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— 15 — stehen sie nur im Sinne des Hedactors im oben abgegebenen Zusammenhang, und nicht an sich; und darum könnte der erste Teil des Spruchs als störend, da er auf einen ganz anderen Gedankengang hinwies, ausgelassen wurden sein. Dass aber…
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— Iß — eine nicht geringe Rolle. Für die Philister aber handelte es sich ja um Heilung (nicht um Feld- Mäuse), und so brachten sie, wie üblich, Bilder ihres Leidens und das Symbol der Heilung dem fremden Gotte, der sie geplagt hatte. Mit de…
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— 17 — was der M.T. bietet) erwarten sollte: wer dir nach dem Lehen trachtet, trachtet mir nach dem Leben". Ich meine, das sei Misverständnis, und klar sei nur der M.T. Dawid will nicht sagen: dein Leben ist mir so lieb wie das meine (das w…
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Bericht des Curatoriums. ^ymm^^ ■' ■f
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…— Dr. S. Neu mann, Georg Meyer und Dr. Hein rieh Meyer Cohn — wiedergewühlt worden. An Stelle des verdorbenen Herrn Dr. Ludwig Philippson ist Herr Conunerzienrath Ludwig Max Goldberger in «las Curatoriuni eingetreten. Im Laufe des Berichtsjahres hat die Leh…
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…nd Kritik. Herr Rabbiner Dr. Rosenzweig: Das Auge in Bibel und Talmud. Herr Dr. Julius Bäsch: Stürme der Zeit. Herr Dr. Gustav Karpeles: Jüdische Troubadours und Minnesänger. Die Zahl unserer Stipendiaten hat im letzten Quartal betragen 15: von denselben …
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Anlage A. Verzeiehniss der im Berichtsjahre gehaltenen Trorlesungen. Im Sommer-Semester 1890. Herr Dr. Cassel: 1) Geschichte und Literatur der Israeliten von den ältesten Zeiten bis zur Zerstörung des 1. Tempels, 2 »Stunden, Montag und Donn…
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…miletik; 2) Predigt zu — Frau Stadträthin Meyer: 1) llebr. Bibel; 2) Low: Die Lebensalter in der jüdischen Literatur. — Rudolf Mosse: Allgem. Ztg. des Judent. 1800. Dr. J. Müller: jrr.JWn n?s?rh «res; 2) Monatsblätter 181*0; 3) Neuzeit. — Dr. S. Neuman…
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— 25 — Anlüge C» Kecliiuuigs-Abschluss fiir das Jahr 18JM). , A X V Kassenbestand am 1. .lainiar ISMO 8 428; 50 Einnahmen. j Ausgaben. Zinsen . *. •....... 4 JIJ4 25 Loeal, Miethe et.-...... 1 (J85 05 Jährliche Beiträge..... 0 511 | — Honor…
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…er, C«»lii. | Dr. Bemh.Ginsberg. 1 \ B. H. Goldschmidt, Frankfurt a. m7"| j Morit/. B. Goldschmidt. Frankfurt a. M. | | David Herzog. 1 Frau Johanna Levy geb. Salonion.* | Stadtrath Moritz Meyer. | Frau Studträthtn Xanny Meyer.* Regierungsrath Dr. Paul…
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…zrath Meyer Levy. Moritz Levy. Robert Levy. Couuuerzieuntth Sigmund Levy. M. Gottschalk Levy. Frau Anna Liebermann. Dr. Felix Liebermann. Victor Lilienfeld, Leipzig. Julius Lindenau. Jacob Lippuinnu. Aachen. Hei mann Loewenherz. Leopold Lowy. Mas- Löwy. Co…
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Zehnter Berieht über die Lehranstalt für die Wissensehaft des Judenthums in Berlin erstattet vom Curatorium. Mit einer wissenschaftlichen Beigabe von Dr. S. Maybaum: Abraham Jagel's Katechismus Lekach-töb. --cr*T-»-4f@^+-<--- Berlin 1892. D…
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Abraham Jagel's Katechismus Lekaeh-töb, ein Beitrag zur Geschichte des jüdischen Religionsunterrichtes. Die Geschichte des jüdischen Religionsunterrichtes beginnt erst mit der Mendelssohn sehen Zeit. Religionsunterricht in unserem Sinne set…
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der Apologie (Hase S. "21*2) sagt, dass „apud adversarios nulla prorsns //ZTf(yr.a»; pnerorunv' vorhanden sei, vom Katholieismus abzuwälzen und zugleich der gefährlichen Propaganda1) der Protestanten wirksam zu begegnen, verfasste Peter Can…
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ncigung zur christlichen Lehre liei ihm voraussetzten'\ trotzdem er dieses Buch noch als Jude geschrieben haben sollte3). Erst in neuerer Zeit ist man der Quelle auf die Spur gekommen, die auf Anlage wie auf Inhalt unseres Buches «'inen her…
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luge seines Buches verdankte und nur in den Punkten von ihr abwich, wo sie so wesentlich christlich.* Einrichtungen behandelte, dass er für sie keine Analoga im Judenthum aufzufinden vermochte. Hieraus wird endlich die Erklärung folgen, war…
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…C"*;~.n excitanda (juotidiana meditatione honitatis ac b*nz'b ~\Z ~nsi .r.s ^irrrr.Tf: r~'n bv beuelicionim Dei . . . . Dornum couseieutia pu- 12T^/?r rx ££1^ V'^e r.Srr"' '^"rz ~'Cp~£ . ritas ronjungendu venit. eatpic piis operibus .^TiV^'pz X/D…
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unerschütterlichen Gottvertrauens gehören, als welche er fünf aufzahlt*): 1. Den Glauben an die Vorsehung; 2. Den Glauben an die Liehe Gottes, welche Mensehen zu Boten ihrer Barmherzigkeit macht; 3. Die Krki-nntniss, dass alle Hoffnung auf …
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Mit dieser Bemerkung ist er wieder hei den beiden Ausstrahlungen der Liehe, bei der Gottcs- und Menschenliebe angelangt, um hieran die Behauptung zu knüpfen, dass sie ihrerseits die Quellpunktc für alle C13 Gebote bilden. Iiier aber ist wie…
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10 — so hüben .seine Ausführungen selbst hier, wenigstens für denjenigen, der den Katechismus des CanKsius nicht kennt1), durchaus nichts Verfängliches. Zu diesem speeifiseh Christlichen gehurt vorerst die KintheiluDg der Sünde, bei C. in E…