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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 122

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
2 (1835)
Issue
3 (3.1835)
Date
1835-03-01
Page
Seite 122 (sequence 19)
Language
German
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122 aEöen Andern. Wenn erst der Engel ver(Unschuld von uns gewichen ist, wenn die Stimme des GewistenS ungehört in unöverhallt, wenn das Wort de- Herrn unbeachtet an unS voeübergeht, wenn erst laut oder sacht in unserer Brust der Ruf ettöntr 'y Wer ist der Ewige? Ny MN;^ Ich kennt den Ewigen nicht— wo ist dann da-Ziel? wo werden wir aufhören? wo wird uns der irregeleitete Fuß hinführen? Ach, unsre Augen, die sehen Alle-, unsre Ohren, die hören Astes, die Wunder des Ast barmherzigen, die Worte des Astweisen, und dieThaten deS sündigen Menschen —aber wenn der Geist nicht wach ist und nicht aufmerksam, die Seeie nicht lauscht und horcht, dann sind sie nicht Lehr^ und nicht Warnung, und wir wandeln den Weg PharaoS, de- Königs von Aegypten. Die Weisheit rufet auf der Straße, spricht Salomo, läßt auf den Marktplätzen ihre Stimme erschallen — aber das wühlende Geräusch de- Lebenübertönt sie, daß ihre Worte rchgehört bleLben im Haufen. Darum, m. Fr. , ehe die Schrecken kommen und dje Stürme, ehe die Tage kommen, von denen Koheleth sagtr sie gef nicht, die Tage de- Miß-eschick- und des Alters, ehe diese kommen, wollen wir rufen wie der Prophet an jener Stelle fortfährt: ->M nyvi-Wirl Auf, la ßt UNzurüKkthrtn zu unserm BolEt und zu unsrer Heimath Und waist andereuer Volk, Asraelüen, als Israel und sein heilige- Erbtheck, die Thora des Herrn? — und waS andereure Heimath, als eure väterliche Religion, die unS angestammt ist feit ^viee, Jahrtausenden, dir UNgetröstet und aufrecht erhalten in mehrmals einer ägyptischen Sklaverei, und ungewarnt und zurückgehalten von Hehr als einer Pharaonischen Sünde r > ' Wetz WDN^-Sünbrr /a gthen, wie geht es den Sündern? ftsgen wir Metten AiS der Herr jene Plagen über Ärgypters verhängte, da mMte er einen Unterschied

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