Mannheim
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  1. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 121

    " > ' ,' V . , . >' I S!" ' .' ^'> , - 121 '^ , Könige derächen Aegyptens blieb in Uebrrm^ß Müek, " oder es waren vorübergehende Krankheiten des Leibes, die wieder voy ihm wichen- Jetzt aber griff M Herr tn^ftß Innere seines H e r z e n s e…

  2. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 122

    122 aEöen Andern. Wenn erst der Engel ver(Unschuld von uns gewichen ist, wenn die Stimme des GewistenS ungehört in unöverhallt, wenn das Wort de- Herrn unbeachtet an unS voeübergeht, wenn erst laut oder sacht in unserer Brust der Ruf ettönt…

  3. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 123

    . i 123 zwischen ihnen und denIJstaelistn« Denn kein Gewild-erschien in der Provinz Gosen, wo Israel seine Hütte halte, und keine Psst befiel die Hrirv^'n^JstaM- .Nnb'<-ßejn-. Hagel die Saaten. Israels, Und Licht war' in .den 'Wohnungen Isr…

  4. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 124

    wie ein aufgeregte- Meor ist sein Gemüth, Woge drängt auf Woge, bis er zufammensinkt und seufzt: Ich habe esverdient,ich wollte es so!-- , Also tzefchiehrt eS oft, m. Fr., öfters auch nicht. Nicht. selten freilich waDÄt der Sünder in seiner…

  5. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 125

    ! Also ergeht eö den Sützdern hüben und drüben, und darum lastet uns nicht den-Stab über unsere trrenden Mitbrüder brechen, sondern ^en Vater im Himmel allein ihr Richter sein. Wir aber wollen ausrufen,< wie bei dem Propheten : ' NM) Nyy Au…

  6. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 126

    e) Ueber die neueren n Romane. JAnn der Leser durch diese Blätter so oft in das Gebiet deS Ernsten und Heiligsten hin^ngeführt wird, so pst eintritt mit Hnen in die erhabenen Hallen der Religion, der menschlichen Lebensaufgabe, oder in die …

  7. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 127

    ' ' / kommen unS nicht Alten, und sind unS ^xfteukich. Mittlerweile, dis sich der Leser mit uns überredet hat, daß diese Träume Wahrheiten sind oder werden, mag er sich heute mit Folgendem unterhalten/ / Seit Le ssing in feinem „Juden", und…

  8. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 128

    126 und literarifchen Bildung eingetretm ist, und all- Verhält- «Lffe ^^drhthumsHur ^hrachd kamen, ist es d-nn auch geschehen^ ^qß der Jude sich selbst^ln Form -beh^ichtung auf die Scene brachte, und wie es natürlich ^War, noch näher in die…

  9. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 129

    selbst reflectl'renbO Nutzen, ist, daß das ZudentHum in bür gerli ch er u n d religiöser H i n s i cht dadurch ve tge iftig t w i rd. Es war eine Zeit, und diese ist noch nicht gar lange vorüberwo die gebildeten Juden sich ihrer Nation schä…

  10. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 130

    Der Verfasser hatte durch so weit wir dies aus demselben ziehen können, zwei allgemeine, aus der Erfahrung gegriffene Sätze yrrdeutlkchen wollen: wie dep reine und innige Enthusiasmus für unsere Mligion mit der höchste »neuernB i ldung ganz…

  11. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 131

    r'-> starb- und rettet endlich einer jungen Baronesse und ihrer Tante das Lehen. Von ihnen gezwungen, weilt ^r auf dem Schlosse /deS Vaters des geretteten Fräuleins, erwirbt sich durch sein einnehmende- Betragen, durch feine Kenntnisse und …

  12. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 132

    enthält, und nür bisweilerr imAu ödrucke über das Gewöhnliche Hin ausgeht. Hier zur Charakteristrung noch folgende Stelle (S. 175): - ' „Gleiche Weltansichten, gleiche Bildung machten., daß er Ach ftiaen Nichtglaubensgenoffen näherte, ohne …

  13. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 133

    gen :rer Bewegt sich aber die vorgedachte Schrift irr der Gege nwart,, uyd^sucht treu und redlich den jetzigen Standpunkt vieler Juden von Geist und Bildung zu schildern, die um ihrer Religion willen mit der Außenwelt in Kampf gerathen^ so …

  14. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 134

    -räuche, Völker und Länder auf vLeljährigen sen kennen lernte." .> > Doch damit meine Leser diesen unfern Religionsgenvffen näher kennen lernen, bemerken wir, daß er so hoch geachtet unteI den jetzt lebenden Schriftstellerti Englands ist, d…

  15. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 135

    t- 155 charakterisirt er ihn folgendermaßen*): „Doch kann ich nicht umhin, den Namen eine- Schriftsteller-, als des elegantesten Erzählers über die höheren Studien, nicht bloß seiner Zeit, sondern vielleicht feines Nation aus den übrigen he…

  16. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 136

    durcl^ ilnterstlchung aufs -Wne, Mdem Sif durch Forschung alle dM neuen Ansichte^und kühnen Schlüffe gewinnen, welche der Dichter /der ^-ELnkUldungSkraft enklehnt. Der tapfere und feine Nale ig h, der ^Melancholische S h en st one, her Altt…

  17. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 137

    …David FriedlLnder, gesprochen am Sabbäthe nach dem Chanuccah Mn 10. Januar 1835) in dem neuen israelitischen Tempel von Eduard Kley, Vr/ (Auf Verlangen öffentlich mitgetheilt.) Hamburg, ge-' druckt bei Kayfer und Fränkel. S. W. ' Necensent hat nicht v…

  18. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 138

    -»W Gie PreW ^wie Me KftMchen Wdigttn, einfach, atzee höchst klar «ihrem Bau und Wange, an Sprache gk. an GeöMm rM Aber die Sinnder Einleitung^ w^ Texte ge-W (4. B. Mos. 15, M 37 41.) von der Bedeutung der Schaufähtn gesproche»!, daß sie ^,…

  19. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 139

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  20. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 140

    140 W MH dienßnMmD laheri dioLebeMn weniKvM die ^WWettD.,'.s^W^ die weiteEotftrnung/durch dieun- WParkett geOiMD sie insinftteALiebr^Mrdensie unstrm rzen theutr; auch wenn ^sie im Leben Fehler hatten, im de^vetschwindMUe sFAckch.,!mnOW witd…