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tenden für die Siedlungsgenossenschaft erzielten Eingänge mit veranschlagt würden, welche vor allem der Propaganda unserer NF-Organisation zu danken sind und zum Großteil — was die Spenden unter 80 Mk. anbelangt — sogar ins Eigentum des NF.…
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e&Jetf&.TT: Erst aus dieser Tabelle ist ersichtlich, wie fürchterlich deprimierend die obangeführten Unglücksfälle auf das Ergebnis der NF.-Sammlung gerade im nächstbetroffenen Rußland gewirkt haben, welches von einem Monatsdurchschnitt von…
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dank seiner stets wachsenden Judenschaft, mit unwiderstehlicher Kraft an die Spitze drängt. Wenn die vier Hauptländer im letzten Jahre Ergebnisse zeitigten, die nur wenig von einander abweichen, so läßt sich eben darin die erziehliche Wirku…
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…d, dessen Name allerdings auf seinen Lieblingsausspruch (Gsm su letowah — Auch dies ist zum Guten) zurückgeführt wurde. Lydda besnß auch die größte talmudische Lehrstätte, die mit dem Namen des Rabbi Akiba verknüpft ist, aber auch mit den blutig…
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und der insbesondere die am Eingang in die Moschee etablierte Schule in seltener Sauberkeit, ja sogar in einer gewissen Schönheit hielt. Diese Gegend also war es, wo der Nationalfonds 1905 (anfangs im Verein mit der Anglo-Palestine-Bank) me…
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…oß privatwirtschaftlichen Moments im Mittelpunkte erscheinen läßt, mögen dafür bürgen. E. Mülle r. V Aus Zeitschriften. Achad Haam über Palästina. Im Märzhefte des „Hoschiloach" veröffentlicht Achad Haam unter dem Titel „Sach Hakol" (Resume)*) einen …
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… stelle er als eine Art Farmer einen Typus dar, der sich schon jetzt vorteilhaft von dem des jüdischen Städters abhebe. Achad Haam glaubt demnach nicht an eine Massenansiedlung, an die Schaffung einer „gesicherten Heimstätte", er wünscht vielmehr ein…
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…en und hierdurch ein Kolonistenelement geschaffen werden könne, das dem Boden in viei engerer Weise verwächst, wird von Achad Haam wohl zu wenig in Betracht gezogen. In der Ausgestaltung der Kulturinstitute, namentlich des Schulwesens erkennt Achad H…
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jektiv beurteilt ist) eine gewisse Teilnahmlosigkeit den Fragen der Allgemeinheit gegenüber. An den Schulen wird gerügt, daß sie zu wenig die lebendige Beziehung zur neuen Heimat pflegen und auch der Umfang des Kenntnismaterials ein geringe…
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anzulegen. Die Mitglieder müssen ein Statut der Gesellschaft verfassen und jedes einzelne Mitglied der Gesellschaft muß die Statuten der Gesellschaft unterschreiben. In dem Statut müssen folgende Dinge enthalten sein: a) welche Beiträge jed…
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c) sie kann die Bepflanzung des Bodens einer üruppe von Arbeitern übergeben, von denen jeder außer dem üblichen Lohne nach 5 Jahren 10 bis 15 Dunam Land von dem bepflanzten Boden erhält und auf diese Weise selbst daran interessiert ist, daß…
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Uebertrag ca. Frcs. 13100.- zahlen. Schließlich müßte auch Zugvieh und Inventar (Arbeitsgeräte, Wagen, Mobiliar) angeschafft werden, was bei einer zu bepflanzenden Fläche von 2400 Dunam ca. 120000 Frcs., d. h. für jedes Mitglied eine Ausgab…
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Im achten Jahre decken in der Regel die Erträge der Pflanzung die Ausgaben, im neunten Jahre gibt sie bereits Reingewinn. Solche Gesellschaften, deren Mitglieder im ersten Jahre die hier genannten Beträge nicht aufbringen können, können das…
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Aus dem Rechnungsabschluß entnehmen wir folgende Daten: Bei den Landesstellen wurden 1911 gesammelt brutto Mk. 553,729.21, wovon nach Abzug der Spesen der Sammelstellen, die 10 % nicht erreichten, Mk. 502,205.47 an die Zentrale abgeführt wu…
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…bureaus Herrn J. Hoofien zu einer Studienreise nach Palästina begeben. Desgleichen ist das Direktionsmitglied Dr. E. M. Tschlenow auf einer Palästinareise begriffen. Aus Schulen. — Die Knabenschule der Alliance in Jaffa wird in ein großes neues Gebä…
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…von Paul Mickley, Nazaret als Heimat Jesu von Dr. Brückner, Das Wesen der moslemischen Heiligtümer in Palästina von Dr. Paul Kahle, Ein Frühlingsritt am äußersten Meere von Pfarrer Sigismund. Die ersten Arbeiten haben außer dem religiösen Moment topo…