Mannheim
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  1. 1897-01-01 · 1897 · p. Seite 41

    — 41 — _A.zo.iiLa.xi ¥e r s e i e Ii a i 's der bei der Creizenach -'Stiftung vorn 15. März 1896 bis 15. März 1897 eingegangenen Gaben. o o o Yon Am . , A. Ocsciacnke Mk. | Zinsen für 1SW> aus dem Legat des sei. j Herrn Dr. Loop. Odroll . .…

  2. 1897-01-01 · 1897 · p. Seite 42

    …Max Traugott..... „ _ „ Simon Stiefel..... Gustav Hahn . ' . . . . tfrau Herrn » Frau iiüd Frau Siegmund Sichel Wilhelm Bonder..... Henriette Manasso in Buk" durch He rrn Kab bin er Dr. Plaut . . Szkolny........ Mk. 10.— 10.— io.— 10.— 10.- 5.— 1…

  3. 1897-01-01 · 1897 · p. Seite 43

    …d Feist Yb. c. Die Eömerstrasse . . . . . . . „ Herrn. Lingg. Max Lustig IV. d. La retraite de Eussie . . ... . . ... „ Victor Hugo. Ernst Baenvald III b. e. The charge of tue Light Brigade ...... „ AI fr. Tennyson. Arthur Haas II. 3. Chor: a. Frisch …

  4. 1897-01-01 · 1897 · p. Seite 44

    Zu dieser Feier worden die städtischen Behörden, der Vorstand und Ausschuss. der israolitischon Gemeinde, der Schulrat, die Eitern unserer Schaler und Sohiüemmen, sowie alle Freunde der Schule ehrerbietigst eingeladen. Freitag den zh April …

  5. 1897-01-01 · 1897 · p. Seite 43

    ' . > " - 43 - Zu dieser Feier werden die städtischen Behörden, der Yorstand und Ausschuß der israelitischen ■.-.Gemeinde, der Schulrat, die Eltern unserer Schüler und Schülerinnen, sowie alle;Freunde-der Schule ehrerbietigst eingeladen. JF…

  6. 1897-01-01 · Editorial · p. [Seite]

    Allgemeine eitung des Iudentbums. Ein unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Begründet Rabbiner 2*. Ludwig Philipps«)n. 61. Jahrgang. Bedaktenr: D1'- (Srnflnn Hmpel'es in Berlin. Berlin 1897. Aruck und Verlag non Uudslf Masse.

  7. 1897-01-01 · Editorial · p. [Seite]

    …, S. 531. Nr. 49, S. 579. Nr. 50, S. 591. Michael Bernays. Von Dr. A. Kisch Wilhelm Steinitz. Von Dr. G. Perlitz Kaiser Wilhelm I. Das Psalmbuch und die Hohenzollernfürsten........... Sabbathfeier am Sonntag. Von R.-A. Plotke.... . . . . . . . Inner…

  8. 1897-01-01 · Editorial · p. [Seite]

    …izwah-Kalender. Von Dr. M. Simon.1 3 Sind die Juden vaterlandslos? Von Dr. S. Goldschmidt ...... 1 4 Das hohe Lied. Von Georg Brandes 1 5 Nr. 2, S. 18. Nr. 5, S. 65. Nr. 7, S. 79 Salomon Buber. Von S. M. Laser . 2 17 Die Ehre in der Bibel. Von Dr.. I St…

  9. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. [Seite]

    …-Kalender für 1897. Von Dr. M. Simon. - Sind die Juden vciterlandslos? Von Dr. S. Gold schm idt. — Das Hohelied. I. Von Georg Brandes. — Feuilleton: Das Ewig-Menschliche. Erzählung von Elise Orszeszko. — Andere Zeiten. Eine Erzählung von Gotthard Deutsc…

  10. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 2

    …er sich schaudernd abwenden von dem Glaubenshaffe der letzten Zeit, er, der Hausfreund der Familie Mendelssohn, der mit Henriette Herz in hebräischer Kurrentschrift korrespondirte?" Daß solche Aeußerungen dem Hofprediger a. D. Stöcker nicht behagten, ist…

  11. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 3

    …schen bewahren, wenn nicht aus unseren Reihen?" „Wir müssen die Heilande unseres Volkes sein, da unsere Rabbiner gleich Jeremia nichts können als lamentiren." Die General-Versammlung hatte sich natürlich die nöthigen christlichen Damen zur Staffag…

  12. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 4

    …655 Jahren mit Leichtigkeit auszuführen. Es umfaßt nämlich die Zeit vom Beginn der festen jüdischen Zeitrechnung (unter Hillel II) bis 100 Jahre über die Gegenwart hinaus — von 345 bis 2000 der bürgerlichen Zeitrechnung. . . Sind die Juden vaterlmid…

  13. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 5

    … zu führen, daß auch Juden ihr Vaterland lieben, uneigennützig, opferwillig und hingebungsvoll! - ■ . Nas Kshelied. Von Georg Brandes. i. ,;;? ie Poesie ist bei allen Völkern älter als die Prosa, und die Poesie ist ursprünglich Gesang. Man hat gesungen,…

  14. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 6

    Meist bruchstückweise ober durch Jrrthum ausgenommen, da diese Sammlung nur zwecks der religiösen Unterweisung gebildet wurde. Nur die Bücher, die geeignet scheinen, das religiöse Gefühl zu stärken, i schrieb mail immer wieder ab. Was hierz…

  15. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 7

    Hier und da liegt in dem Stile etwas, das später in der naiven russischen Volksdichtung über Igors Heerzug wiederkehrt. 'Musik und Gesang verherrlichten jede Begebenheit im Frieden und im Kriege. Fand man nur eine neue Quelle, so sang man e…

  16. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 8

    …daß sie Harfe lvie David spielen könnten, Wein aus gleißenden Weinkannen trinken und sich mit ausgesuchtem Oele salben. Jesaja (5, 12) greift gerade so heftig Diejenigen an, die spät am Abend anssitzen, vom Weine erhitzt, und zu den Gastmählern H…

  17. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 9

    …te er nicht. (Fortsetzung folgt.) Andere Zeiten. Eine Erzählung aus dem jüdischen Leben der jüngsten Vergangenheit, von Gotthard Deutsch Neunzehntes Kapitel. Der Schlemihl im Verhör. (A^^annys Eintritt unterbrach das Gespräch in sehr wohlthuender Weise. Si…

  18. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 10

    r um beides aufzuheben, stieß er. mit seinem Ellbogen ein auf dem j! Tische stehendes Weinglas um, daß es auf dem Boden in Stücke " zerbrach, während der rothe Wein sich über die kostbare sabbathliche - X Tischdecke ergoß. Siegfried wünscht…

  19. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 11

    frau bekommen wolle. Mordche war mit offenem Munde dagesessm und rief nur ein über das andere Mal dazwischen: „Eine Sechije, eine große Sechijeh!" während er sich mit seinem großen bunten Taschentuche die Augen wischte. Gutrnd, die gegen al…

  20. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 12

    12 Sprechsaat. Geehrter Herr Redakteur! Ihrer Nr. 50 der „Allgem. Zeitung des Judenthums" befindet M sich ein Bericht aus Breslau, in Bezug auf welchen ich Sie um Aufnahme folgender Berichtigung bitte: In der Versammlung des liberalen Wahlk…