Mannheim
Compact Memory
763 pages · page 29Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
383
19201921
  1. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 276

    BCCü Die Geschichte eines Eisenbahnwagens von <E. 3. Klötzel 5. Erste Fahrt. (7. Zortsrtzung) „Ach, Sic sind überhaupt noch nicht in Dienst gestellt" fragte der Kote." „Min, ich bin erst heute aus der Fabrik gekommen und habe noch garnichts…

  2. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 277

    nehmheit unsere Sprache nicht. Wir haben es ihm^ aber schön gegeben. Vicht hinter ihm lief ein Kohlenwagen, ein sogenannter „Clipper", der Kam grade vollbeladen aus Westfalen. Na, ich muß ja sagen, die Ripper sind eine ziemlich ruppige Gese…

  3. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 278

    Mittlerweile ging -er Tag zu Ende und es begann dunkel zu werden. Da beobachtete BCCü etwas Sonderbares. Ueberall begannen Lichter aufzublinken, unten an den Gleisen und oben irgendwo in der Lust, die aussahen, als hingen sie an unsichtbare…

  4. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 279

    erkennen, welchen Weg ein Zug einschlägt. Sehen Sie, an unserm Gleis steht dahinten auch eine Laterne, und sie können erkennen, daß der Pfeil nach rechts zeigt. Also sind wir mit dem rechten Nebengeleise verbunden und werden dorthin rollen,…

  5. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 280

    Var jüdische Land?*Wfix fl n der T Haus ( c c tm Tale Irr a e l Nur dem Brief einer Chaluz. wir sind im Tale Israel, in demselben fruchtbaren Tale, das immer der Schauplatz der palästinensischen Kriege war. Qier hat veborah gemeinsam mit va…

  6. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 281

    Diese Morgenstunden sind die beste Arbeitszeit, bevor die Lonne zu brennen beginnt. Zn diesen 4 Ltunden wird mehr Arbeit geleistet, als in der ganzen übrigen Arbeitszeit. Allmählich steigt die Lonne immer höher, die ganze Landschaft bekommt…

  7. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 282

    mit Lisra solche guten Dienste geleistet hat, austrinken könnte. Nach einer Stunde geht es wieder zu den Arbeitsplätzen. Allmählich läßt die Hitze nach, die Sonne versinkt hinter dem ttarmelgebirge, lange Schatten erstrecken sich über das T…

  8. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 283

    ^Vavid, der Harfenspieler

  9. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 284

    heute und Gestern MN PV'llNN llD'3 £1115 3 s ItnD wenn ein Schiff in den Hafen von New-York einfährt, legt es erst bei einer Insel mitten im Fluß an, die Ellis Island heißt, hier müssen alle Zwischendecks. Passagiere den großen Dampfer verl…

  10. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 285

    sind und doch jo weit, denn ein Wort des Zanitätsbeamten genügt, um ihnen den Eintritt in die Neue Veit zu verwehren, viele lausen zum nächsten Telephon, Um die Schiffskompagnie oder die Jüdische Einwanderer-hilsSgesellschaft anzurufen und …

  11. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. [Seite]

    wiken . . ' „Die Wächter wollen uns plötzlich kommt von oben eint neue nicht ans Fenster lassen und schlagen uNs." Botschaft: „Man befreit uns noch beute t. .. ., vom Dock. Die Regierung schickt Sanitätsvu n g e r st r e i B leute und Aerzt…

  12. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. Seite 287

    (Ein j ü 6 i sch e s Kö ti von Ernst o. Die alten Europäerhäuser von. Lochin werden von einem volksstamm bewohnt, wie man ihn irgendwo in der zivilisierten Welt, nur nicht in den Tropen von Süd- Indien erwarten würde: von weißen und schwarz…

  13. 1921-03-01 · Heft 18 (März 1921) · p. [Seite]

    in Lochin auf, und seither blieben sie in Lchriftzeichen bedeckt, befinden, heute noch dieser Stadt, ohne daß eS ihnen gelungen wird den Rindern der kleinen, nunmehr wäre, wieder Reichtümer anzusammeln. an tausend Seelen zählenden Iuden- Di…

  14. 1921-04-01 · Heft 19 · p. [Seite]

    Älütter für die Heranwachsende jüdische Zugend t) e r ä u s g e g e b e n von T. 3. K l 5. tz e I!. Jahrgang Nr. 10 Die 3srac N Stete Unser Rild zeigt eine Ziele, das heißt einen Denkstein, der in der Totenstadt der a lten Residenz Theben v…

  15. 1921-04-01 · Heft 19 · p. Seite 290

    De r p e r ü ck e n h an de l „Jean", sagte im Jahre 1796 ein junger General Napoleons zu seinem Viener, „mache er alles fertig, in drei Tagen reisen wir." „Und wohin reisen wir?" fragte Jean. „3um Sultan, zu den Türken, nach Konstantinopel…

  16. 1921-04-01 · Heft 19 · p. Seite 291

    Ein paar Tage später erhielt der General den Besuch des Großoesirs. Die Herren saßen sich gegenüber, Jean reichte Kaffee und Zigaretten, dann ging er hinaus. Oer Großvesir aber saß stumm und steif da und sagte kein Wort. Oer General wollte …

  17. 1921-04-01 · Heft 19 · p. Seite 292

    Mos e s p i p e n b r i n k § K b e n t e u e r von L. z. Klötzel 8. Kapitel, Moses Piepenbrink reißt aus, Sortierung) (Es war ein langer und seltsamer Weg, den sie zu machen hatten. Durch viele Straßen ging es, die ganz ähnlich so aussahen…

  18. 1921-04-01 · Heft 19 · p. Seite 293

    viel interessanter noch als diese Gasthäuser, hinter deren Fenster man Matrosen sitzen sah, die den ganzen Tag Karten spielten und tüchtig Grog dazu tranken, waren ein paar kleine täden, in deren Schaufenstern ganz unheimliche Dinge zu sehe…

  19. 1921-04-01 · Heft 19 · p. Seite 294

    und geschlossen werden konnten. Durch eines dieser Tore fuhr die Mikkepukke. Moses war sehr erstaunt, eine Tür im Wasser hatte er noch nie gesehen. Jan erklärte ihm, daß sie jetzt im Petroleumhafen seien. Nlle Schiffe, die Petroleum öder so…

  20. 1921-04-01 · Heft 19 · p. Seite 295

    gefallen wären. Das Seltsamste an ihm aber waren seine Augen, große, tiefblaue Augen, hie ganz, sonderbar strahlten. Und während Moses vor dem. wilden Kerl aus der Mikkepukke Angst hatte - obwohl auch der ihm nichts getan hatte und sogar fr…