Mannheim
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  1. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 264 · Literatur [Rezension]

    ־־*׳־־׳-ר׳-־׳-' - 364,; Da nun der Herr Verfasser seine Gründe über die Einrichtung und Bearbeitung dieser Schrift, in einem bcsondern Schrifkchen, betitelt: ״Ei n i g e Worte an das Publikum über mein Re lig i o n s b u ch (Mainz, 1825. ,I…

  2. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 63 · [Rezension]

    63 V. Neueste Literatn,x. Hbn das Vcrhältniß verschiedener Religionsparteien zum Staate und über die Emancipation her Juden. Noch ein dikäopolitischer Versuch vom Professor Krug in Leipzig. Aus der Minerva abgedruckt. Jena 1828. In der Brqn…

  3. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 64 · [Rezension]

    Verfasser schließt sein Schriftchen mit folgenden Worten;-,/Ich glaube jetzt alles hinlänglich widerlegt zu haben, was man etwa gegen die Emanr cipation der Juden in christlichen Staaten sagen könnte« Wird man nun aber darum die Juden sogle…

  4. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 169 · [Rezension] / R.

    169 V. Recensionen und literarische Anzeigen. Dr. G. Salomon: Festpredigten für alle Feiertage des Herrn, gehalten im neuen Israelitischen Tempel zu Hamburg. Hamburg, bei F. A. Nestler. 1829. gr. 8. §)er bedauernswerkhe Umstand, daß wir in.…

  5. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 170 · [Rezension] / R.

    170 sich das innere religiöse Leben durch eine Äußere Form, d. h. durch die subjektive Ansicht welche der menschliche Geist von göttlichen Dingen sich gebildet hat, sichtbar kund thut, uyd dann spricht man von verschiedenen Religionen, von …

  6. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 171 · [Rezension] / R.

    den Meinung Sbereinstimmst. Die Form will man habenum ihr Wesen bekümmert man sich wenig; ja diese Form sieht man für das Wesen selbst an und hält es für unbestreitbar/, daß auch die Gott» heit/ gleich einem Mensche»/ nur auf dieselbe sehe …

  7. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 172 · [Rezension] / R.

    172 unser Zeitalter ist in vieler Hinsicht das aufgeklärte und eultivirte zu nennen,- aber gerade in der wich!! tigsten Hinsicht ist es noch wenig seinen entschlafenen Brüdern vorgeschritten. Und was ist die Ursache davon? Keine andere, als…

  8. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 173 · [Rezension] / R.

    173 geistigen Vorstellungen das Wesen, die Sprache die Form/ in der sie wahrnehmbar austreten. Wem ist es aber je eingefallen/ dem Andern deswegen seine Liebe zu entziehen/ weil er nicht in deutschen/ sons dern in französischen oder spanisc…

  9. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 174 · [Rezension] / R.

    174 geschickter ist, die geistigen'Funktionen in ihrer ganzen Vollkommenheit auszudrücken. Zn dieser Hinsicht ist es auch zu wünschen, daß eine solche Form sich immer mehr unter den Menschen verbreiten möge, und es ist Pflicht, nach Kräften…

  10. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 175 · [Rezension] / R.

    einem gebildeten Publikum angemessenen Sprache zu Kalten und darin den Zuhörer auf das, was zum wahren Wesen der Religion gehört, aufmerksamzu machen. In der That ist dies dem Verfasser gegenwärtigev Predigten (denn diesen Namen kann man Vo…

  11. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 176 · [Rezension] / R.

    176 der Juden im Verlauf des Jahres und beginnen daher mit dem Neujahrstage selbst, dem zwei Vorträge gewidmet sind. Der erste handelt über das Thema : Wir sollen das Leben verstehen lernen, und zu Texteswortcn ist der 144ste Vers des lldte…

  12. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 177 · [Rezension] / R.

    177 gehört, die ihr schon so oftxund so gern und so freiwillig das Gute und Treffliche geübt, daß auch das Gute und Treffliche selbst der süßeste Lohn geworden istwas sage ich zu euch, ihr frommen Seelen, die ihr im Geiste jenes erhabenen S…

  13. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 178 · [Rezension] / R.

    178 Das Thema Da* dritten: ״Den Bewohnern großer Städte soll Buße gepredigt werden," will uns doch nicht so ganz Zusagen. Der geistliche Redner soll allerdings auf Lokalitäten und beten der sogenannten Poesien Folgendes: ״Der Verfasser hatt…

  14. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 179 · [Rezension] / R.

    …stens ungewiß bleiben, wer gemeint ist. Es ist aU gelehrten Aben Esra, der sehr verehrte Gelehrte und Kommentator Rabbi David Kimchi gegen diese Mißbrauche sich ausspricht, so meint der Herr Verfasser doch wohl nur den tadelhasten Theil dieser Poesie u…

  15. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 180 · [Rezension] / R.

    lerdings wahr, daß in großen Städten mehr Böses herrscht, als in kleinen; dennoch würde Reft sie nicht schon im Thema aller Welt zur Schau stellen. Dieses kann allgemeiner genommen und doch in der Ausführung das, was man sagen will, mit all…

  16. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 181 · [Rezension] / R.

    :.181 \־-- Predig/ gefallen, wo des BehcrzigenswertheN und Angemessenen sehr Vieles und auf eine zum Herzen sprechende Art gesagt ist. Es folgen nun vier Predigten am Hüttenfeste. Die erste gicbt viel treffliche Anweisungen zur Gründung und…

  17. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 182 · [Rezension] / R.

    182 die 8te Predigt über das Thema: ״Wir sollen nicht leer vor Gott erscheinen," angespror chen, obgleich die Auslegung ebenfalls von dem Fehs ler des Gesuchten und Willkührlichen nicht ganz frei ist. Aber die Deutung ist hier praktischer u…

  18. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 183 · [Rezension] / R.

    183 Maimonides aufgestellten 13 Grundlehren der mosaischen Religion, die kurz und mit kräftigen Bemerkungen dargestellt werden. Die elfte Predigt bezieht sich auf das nämliche Fest und beantwortet die Frager ״ob uns die Religion auch nicht …

  19. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 184 · [Rezension] / R.

    und sie lehrt euch unterscheiden zwischen Rechts und Links, zwischen Wahr und Falsch, zwischen Wesen und Schein. Sie führt euch nicht zurück: Weisheit ist ihr Ziel. — So freuet euch, ihr gemüthsv ollen Seelen! für euer Herz hat sie tausend …

  20. 1825-01-01 · Heft 2 · p. Seite 185 · [Rezension] / R.

    185 zu machen und ins Leben hinüber zu bringen. — Freuet euch Alle/ daß wir ihr einen Tempel aufgebauet, in welchem sie gelehrt wird ohne Zusatz und Menschenwitz; in welchem der Geist richtig denken, das Herz richtig fühle«/ das Auge richti…