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…nd gegeben habe." (l!j Berlin, 3. Juli. Die wiener „Presse" enthält einen ausführlichen Bericht über den Proceß des Dr. Johann Jacoby. Es ist hier nicht der Ort, diesen Bericht zu reproduciren. Aber um der Schmähungen willen, die von den reactionären Bl…
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…eilchenjakob", Lepold Stein, Ludwig KosiarSki. Wir fanden da: Bertholv Auerbach, Carl Beck, Michael Beer, A. Bernstein, Ludwig Börne, Theodor Creizenach, Ludwig August Frankl, Ignaz Goldschmied (geb. 1784, epigram, jokose Kleinigkeiten 1843), Moritz Ha…
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…es macht alle Kollegen durch ein Cirkular darauf aufmerksam, daß auf den 10. August d. I. der hundertste Geburtstag von Leopold Zunz fällt. In dem betreffenden Cirkular heißt es weiter: „Bei der Ihnen bekannten Bedeutung Zunz' für Wissenschaft und Lebe…
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… i. Pr., 11. September. Der Reise des Kaisers zu den Manövern an der Ostmark und die Enthüllung des Denkmals für Kaiser Wilhelm I. in unserer alten Krönungsstadt am Pregel hat auch bei hiesigen hervorragenden Glaubensgenossen, welche sich bei den Em…
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…r wirkte, und so die Reihe der großen dramatischen Tondichter des jüdischen Stammes eröffnete, dessen genialster Träger Giacomo Meyerbeer war. Engel hatte den Muth, gegen den Widersinn anzukämpfen, daß es auf den, Gebiete der Kunst trennende Unterschiede gä…
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…elter, der Begründer und Leiter der Singakademie, der berühmte Rechtsgelehrte Hitzig und Professor Ackermann, den König Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin berufen hatte, um die Werke Friedrichs des Großen ins Deutsche zn übersetzen, zählten zu den intimsten Fre…
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… sei hier noch seiner Beziehung zu einigen Damen jüdischen Ursprungs in aller Kürze gedacht. In dem Salon der bekannten Henriette Herz, der Gattin des schon erwähnten Dr. Markus Herz, verkehrte er viel. Markus Herz las in seiner Wohnung philosophische Co…
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…wenig die Rede. Eigentlich kommen nur zwei Männer in Betracht, die ursprünglich dem Judentum angehörten, Fr. Koreff und Eduard Gans. Der erstere als Vertreter des Magnetismus, ein Schützling Hardenbergs, wollte in Berlin eine Professur erlangen, schei…
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…st, von den Enkeln Goethes, mit denen der Fürst so eng verbunden war, von seinem innig geliebten Franz v. Liszt und von Fanny Lewald> die er ungemein schätzte, kein Wort vor — sondern eben nur ein Gedenkblatt dessen, was der' Verfasser als Kabinkttssck…
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…osen Anwalt einer gesunden Reichsfinanzreform, deren Grundlagen noch heute unerschüttert sind? Weiß er nichts Von einem Johann Jacoby, einem Raphael Kosch und ihrer Audienz bei König Friedrich Wilhelm IV.? Gehören nicht die meisten Juden aus Gründen, di…
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…m 'Rabbi von Bacherach ist die neujüdische Dichtung mit Beiträgen von Lewinski, Mendele Mocher Srorim, Agnon, Perez und Martin Buber vertreten; namentlich die Beiträge der beiden letzteren sind recht ansprechend und voller Poesie. — Das Buch ist mit ei…
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…ird einmal behauptet, „er rieche nach Lewaldschem Judentum". Die letzte Stelle ist besonders kennzeichnend. Denn gerade Fanny Lewald, die hochbegabte Schriftstellerin, die aber durch ihre große Selbstgefälligkeit und Eitelkeit unangenehm wirken konnte,…
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S2 «o war s und so blieb es lange: Moses Mendelssohn l de la Motte-Fouqu^ in der deutschen Literatnr^inen Platz schneb einen „Phädon". womit er eine um die Fortdauer - erwo…