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192519311938
  1. 1925-08-28 · 35 (28.8.1925) · p. Seite 583

    … Wer den Lcrhandlungen des Kongresses folgte, der von iüdisch-religiösen tzwigkeitsgedankcn nichts verlauten ließ, wird Eugen Fuchs erst richtig und voll verstehen, als er es ablehnte, die Juden zu einem Wald- und Wiesenvolk, deren es so viele gibt, d…

  2. 1931-04-10 · 15 (10.4.1931) · p. Seite 186

    …, daß sich vielmehr durch die Bewegung des Zionismus gerade auch Juden zu eigen machen. Es ist keine Frage, daß der von Theodor Herzl in die moderne Judeuheit geworfene Ruf: „Wir Juden sind ein Volk", den von Mendelssohn cingeleiteten und von Gabriel Ri…

  3. 1934-07-19 · 29 (19.7.1934) · page 6

    …r den Rnser zur selbstbesinnlichen, selbstbestimmlicheu Umkehr erkennen in seiner übermenschlichen Menschlichkeit. s.k. Theodor: Herzl Anläßlich der Wiederkehr seines 30. Todestages veranstaltete die Berliner Zionistische Bereinigung eine Feier, mit der …

  4. 1935-03-07 · 10 (7.3.1935) · page 3

    …deln. Er ging in das Büro der Wiener „Zeit* und bot dieser eine große Veröffentlichung über den Fall an. Der Redakteur, Isidor Singer, hatte Bedenken nicht gegen den Aufsatz, sondern gegen Masaryks Autorschaft; wenn dieser persönlich für Hilsner einträt…

  5. 1935-03-14 · 11 (14.3.1935) · page 3

    …ieters übermannt, suchte seinen Klassenlehrer, aus, berichtete ihm. in beweglichen Worten von der Not ihres Schützlings Eduard Glaser. Der Lehrer, dem seit langem der hochbegabte Junge ausgefallen war, ließ ihn zu sich kommen und erfuhr so, daß Eduard a…

  6. 1935-12-19 · 51 (19.12.1935) · page 8

    …reiteten. Pfelodie gesungen stvurde.. ch s.... - Nachdem der Jude das Singen beendet, ststand' er Rode und .Antwort mit allerhand Ausflüchten und.Erklärungen., daß dieses-alles ■ weder religiös noch.national gemeint fei, fort- dem einfach . eine Eri…

  7. 1936-01-23 · 4 (23.1.1936) · p. [Seite]

    …Kokut: Berühmte israelitische Männer und Frauen in der Kulturgeschichte der Menschheit. Bde 1—2. Leipzig 190011. 28. E. Dormitzer: Berühmte jüdische Frauen in Vergangenheit und Gegenwart. Berlin, Philo-Verlag,1925. 2. Jüdische Schicksale im Zeitalte…

  8. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    …dem Amte des Kurators für den Lehrbezirk Südrußland vertauscht hatte, kam er mit der „jüdischen Frage" in Berührung. In Odessa, wo er seinen Amtssitz hatte, lernte Pirogow, der selbst den Einflüssen westeuropäischer Kultur stark zugeneigt war, di…

  9. 1937-04-08 · 14 (8.4.1937) · page 3

    …ist das einzige Land der Welt, das Smaragde in grösserer Menge hervorbringt. Aber man sieht sie nirgends weniger als in Bogota. Denn die Regierung hat ein Monopol auf ungeschliffene Steine. Die Kunst des Schleifens ist noch ganz unentwickelt, und…

  10. 1937-05-27 · 21 (27.5.1937) · page 9

    Herzl und Bloch Zum 3. Band von J. S. Blochs Lebenserinnerungen Der Florisdorfer Bezirks-Rabbiner Joseph Samuel Bloch, von dem nur wenige , der heute Lebenden mehr als den Namen und die meisten nicht einmal diesen kennen, war eine der ma…

  11. 1937-06-10 · 23 (10.6.1937) · page 4

    …0. Geburtstag. — J. D. Müller (Küstrin-N.), der erste Vorsteher der Gemeinde und langjährige Vorsitzende der Ortsgruppe Küstrin des Centrai-Vereins, begeht am 12. Juni seinen 7ä. Geburtstag. — Emil Löwenthal (Flensburg) ■wird am 14. Juni 80 Jahre …

  12. 1938-03-03 · 9 (3.3.1938) · page 12

    …ng, die einen starken unmittelbaren und bemerkenswert ungeteilten Erfolg davontrug. Erika Güiermann. Ein neues Werk von Darius Milhaud An der Opera Comique in Paris ging eine spezifisch jüdische Oper von Milhaud in Szene, deren dichterische Vorlage von A…

  13. 1938-03-31 · 13 (31.3.1938) · page 3

    …hen „Andreas, oder die Vereinigten'" stehen die Sätze „Er war, was er sein konnte und doch niemals, kaum jemals war"*'. Richard Beer-Hofmann fand seinen künstlerischen Halt in einem-verpflichtenden Judentum. „Mirjams Schlaflied" ist der künstlerische Ausdruck …