Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Siebzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 263 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LK OM ZA Huchstaben seyn ' /Mjr..hjsklagen billig diese armen leme wegen dieses Albst aufgebürdekey Jocheh. Md, foWßnstich,astHch'>d^ Fleiß des Gebets ist, oder so wenig Man in dieser großen Pflicht jemals zu viel chun kann, so offenbar ist es' gleichwohl, daß auch diese akgezwungene Gebetszahl, Mit zu denen unertragli» chen lasten geHbre,.''die'sie,'W'stlbst^sMenschest und nicht Gottes Geboth, äufladen; wie schon unfet Heiland ihren Schriftgelrhtten Luc. n, 4^. vorgeworfen hat. Lastest, die ste selbst, ihxe, Lehrer, vielleicht manchen Tag, stichst Mit eittejn ^inKex ayrühven, ' ' V . . . .4t- . - 4» Mir kommen nun zu hen ordentlichen OeHDten eines Juden' außerhalb der Synagoge ist 'seinen Haußlichen Beschäftigungen und in VkiMÄM-. gang, üNb Verkehr Mit andern im Handes, udergl. Wenn sieaus der Synagoge gegangen, nehmen ste M MühstückA stch, wie Wes Hy »O nen zu genießen aAgMein gebräuchlich ist, »Nd jedem sorgfältig angepriesen wird. §enn sie geben vor, daß die Galle 6 z Krankheiten unterworfen «denen durch einen Bissen Bryd und Trunk,Mech.HgrgghMetvwerde.,. Wer keinen Wein hat, soll Bier, oder Wasser trinken. Hierauf soll dev Jude erstlich im Gesetze, oder in einem moralischen Buche etwas lesen, und alsdenn seiner Handthierung nachgehen, und sein Gewerbe mit Redlichkeit und Aufrichtigkeit treiben. R 4. Es