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147 inelech gegen die christliche Religion geschrieben zu haben. Rabbi Lipmann erwiederte, es sei Hm so etwas nicht in den Sinn gekommen; der ganze Inhalt betreffe nur talmudische Lehren, und wenn von fremden Religionen gesprochen werde, se…
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148 Am Donnerstage ward er vor die Kommission geladen, und ihre erste Frage war: Warum er in der Vorrede den Talmud gelobt habe, der doch auf Befehl des Pabstes verbrannt worden sei? Er m wiederte: er habe den Talmud den Juden cmpfohs len, …
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Mal so viel ln Vermögen habe, Häher sei die Nichts zahlung nur böser Wille. Doch versprach er, sich für denselben zu verwenden, zumal da die Fürsprecher betheuerten, daß es sich nicht also verhielte. Nach wenigen Tagen erklärte er ihnen, er…
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150 Betreff seiner Schriften ward ihm nur aufgegeben, die anstößigen einzelnen Wörter, die zur Anklage Grund enthielten, zu tilgen oder zu ändern, so daß die Werke nicht confiscirt wurden. - Nunmehr erst brachte Rabbi Lipmann in Erfahrung, …
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151 armen, verlassenen und beschimpften Mattn keine kleine Aufgabe fei. Der Hofmann vertröstete ihn auf eine bessere Zukunft. , ׳■;'־•. So war Rabbi Lipmann das Opfer der Zwietracht und der Eitelkeit geworden. Beschämt, verarmt und tief bek…
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Lublin,*) Ehe sie zurückkehrten, war Prag eingenommen worden. Er ließ daher seine Frau in Wien bei einer dort wohnhaften Tochter, und ging nach Brisk zu seinem daselbst wohnhaften Sohne Lewe. Hier erhielt er einen Ruf nach Stamirew in Litau…
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153 alten Feiten verhaßte, oft mit Bannfluch belegte, aber dennoch stets als Mißbrauch wiederkehrende Käuflichkeit der Rabbinate abzuschaffen. Nachdem die Obe« Häupter seiner Gemeinden darüber Gesetz-Beschlüsse gefaßt hatten, ward die Sache…
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׳15.4 Stufe des Rabbinats erstiegen,^ die es damals gab. Krakau war die angesehenste Gemeinde zu jener Zeit, und ist noch jetzt sehr bedeutend. , Hiermit schließt der Verfasser seinen Bericht, der zu mancherlei Betrachtungen Anlaß giebt.. D…
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155 können , und lieber alles ertragen, um sie nicht auft zuopfern, ja gemeinschaftlich zu deren Verteidigung wie Brüder kämpfen; dann aber doch unter einander Herrschsucht üben, und im Wetteifer um eine'Rangvrdnung, die nirgend, außer von …
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II־ Schreiben aus Hamburg, den CH ach am, das Gesangbuch für den neuen Israelitischen Tempel, und Israelitische Gelehrte in der Versammlung der deutscheu Naturforscher und Arzte betreffend. Ä^ie gering mir auch dev Stoff für eine, über den …
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157 wenn sie Aber einen Rabbiner oder Chacham laut sprechen. Glauben diese aber gar/ ein solcher junger deutscher Rabbiner/ dessen ungewöhnlich talmudistische rabbinistifche Gelehrsamkeit, ausgcbreitete Kenntniß vieler lobten und lebenden S…
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158 Andere darzustellen sich bemüht; vielleicht entschließt sich derselbe auf Ihre geehrte Anforderung selbst dazu, wenn gleich seine Zeit auch durch Vorstand einer! Armen - Schule und nochstdem durch seine Stellung zum Senate mannigfach in…
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Das beim hiesigen israelitischen Tempel einges führte Geber- und Gesangbuch vom Herrn vr. Kley, welches auch in ganz Deutschland einer solchen guten Aufnahme sich zu erfreuen hat, daß bereits die dritte Auflage desselben vergriffen ist/ sol…
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‘־’-'׳"-'"י'-־ 100 Friedland gebürtig) zwei Prodromi zu größeren, ehestens erscheinenden scienüfischen Darstellungen übet das menschliche Haar in allen seinen Richtungen und über eine neue Physionomik nach physiologischen Gefetzen mit. Auf …
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161 Water, leite mich! Manche Tage sind verschwunden, Deren Werth ich nicht erkannt; Viele meiner Lebensstunden Wurden zwecklos angewandt׳. Reu'voll bitt' ich dich, Vater, leite mich! Vater, schütze mich! Wenn zum Herzen bang' und leise Sic…
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162 III. über die Israelitischen Bewohner Berlins« (gingt fu n d t.) d!us einer so eben erschienenen und noch nicht in den Buchhandel gekommenen Schrift: ״Berlin, wie es ist." (Berlin 1831, bei Ratorff) entlehnen wir folgende, der Wahrheit …
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163 , angehender Handwerker zu stiften. Das Gedeihen dieses Beginnens zeigt sich in überraschenden Resultaten, und schon jetzt arbeiten gegen 50 jüdische Meister als Schuhmacher, Schneider, Hutmacher, Färber, Tischler, Glaser, Schmiede, Kle…
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164 fteiheit des höchsten Schutzes erfreuen darf, so ist es in Preußen und in dessen großer Residenzstadt. Selbst direkten Widersinnigkeiten wird von Seiten der Regierung nicht gewaltsam entgegengcwirkt, son- Sern man überläßt das Urtheil d…
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oben Erwähnung thatcn. Dagegen mangelt es auch nicht an solchen, deren Handlungen ihre einzige Triebfedern im Geldstolze haben, und gerade diesen ist es vorzugsweise zuzuschreiben, daß die Berliner Juden noch nicht der allgemeinen Achtung d…
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166 IV. Das P a r a d l e s. *) (Eine Skizze.) Von l)r. msä. H. Fränkel. §)ie Geschichte ist der Prozeß des sich selbst erken- «enden Geistes. Zn dieser Bestimmung liegt das doppelte Moment, daß wir unter Geschichte nicht bloß die Erzählung…