Mannheim
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  1. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 187

    OX* LK k8? verunreiniget haben. Die Flecken, stricht er, welche man in dem Monde sichet, kommen von dem llnflathe her, welchen die alke Schlange hinein geworfen hat. Künftig aber bey der Ahkunft des Messias werden diese Flecken wiedee verge…

  2. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 188

    -88 GXD A-L von Gott zui "So ward damals, als durch feine Veranstaltung die i o Marl yrer tzes Reichs, auf die grausamste Art hingerichtet wurden, auch über ihn, Und seine Gkhulfinn (das römische Reich,) ein schreckliches Unheil gefällt; di…

  3. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 189

    LU »X» LU', 189 "Von diesen beyden obersten Teufeln, den AstchinadaiundSamniae!, welche wir unseren Lesern zurGenüge abgesst-stdert zu haben glauben, wenden ww uns nun zN den anderen weniger mächtigen Geisterm , Die Schriften der Juden mach…

  4. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 190

    ry» »X» digung kn Sicherheit fetzen könne. — Der dritte endlich wird i-^v- Actes Me» riri, bi i. bittere Seuche genennt, welche Worte s Mos.; 2, 24. Vorkommen lieber sie kom- Nientirt das Bamrdbar Rabba S. 201. C. 4. folgendes: Die Rabbinen…

  5. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 191

    IS OXO 2kS r9l zu demyten des Monaks Af. (Ist unser Julius.) Daß dieses alles aber von den Juden für allgemeine Wahrheiten angenommen wird, beweisen unter andern auch viele ihrer Gebetsformeln ganz unleugbar, welche hier anzuführen aber zu …

  6. 1771-01-01 · Zwölftes Stück (1771) · p. Seite 192

    »tz» ' Tof, si)eWs dach ihrer - Meinung l-uter Hute «md,,trefiiche Regeln enthält, wird so gar am Sabbathe verstatketeinen Dieb durch atlcrkey Beschwöruntzen ztl trörhigen, daß er das Gestohlry! wieder, bringe-; oder doch wenigstens in ein …

  7. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 193

    Der Ilidc. Achter ^and, Dreyzehntes Stücf. Kunst, Teufe!)»beschwören, (wovon Lp wir schon im letzten Stücke geredet Haden,) soll nach der fabelhaften Erzählung der hochgelahrten Rabbinen niemand besser verstanden haben als der große König S…

  8. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 194

    59« OX» Ihnen bey eiueni Gläßchen Wein lustig machte; so befahl er, unr seine hohen Gäste recht zu Hertz lügen, daß von Men nur ekistirenden Ge-- schöpfen, also auch von allen Gattungen der Teufel, Nachtgespenstcr und Geister, einige Abgeor…

  9. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 195

    LS »x« LS r,z Auerhahne, einhändigen, und befahl ihm zu« gl eich, seine Reise zu beschleunigen. Dieser Lufkpostillion richtete auch den erhaltenen Auftrag des Salomo nach Wunsch aus. Denn als die Königin den Brief erhalten, und ihn sich hat…

  10. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 196

    -y6 »XO würgen. Mit einem Wort, ihr werdet in den aller» verborgensten Winkeln vor ihnen nicht sicher seyn. Hatte nun diese gute Königin nicht klrsache genug, über den Jnnhalt dieses Briefs zu erschrecken? 'Wer wird es deswegen ihr oder ihr…

  11. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 197

    OX» 44 -97 Man muß nicht etwa glauben, daß künftig alle unreinen Kräfte (Teufel) vergehen, oder vernichtet werden; nein! sie sollen nur gereiniget, und zu ihren i vorigen heiligen Stand wieder geschickt gemacht werden; ja dem Gammael selbst…

  12. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 198

    …jüdischen Ge- und Verbote, ins Kurze zu ziehen, und auf einmal, vor uns zu nehmen. st -st * st * * * Das r zte Buch des Maimonides führet den Titel: 120 Gepher LNischpotim, das Buch der Rechte, und bestehet aus 5 Abschnitten. — Der erste Abschnitt ^1…

  13. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 199

    OXO iy- Tagelöhner, und anderen dahin gehörigen Sache». Er enthält in allen 7 Gesetze, nämlich z Ge- und 4 Verbote, die in folgender Ordnung daselbst stehen: i).Die Obrigkeit ist verbunden, die Streitigkeiten zu entscheiden, welche sich unt…

  14. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 200

    s°o 44 »X* 44 „Mit der Sichel sollst du nicht hin und her fahren." 6) Der Tagelöhner soll auch nicht von den Früchten deö Ortes, wo er arbeitet, mehr nehmen, als er gleich essen kann, nach 5 Mos. 2z, , 4. „Du kannst essen nach deinem Willen…

  15. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 201

    »X» 24 »°r sten ohnentgeldlich in seine Verwahrung genommen hätte, um dasselbe ohne seine Schuld käme, und es ihm entweder gestohlen, oder sonst beschädiget würde; so ist er nicht befugt, dieses in seiner Verwahrung gehabte Gut wieder zu er…

  16. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 202

    S02 *x» zu verstehen seynWenn ich den Eigentümer mit der von ihm erborgten Sache zugleich mit miethe; z. E. daß er mir mit seinen Pftr« den an einen Ort etwas hinschaffen soll; er mag nun alsdenn dabey bleiben, oder nicht. Genug, ich habe i…

  17. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 203

    *x* 24 22 Z Das dritte Rapitel beschreibet, was eigentlich ein *711) <!)neß Godel scy, d. i.! eine wirkliche Gewaltthätigkeit, oder ein ungefährer Anfall, den man weder voraussehen noch verhindern könnte; dergleichen z. E. ist, wenn «in Thi…

  18. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 204

    204 LH »x» LH les stehen, was unter derselben verunglückt oder nur beschädiget worden ist. Maimoriides sagt ferner: Wenn Tagelöhner ein Faß Wein, oder andere zerbrechliche Gefäße von einem Orte zum andern /ragen müssen, und etwas daran unte…

  19. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 205

    22 -»r mlt gemietheken Schiffen, Häusern, und so weiter, -h- Jm sechsten, siebenten, und achten Rapite! werden alle die Fälle genau durchgegangen, die sich bey Verniiethnng der Felder, Archer —- ereignen können, und dabey die Vermiethungen …

  20. 1771-01-01 · Dreyzehntes Stück (1771) · p. Seite 206

    4oS LU »XD LU stimmt wird, nicht zufrieden seyn folsten, der Hausherr von der Hörigkeit dazu angehalten, ihnen ihre Arbeit nach Recht und Billigkeit zu bezahlen. Geschieht es aber, daß jemand die schon bedungenen Arbeiter wegen vorgefallene…