Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Zwölftes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 187 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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OX* LK k8? verunreiniget haben. Die Flecken, stricht er, welche man in dem Monde sichet, kommen von dem llnflathe her, welchen die alke Schlange hinein geworfen hat. Künftig aber bey der Ahkunft des Messias werden diese Flecken wiedee vergehen. Denn es heißt Zach, i z, r a. „Den unreinen Geist will ich von dem Erdboden treiben." Er soll auch der Engel seyn, der mit Jakob gerungen hat. —— Rabbi Moses Nnchmemdcs machet ihn zum Urheber aller Zänkereyen, lind schreibet ihn die Verwirrung i» allen hohen Schulen zu; sein Bildniß könne man an den lügenhaften Menschen, und denen, die anders reden, als sie denken, genau erkennen.. Denn diese und andere dergleichen Menschen waren die Werkzeuge, durch die er lauter Zänkerei und Bösesin der Welt anrichtete. - Kurz, alles Böse, was von je her die Juden betroffen hat, kömmt von diesem ihrem großen Feinde her; er ist die Ursache, warum die io berühmten Ravbinen, nämlich die ro Geködteken des Reichs, (die noch immer von de» Juden beklaget werden, und deren Geschichte wie schon in unserm z. Bande S. z r. u. f. aufge« zeichnet haben,) so grausam hingerichtet worden sind. Seine Straft wird aber auch, wie wir,, zu ihrem Tröste, gleich hören werden, recht nachdrücklich grausam geschildert. So oft, heißt es nämlich im Emeck <?>nnmrelech S. 85.E. 2. z. der böse Sammael Roth und Elend über Israel bringt, so oft zieht er sich selbst ei» böses, lkthcil