Mannheim
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  1. 1931-04-01 · Heft 14 (1.4.1931) · page 25

    …riffenen württembergifchen „Finanzienrats" aus feiner Zeit, seinem Milieu und seinem Naturell erklärt und verdeutlicht. Joseph Süß Oppenheimer war in der Wurzel und im Mittelpunkt seines Wesens Jude, im Laubwerk und an der Peripherie Barockmensch. In ihm wollte …

  2. 1931-06-11 · Heft 24 (11.6.1931) · page 2

    …en Geschichtsschreibers, dessen Subjektivismus heute von aller Welt erkannt und. anerkannt ist, genügt dem Dichter des „Jud Süß" als düsterer Hintergrund für das Schattenbild des Altonaer Rabbi. Auch Jakob Wassermann, um ein Gegenstück anzuführen…

  3. 1932-03-17 · Heft 12 (17.3.1932) · page 3

    …allen angeblich für die jüdische Rasse charakteristischen, unsympathischen Clgenschasten ausgestattet hatten, wie z. B. Voltaire in seiner Bühnendichtung „Saul". wie man aus diesem Beispiel ersieht, ist der Antisemitismus wenigstens keine starr dog…

  4. 1932-08-11 · Heft 33 (11.8.1932) · page 16

    …telalterlichen Religion und Politik den letzten Stoß versetzen werde und an einen Freund schreibt: „Denke Dir Rousseau, Voltaire, Feuerbach. Lessing, Heine, Hegel in einer Person vereinigt, ich sage vereinigt, nicht zusammengeworfen — so hast Du Dr…

  5. 1932-11-03 · Heft 45 (3.11.1932) · page 7

    …mit einem Referat des Herrn Redakteurs S. Schachnowitz, in dem an der Geschichte und dem Schicksal von Süß Oppenheimer (Jud Süß) der aktive und passive Anteil des Ghetto an der Weltpolitik besprochen werden soll. Jud Süß war in den letzten Jahren…

  6. 1932-11-17 · Heft 47 (17.11.1932) · page 1

    …en die G'ttesnähe unserer Generation. Ist doch der „peutilet" für den tiefer Blickenden nur eine Krönung des Werkes von Voltaire und des,.l'Komme machine“ die willige Hingabe so vieler Juden an diesen plan eine logisch notwendige Konsequenz dev hew…

  7. 1934-03-15 · Heft 11 (15.3.1934) · page 14

    …gespickten Schweinchen, wie es bei uns so schmackhaft zubereitet wird. Von einem so deliziösen Gericht hat nicht einmal Voltaire etwas gewußt, trotzdem man ihn für einen großen Philosophen hält. — Ja, Pane Cochanku, schreiben Sie es sich tief ins H…

  8. 1934-03-29 · Heft 13-14 (29.3.1934) · page 25

    …denverteidiger bei Hof) waren von der ethischen und moralischen Größe eines Rabbi Joselmann, aber auch der berüchtigte „Jud Süß", der in der ersten Hälfte seiner Laufbahn wenig von Rücksichten auf seine Glaubensgenossen geleitet war, ist nicht de…

  9. 1934-12-13 · Heft 50 (13.12.1934) · page 14

    …onenkugeln in der Mauer an der Ostseite zu sehen. Er starb nach 36jähriger Tätigkeit im Jahre 1749. Sein Nachfolger war Jonathan Eybeschütz, dessen Predigten in der Altonaer Synagoge in seinem homiletischen Werke „Jaarot Dewasch" gedruckt sind. Nach seinem To…

  10. 1935-05-02 · Heft 18 (2.5.1935) · page 7

    …, Fürsten, Geistliche haben das Hebräische und seine Grammatik durchforscht und es als großen Schatz geliebt. Und Rabbi Jacob Emden sagt in seinem Buche D^öE? „Die hebräische Sprache ist geschätzt und geehrt auch in den Augen aller Völker, die. ihre B…

  11. 1935-09-26 · Heft 39 (26.9.1935) · page 6

    …r glücklichen Lage war, auf die Möglichkeit mündlicher Ueberlieferüng zu verweisen. Etwa 150 Jahre später schrieb Rabbi Jacob Emden (Einleitung zu Amude Schamajim, S, II a, zitiert nach editio princeps', Altona 1745): „Nachdem es im Willen des Schöpfe…

  12. 1937-04-27 · Heft 34 (27.4.1937) [27.8.1937] · page 5

    …g, den die Vüiker des Abendlandes in diesem Zeitraum au! ihrer geschichtlichen Suche nach Werteerfüiumg erlebten, — von Voltaire und Kant bis Nietzsche und seinen Nachfahren von Liberalis - fa-s und Demokratie bis zum Faschismus beiderlei Gestalt —…

  13. 1938-09-29 · Heft 39 (29.9.1938) · page 5

    …sere Erlösung, sondern vom Vater' des Erbarmens allein. Die Teschutva in unserem Achtzehngebet. Nach der Tefilla von R. Jacob Emden. T/nmi» 13': k w>vn Wenn wir Thora lernen, da fühlen wir uns wie Kinder in der Nähe des Vaters, würdig, in seine Geheim…