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188719111936
  1. 1887-01-01 · Heft 4 · p. Seite 311 · Zur Geschichte der Juden in Österreich

    …Padua, Maharam Padua (gestorben 22. Januar 1565), Rabbi Jacob aus Worms, Oberrabbiner in Deutschland, Onkel des „hohen" Rabbi Low (Lewa ben Bezalel), Lazarus Trisas (Treves) Lehrer von David Gans, gest. 1563, Rabbi Salem Herschlam und Rabbi Jsak Lin…

  2. 1931-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 138 · [Rezension]

    …lche Geschmacklosigkeiten stören doch nur in einer wissenschaftlichen Arbeit! Die etwas selbstsichere Feststellung, daß Jomtow Lipmann Heller, dessen Lebensgang ebenso wie der Jakob Bassevi's ausführlich geschildert wird, ein „mit dem Glaubensfanitismus seiner …

  3. 1931-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 143 · [Rezension]

    …? Der Aufsatz enthält verschiedene Ungenauigkeiten, z. B. „In der Flugschrift ,Megillat Afah' (nicht Eba) schildert er (Jomtow Lipmann Heller) den Verlauf des Verwüstungszuges der Kosaken (1648—49), der jedoch erst 1658 endete" '(S- 13). Erstens lautet der Tite…

  4. 1931-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 168 · Die Juden in Deutschland [Nachricht]

    …29 S. 6— 9.) 1931, 387 Gustav Landauer. (= Sammeibl, jüd. Wiss. 232/33.) 2 BL 4°. 1931. 1931, 388 Meiseis, S.: Der hohe Rabbi Löw. (in: Frankfurter Isr. Gem.-Bl. Jg. 9, 1931 S. 214—216.) 1931, 389 Skorra, Thekla: Die jüd. Kriegsdiensthelferin von 18…

  5. 1931-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 175 · Die Mesnerin von Enns

    …heleth hakabala und Emek habacha. Dem Ereignis steht zeitlich am nächsten Terumath hadeschen, die Gutachtensammlung des Israel Isserlein aus Wiener Neustadt (1430—70), der R. G. A. 241 den 10. Siwan 1420 als Datum nennt, was auch, wie Wiener in den „Regest…

  6. 1932-01-01 · Heft 1 · p. Seite 2 · Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde

    …chullam Selman 1550 starben, vgl. Hock-Kaufmann, Die Famüien Prags, S. 90. Pinkas erste Frau war eine Enkelin des Hohen Rabbi Low, die zweite, Mirjam, eine Schwester des Rabbi Moses Isseries. Vgl. Balaban, Dzieje £ydöw w Krakowie i na Kazimierzu (Ge…

  7. 1932-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 144 · Das Statut der jüdischen Bevölkerung der Grafschaft Wied-Runkel (Pinkas Runkel)

    …bücher in Silber u. dgl. ausdrücklich ausgenommen. Eine sehr lichtvolle Auseinandersetzung erfährt der Gegenstand durch Israel Isserlein RGA. Tertimath ha-Desdien Nr. 342 (14.—15. Jahrh.). Hier ist ganz klar zu sehen, daß die Besteuerung von Gold und Silbe…

  8. 1932-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 170 · Die Juden in Deutschland [Nachricht]

    …z. Bl. 8° [Umschlagt.] Aus: ZGJD. (Jg. 3, 1931 S. 123—128.) [Vgl. 1931, 878.] 1932, 349 Friend Mielziner, Ella McKenna: Moses Mielziner 1S2S—1903; a biography with a bibliography of his writings; with reprint of his Slavery amongst the ancient Hebrews and…

  9. 1932-01-01 · Heft 4 · p. Seite 214 · [Rezension]

    …sbekehrten der deutschen Judenverfolgungen bis ins 14. Jahrhundert bezüglichen Responsen (Raschi, R. Chaim Or Sarua, R. Israel Isserlein, R. Jakob Mölln und R. Israel Bruna) verarbeitet, deren Stellungnahme zum größten Teil für die Anussim günstig ist, was…

  10. 1935-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 203 · Zur Geschichte der Juden in Rheinhessen

    …inden Worms, Köln, Mainz und Oppenheim zuzog, die sich vor allem gegen seine Tyrannei wandten. In diesem Streit trat R. Israel Isserlein als Schiedsrichter mit aller Entschiedenheit auf die Seite der genannten Gemeinden, wirkte für Einheit und Frieden inne…

  11. 1936-01-01 · Heft 1 · p. Seite 55 · Zur Geschichte der Familie Hallo

    …ft C859. Sie ist mit Gal-Ed Nr. 49 nicht identisch. Anna (Chane) heiratete R. Sinai S. Bezalels8), den Bruder des hohen Rabbi Low, dessen Sohn R. Chaim, Rabbiner in Eibenschütz und Kolin, der Ahnherr der bekannten Famiüe Eskeles war. Im Jahre 1563 s…

  12. 1936-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 180 · [Rezension]

    …t dem Magier Faust verband, so suchte sich die jüdische Homunculus-Sage den jüdischen Faust — den geheimnisvollen Hohen Rabbi Low aus Prag. Es bleibt freilich auch in der besonnenen Darstellung Beate Rosenfelds ein ungelöstes Problem, wie die Sage v…

  13. 1936-01-01 · Heft 4 · p. Seite 237 · Die Juden in Unterfranken während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

    …nen Erfolg hatte, traten die unterfränkischen Juden an die Staatsregierung mit der Bitte heran, den Würzburger Rabbiner Seligmann Bär Bamberger (1840—1878)53) zum Oberrabbiner von Unterfranken zu erklären; die Bitte wurde abgeschlagen. 1846 reichte der Kissinger …