl^v sie sagen, wo» dieses geschähe, folge die StrchW d der Tod sehr oft schnell auf diesen Mißbrach Wenn…
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LM OX» »-r Zeit M erlaubt, mit den Kuthäern, -. t: Christen, in Gesellschaft zu handeln, weil sie nicht bey dem Awoda Sara, das ist , fremden Dienst, oder fremdest Gott schwören, und wenn es auch geschehe, daß sie ihren G-ttyennen, so hätte…
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«SS LZ M» LZ ihnen Haßdel und Wandel zu treiben; Es f-gt äber-Ri Samuel, in dem Exilio (d. i. in der Zeit der gegenwärtigen Zerstreuung) sey es nicht verboten, außer nur an ihren M' ^soinEdd. der-Tüg des llnglückes oder Untergangs, selbss (…
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AA GXO ML . 267 sink.'?' Es ist ihnen sogar erlaubt, von solchen Kaufleuten zu kaufen, welche die Gewohnheit halben einen sogenannten Gortespfennig zu fordern. Denn vermukhlichsagen sie, wird er dies Geld an arme Kuthaer austheilen. Sollte …
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»7»- MdSM ker t lnMkhdaher es auch veröokhek über Dchen Tisch den SegeN zu spreche«.! Es ist demnach zst ihrem Tischgebet verordnet) - erstlich den Tages Psalm, wie wir oben beym Ausgange aus der Sy« nagoge erinnert/*) an jedem' Tage abfvnd…
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LS OXO M ' -?r' und nichts ist vor deinen Augen verborgen. Die« serwegen sey der wohlgefällige Wille vor dir, Je» hovah mein Gott, und Gott meiner Vächv> daß du versöhnen wollest alle meine SündqQhM'mei- Ne Ungerechtigkeiten mir vergeben, u…
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»6, LU *x* LU fey, uck die Danksagung darüber zu sprecheni-ch die Mahlzeit zu segnen. Wo Vieh im Hause istda muß die Frau, ehe man sich zu Tische setzet/ vor besten Futter sorgen, wie Rabbi Juda im Tr. Gittim lehret : »Es stehet geschrieben…
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LK »XG LK a«- i lMhe sich der Jude zu Tische setzet, sols er vorher beyseits gehen, und seinen Leib ausleeren, da, mit er mit ledigem Leibe die Mahlzeit einnehme. Denn wo einer mit dollem Leibe speise, da werde er, wie man sich einbildtzk, …
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»?G M des:.. Aller Augen warten rc. Dieserhälben laß es dir gefallen , Jehovah, der da gewesen ist, zMü'seyn wird; denn auch wir/ die Söhne Abrkharn, Jsaac, und Jacob, hoffen beständig auf dein Heil, und warten auf deine Gnade. We die Augen…
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DcrJui.. Achtzehntes Stäck. /l^^s ist -zuletzt, bey der entfernkern ^ubereit tung zu denMittägsessen, durch die vorgsschriebenen Grbettzfokmeln, auch des LZ. Psalms Meldung geschehen. Und von diesem müssen wir anitzt zuerst noch einiges hin…
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-74,, telbärenMelohnungen, ^ach Ärß dered, die nur um des Lohns willeri dä's Gute thun, mehr/ als die inner- Erbauung und Ergötzung seiner, Seele, unter dstseüt Gebet suchet. ' ' 'EsWebt einig^welche die Wiederholung dieses Psalms, lieber n…
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-75 GXO Andacht durch diesen Psalm anruftwolle speisen und ihm Segen zuschicken, in allen Werken seiner Hände. Noch weiter empfiehlt dieser Scribent denen Frommen, noch vor ihrer Mahlzeit an jedem Tage, einen besondern Satz aus demSohnv *) …
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276 LS *x* LS Hierauf wäscht sich der ^sude die ^ände, welches Waschen genannt wird O'H'wdN WS rNaiim rifchomm, d. f das erste Wasser, und einer der merkwürdigsten Gebräuche ihrer Mahlzeiten ist. Man fragt auch hier billig nach den Grund de…
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LS *XO -77 chen, d. i. ein Armer. Noch seltsamer ist der Ansatz und gleichsam die Verstärkung dieses Beweises/ da sie sagen, daß wenn man hingegen von jedem dieser drey Worte die beyden letzten Buchstaben zu Zahlen machet, so haben sie 5 80…
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-78 AS MX» len, Schweinefleisch essen mußte. Die Erzählung ist diese: «Es war ein Wirth, der Juden und Christen beherbergte. Wenn Juden kamen, welche er allezeit an dem Händewaschen erkannte, so gab er ihnen (*Mü) koscher Fleisch, d. i. rei…