Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Zwölftes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 188 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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-88 GXD A-L von Gott zui "So ward damals, als durch feine Veranstaltung die i o Marl yrer tzes Reichs, auf die grausamste Art hingerichtet wurden, auch über ihn, Und seine Gkhulfinn (das römische Reich,) ein schreckliches Unheil gefällt; dieses mußte er noch dazu eigenhändig unterschreiben, und dabey die fürchterlich« .Bedingung eingehen, daß Eschen in den letzten Zeiten, (d. h. wenn der Meßlcrs kommt,) an ihm vollzogen werden sollte. Die Art, wie dieses geschehen wird, lehret uns -as-Aai-kut.Ehadasch S. 8o.' C. 4. in folgenden Worten: daß untere Weisen gesagt haben : Gott würde dereinst , wenn der Meßias käme, den Sammael schlachten, ist nicht so zu verstehen, als wenn er diese Schlächterei) selbst verrichten werde; sondern wir wissen auS den Traditionen unserer Vorfahren, daß Gott ihn nur bey seinem Haarlocken ergreifen, Elias aber die Freue de haben und ihn schlachten wird. - Endlich bemerk n wir noch von dem Sammael, daß ihm die Rabbinen vier Veiber zueiguen, die Lilis, Naenm, IIgsueß, und Machetaß, welche, wie wir schon oben erzählet haben, die Smmnrmürkrr aller Teufel seyn sollen. Nicht weniger machen sie ihn zum unumschränkten Herrn und Regenten über die 4 Reiche: Damajcus, Tyrus, Maltha, oder Rhodus, und ÄranaSa. Einige setzen für das letztere das türküche Reich. —— In einem jeden von dieüu vier Neichen hat er einer von seinen GemMmne n die Regierung übertragen, —