Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Rezension] / R.
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 177 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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177 gehört, die ihr schon so oftxund so gern und so freiwillig das Gute und Treffliche geübt, daß auch das Gute und Treffliche selbst der süßeste Lohn geworden istwas sage ich zu euch, ihr frommen Seelen, die ihr im Geiste jenes erhabenen Spruches: Das Werk der Tugend ist Seligkeit fZes. 32. 17.) die Tugend aus Liebe zur Tugend pfleget; die ihr ohne diese Gefährtin» des Lebens nicht leben möget, die ihr keir nen Tag vorbei gehen lasset, ohne Lhränen zu trocknen, Wunden zu heilen, Herr zen zu erfreuen, Gebeugte zu stütz en (aaft zurichten), Zrrthiimer zu entwurzeln, Wahrheit zu fördern, Glauben an Gott und! Ewigkeit zu begründen was sage ich zu euch? Dasselbe! Der Lohn ist-groß! aber! in einem höhern Sinne. Euch muntert! das Wort auf, ausz»harren, noch weiter j zu gehen auf,der angetretnen Bahn, noch - größere Fortschritte zu machen, noch ums z fangreichere Kreise zu gewinnen in dem; Gottesreichc. O eure Kraft wirke immer segensreicher! euer Licht leuchte immer I Heller! euer Beispiel begeistere die Lauen, | die Kalten;" u. f. w. — Die dritte, vierte und f *). In der Vorrede zu diesen Festprcdigten, Seite XIII., 1 äußert der Herr Verfasser über das Ab - und Nach-