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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 138

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
2 (1835)
Issue
3 (3.1835)
Date
1835-03-01
Page
Seite 138 (sequence 35)
Language
German
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-»W Gie PreW ^wie Me KftMchen Wdigttn, einfach, atzee höchst klar «ihrem Bau und Wange, an Sprache gk. an GeöMm rM Aber die Sinnder Einleitung^ w^ Texte ge-W (4. B. Mos. 15, M 37 41.) von der Bedeutung der Schaufähtn gesproche»!, daß sie ^,AnschauungS- und ErkmerunOmittet^ gegen die Sinnlichkeit de- Menschen M ftin sollten, „dielhnwieder zum Bewußtsttn seine-höher» Ursprung-, stinerWürde und stinep-eiligen, unendlichen N Bestimmung' Mtchke^^ . Da aber diese Schaufäden jetzt vielan dieser ihrer Kraft verloren hätten, so sollten noch andere Mittel gegen die Sinnlichkeit neben jenen angegeben werden. ES wird daher in k. gefragt, wa- SlnNllchkeit Ist und wo sie dem Menschen am ^meisten begegnet? Die Sinnlichkeit an und für sich ist nichts Verwerfliches, der menschlichen Natur von Gott Merschaffen, erst wo die Min «k L cht.e.it Sdn'dllchkeit.-Mrd, ist sie verwerflich Mh Höchst''-ekährttch.. -Mündlichkeit wird sie aber Überall und za jeder Zeit, wo^ und sobald sie mit der Pflicht und dem. Rechte streitet, sobald sie gegen da- GotteSgebot in WMikspruch pder^rM sich stehlt, sobald^ sie anstatt Gottedem Menschen als Gesetzgeberin und Führerin sich aufdrängen will; sobald sie dem Wandel, dem wk zu fttgen Mben/ hem Ziele, dawir erstre-efl sollen, hindernd in den Weg tritt, andere Wege unzeigend, auf Ab- und ^ebenwe^ unverlockend, zu aMNn Zielen unß reizend; Hhald sie namentlich und hauptsächlich da- Blut unsere- HtrzenS durch ein Feuer, welchet nicht dem Himmel, sondern der Erde entstammt, in, un-ewöhnliche Bewegung und Wallung setztund jene fleischlichen Lüste, jene und LetzenschaHn erzeugt, welche der Text sehr N 8 hä! mö 8 Ln dem Worte ^buhle^ (VerS 39») bezeichnet Mstw. ^W 8?» werden nufl die Mittel angegeben gegen diese Sinnlichkeit. 1) Andacht und Gebet; 2) ein GDg in die Natur; 3) die Einsamkeit; HUmgang mit weisen und frommen' Menschen, und da Mche^weiseg

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